oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 2,20 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wieviel Erde braucht der Mensch?: Erzählungen und Legenden (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Lew Tolstoj , Alexander Eliasberg , Arthur Luther
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 15 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 29. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,00  
Unbekannter Einband --  
Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Kurzbeschreibung

6. August 1989 insel taschenbuch
Tolstoj stellt den Menschen in Lebenssituationen dar, in denen dieser die oft schwere Entscheidung treffen muß, auf sein persönliches Wohl zugunsten der allgemeinen Menschenliebe zu verzichten und selbst an dem erbittertsten Feind keine Vergeltung zu üben. Tolstojs Erzählungen wollen nicht belehren, sie zeigen die Möglichkeit, wie der Mensch durch die Liebe der Selbstvernichtung entgeht.

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren


Wird oft zusammen gekauft

Wieviel Erde braucht der Mensch?: Erzählungen und Legenden (insel taschenbuch) + Auferstehung: Roman (Fischer Klassik)
Preis für beide: EUR 17,50

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auferstehung: Roman (Fischer Klassik) EUR 9,50

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 150 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 11 (6. August 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345832898X
  • ISBN-13: 978-3458328988
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.073 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lew Tolstoj wurde am 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula geboren und starb am 20. November 1910 in Astapowo, heute zur Oblast Lipezk an einer Lungenentzündung. Tolstoj entstammte einem russischen Adelsgeschlecht. Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern. Er erlebte von 1851 an in der zaristischen Armee die Kämpfe im Kaukasus und nach Ausbruch des Krimkriegs 1854 den Stellungskrieg in der belagerten Festung Sewastopol. Die Berichte aus diesem Krieg (1855: Sewastopoler Erzählungen) machten ihn als Schriftsteller früh bekannt. Er bereiste aus pädagogischem Interesse 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder und traf dort auf Künstler und Pädagogen. Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau, und in Sankt Petersburg. Im Jahre 1862 heiratete er die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstojs literarischen Weltruhm begründeten.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Menschlichkeit noch echt war 21. Dezember 2011
Von SuperSae
Format:Taschenbuch
Tolstoi erzählt in diesem Buch sieben Geschichten, ich meine Methaphern, vom Umgang mit anderen Menschen und Gott. Diese, jeweils etwa 20 Seiten umfassenden Erzählungen, sprechen von einer Zeit als Zivilcourage noch bedeutete einen Penner einzuladen und mit Ihm zu teilen, als man Sozialität und Recht nicht einer Behörde übelies sondern sich dem selbst Menschen annahm.
Natürlich merkt man in diesem Buch, dass Tolstoi ein Gottesfürchtiger Christ war und würde man ein paar seiner Geschichten stillschweigend in die Bibel einfügen - sie würden nicht auffallen.
Ich lege dieses Buch jeden Menschen auf Gottes grüner Erde, egal welcher Religion, ans Herz. Einfach weil es von echter Menschlichtkeit erzählt und von der Zufriedenheit des Gebenden. Auserdem glaube ich, dass es mich "Menschlicher" im Umgang mit Problemen machte.
Die aufgeteilten Geschichten würden es ermöglichen das Buch (über fünf Jahre) in Etappen zu lesen.
Wen solch eine Sammlung von Kurzgeschichten aus der näheren Vergangenheit interessiert ist evtl. "Eigensinn macht Spaß" von Herman Hesse zu empfehlen.
Liebe Grüße
Franzi
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Lev Nikolaevi,c Tolstoj oder einfach Leo Tolstoj schrieb nicht nur die langen Werke wie Krieg und Frieden. Der russische wohlbegüterte Graf hatte eine starke soziale Ader, oder soll man sagen: er nahm die christlichen Worte ernst. "Wieviel Erde braucht der Mensch" ist eines seiner Werke, in der die Gier der aufkommenden kapitalistischen Moderne einfach nur beschrieben wird, ganz ruhig und mit Liebe im Herzen.

Prechtls Illustrationen ergänzen das Ganze, ja treiben es weiter voran, Michael Mathias Prechtl, der Amberger Künstler, ist hier fast ein Ko-Erzähler.

Ermöglicht hat dieses bibliophile Werk im großen Format die Büchergilde Gutenberg selig. Dass diese Ausgabe von "Wieviel Erde braucht der Mensch" nur noch antiquarisch zu erhalten sein dürfte, ist ja dank heutiger Technik zum Glück ein überwindbares Hindernis.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk 3. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Dieses Buch mit seinen Kurzgeschichten ist ein Meisterwerk.

Geschichten über Habgier, Eifersucht, Neid usw., wie es Sie auch in Dickens "Weihnachtsgeschichte" gibt.

Dieses Buch "erdet" einen Menschen. Nickend und voll Hoffnung legt man dieses Buch beiseite, und hat wieder Hoffnung.

Danke Tolstoi.

(Als Film danach sollte man sich Akira Kurosawa's "Träume" anschauen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieviel Webspace braucht der Mensch? 12. Februar 2014
Format:Taschenbuch
Mein Problem mit den russischen Klassikern ist, dass die meisten davon so dick sind. Ich finde nämlich, dass ein Schriftsteller, der wirklich etwas Wichtiges über das Leben zu sagen hat, dafür eigentlich gar nicht viele Seiten benötigt. Dass viele der russischen Literaturklassiker so umfangreich sind, liegt vielleicht auch daran, dass die Winter in Russland so lang und hart sind, so dass die Russen früher dazu gezwungen waren sich in dieser unwirtschaftlichen Zeit in ihren Häusern aufzuhalten, was wiederum dazu führte, dass sie viel Zeit zum Nachdenken und Verfassen dicker Bücher hatten.

Einer der größten russischen Denker, wenn nicht vielleicht sogar der größte, war zweifelsfrei Leo Tolstoi. Eines seiner dünneren Werke ist "Wieviel Erde braucht der Mensch?", das man sicherlich auch - wie so viele literarische Werke aus dem Russland des 19.Jahrhunderts - als einen Literaturklassiker bezeichnen darf. "Wieviel Erde braucht der Mensch?" besteht aus sieben Erzählungen im Umfang von jeweils zehn bis dreißig Buchseiten, die alle zwischen den Jahren 1872 und 1886 entstanden. Die erste und titelgebende Kurzgeschichte "Wieviel Erde braucht der Mensch?", eine Parabel über Gier, ist heute vielleicht noch aktueller als damals und man kann sie auf alle Bereiche des menschlichen Lebens anwenden, nicht nur auf den Gutsbesitz. Ich bin mir sicher, dass jeder sich heute irgendwie mit dem Bauern Pachom und seinem unerschöpflichen Verlangen nach mehr identifizieren kann. Eigentlich braucht der Mensch im Leben nur ganz wenig um glücklich zu sein. Tolstois christliche Weltanschauung durchzieht alle sieben Geschichten.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar