EUR 16,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 6,40 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 5 Bilder anzeigen

Wieso macht die Tomate dick?: Schlank und fit für immer - Kohlenhydrate aufspüren und austricksen - Broschiert – 24. Januar 2011


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 16,99
EUR 16,99 EUR 11,80
60 neu ab EUR 16,99 6 gebraucht ab EUR 11,80

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Wieso macht die Tomate dick?: Schlank und fit für immer - Kohlenhydrate aufspüren und austricksen - + Die neue Diät. Das Rezeptbuch. Fit und schlank durch metabolic power (Forever young) + Die neue Diät: Fit und schlank durch Metabolic Power
Preis für alle drei: EUR 53,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen! [925kb PDF]
  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (24. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453179234
  • ISBN-13: 978-3453179233
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.492 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Im sächsischen Görlitz wurde Ulrich Strunz am 21. November 1943 geboren, machte sein Abitur mit der Note 1,0 und studierte Physik - unterstützt durch das Bayerische Hochbegabtenstipendium. Ähnlich erfolgreich ging es weiter, mit einem Stipendium der Deutschen Studienstiftung schloss er auch noch das Studium der Medizin ab. Mit 28 Jahren und zwei Studienabschlüssen in der Tasche blieb er als wissenschaftlicher Assistent an der Uniklinik Erlangen und promovierte zum Dr. med. Nach knapp zehn Jahren als Wissenschaftler machte sich Ulrich Strunz 1980 mit seiner eigenen Praxis als Internist selbstständig. Heute betreut er u. a. Leistungssportler und hat sein Wissen zu Gesundheit und Fitness bereits in mehr als 30 Büchern weitergegeben.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lehrreich." (neue woche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. med. Ulrich Strunz ist praktizierender Internist und Gastroenterologe. Schwerpunkt seiner ärztlichen und publizistischen Tätigkeit ist die präventive Medizin. In Vorträgen, Seminaren und TV-Auftritten begeisterte er viele Jahre lang Zehntausende von Menschen – und führte sie in ein neues, gesundes Leben.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. J. Reiss am 25. Januar 2011
Format: Broschiert
Im Grunde schließe ich mich SophieL's Meinung an. Auch ich habe alles Strunzbücher gelesen und sehr viel hat mir immer wieder wirklich sehr geholfen. Ich konnte das Buch kaum erwarten und bin auch ein wenig enttäuscht. Das Buch wirkt ein wenig wie ein Schnellschuss, sozusagen mach eins aus vier oder fünf anderen bereits am Markt befindlichen Büchern. Pech für mich, denn ich hab Coy (kurz davor, da ganz neu) genauso wie Lutz oder die alten zitierten Klassiker wie Gerson oder Konz u.a. schon gelesen. Strunz muss man zugute halten, dass er sicher für den Nicht-Fachmann leichter leichter lesbar ist als (über weite Strecken) Coy.
Was mich jedoch am meisten am Buch stört ist, dass (abgesehen davon, dass der Stil mir diesmal auch zu übertrieben flapsig scheint) ich meine, Widersprüche zu orten (siehe oben SophieL's Rezension). So lesen wir (nur 1 Beispiel) auf Seite 13, dass Prof. Cordain die Hauptschuldigen (für Krebs) nennt, nämlich Milchprodukte, Getreideprodukte und Zucker, viele dieser "Milchprodukte" wie Käse (Edamer, Gouda) jedoch ein "grünes Männchen" in den Lebensmitteltabellen bekommen, heißt, dass sie viel genossen werden dürfen. Und so bekommen Vegetarier wohl schnell ernstere Probleme bei der Umsetzung des Geratenen, sind sie a) keine Ovo-Laktovegetarier und b) wollen sie nicht ständig auf Eiweißpulverdrinks zurückgreifen ... (ich weiß schon, Strunz hält ja nicht mehr viel vom Vegetarismus...). Problematisch auch, wenn ich in der Früh täglich meinen Ausdauersport mache, also z.B. laufe. Da lese ich auf Seite 69 "Morgens braucht das Gehirn Zucker. Essen Sie Obst. Und dazu Eiweiß ...
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
154 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SophieL am 23. Januar 2011
Format: Broschiert
Ich bin ein großer Fan von Strunz und bin dank seiner Tips gesund und schlanker geworden. Dieses Buch enthält jedoch leider absolut nichts Neues. Wer frühere von ihm gelesen hat, braucht dieses Buch nicht. Ganz im Gegenteil. Ich finde, der Autor wird in seinen Ansichten immer radikaler und der Schreibstil ist so sarkastisch, dass es keinen Spaß macht, das Buch zu lesen. Jetzt verbietet er Kohlehydrate also ganz und die Tomate macht dick, weil wir sie überwiegend als zuckerhaltiger Ketchup essen!? Der Titel ist nur Kaufanreiz, denn essen dürfen wir die Tomate weiterhin - weil sie nämlich gesund ist, wenn sie nicht gerade als Pizzabelag daherkommt. Da er so viel aus seinen alten Büchern kopiert, widerspricht er sich auch. Erst sagt er, man solle zwischen den Mahlzeiten 5 Stunden nichts essen, ein paar Seiten später rät er zu einer Portion Eiweiß alle 4 Stunden - und so findet man das laufend. Das Buch ist in sich nicht schlüssig. In einem spitzzüngigen Schreibstil beschreibt er auf so arrogante Weise, dass er das alles schon immer gewusst habe und wie genial er ist, dass diese Selbstbeweihräucherung peinlich wird. Ich werde weiter nach seinen Prizipien leben, weil der Recht hat. Aber über den Kauf dieses Buches ärger ich mich.
5 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT am 2. Februar 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Warum macht die Tomate dick?" Eine Frage, die provokativ ist, neugierig machen und Interesse für das Buch wecken soll. Ein Titel wie "Thesen und Infos zu Kohlenhydraten" wäre treffender, aber auch langweiliger. Hinter der Tomatenfrage steht das Fazit, daß jedes Lebensmittel - je nach Form, Zusatz, Menge und Zubereitung, krankmachen kann.
Im ersten Teil des Buches werden verschiedene in der Öffentlichkeit oft diskutierte und wiederholte Thesen genannt und der Autor nimmt zu diesen Stellung. Beispiele hierfür sind "Eiweiß schadet den Nieren" oder "sportliche Höchstleistungen mit Pasta-Party". Dies macht er kurzweilig durch eine Mischung von wissenschaftlichen Erklärungen, Studien oder auch provokanten Beispielen aus seinem Praxisalltag - glaubhaft aber natürlich hält dies nicht jeder Kritik stand. Hauptaussage des Buches ist, daß eine "genetisch korrekte Kost" (bestehend aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Nüssen, gesunden Ölen und der Vermeidung von Kohlenhydraten) gegen viele Krankheiten vorbeugen und vor allem zu einem schlanken und gesunden Körper führen soll. Widersprüche, wie in anderen Rezensionen beschrieben, entnehme ich dem Buch nicht. Die Empfehlungen erstrecken sich auf unterschiedliche Lebenssituationen. So wird jemand, der seinen Fettstoffwechsel erstmalig wieder in Gang bringen möchte, andere Mengen an Kohlenhydraten zu sich nehmen als eine trainierte Person, deren Stoffwechsel abweichend abläuft und die andere Ziele hat. Im Anschluß an die Thesen werden Rezepte mit wenigen Kohlenhydraten für eine Woche vorgestellt, die bei einer Ernährungsumstellung Weise helfen sollen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT am 13. März 2013
Format: Broschiert
"Das Wissen über die richtige Ernährung des Menschen ist vergleichbar mit dem Wissen der Chirurgie im Jahr 1600." Diesen Satz habe ich hier entdeckt: 64 Grundregeln ESSEN. Strunz tut allwissend, zitiert aus Studien, mit dem Wissen (?), dass es Gegenstudien gibt, die manches widerlegen.

Ich habe das Buch gekauft, weil ich mich "richtig" ernähren möchte. Beim Durchblättern im Geschäft ist mir das Buch (noch) hilfreich vorgekommen. In 70 Kapiteln klärt Strunz über Irrtümer und Mythen rund um die Ernährung auf. Das stimmt nicht ganz: es geht bei Strunz - und in diesem Buch - weniger um die Ernährung im Allgemeinen, sondern 1.) um weniger Kohlenhydrate und 2.) um mehr Eiweiß. Und 3.) richtet sich das Buch vor allem an Ausdauersportler, Leistungssportler und Leute, die Zeit haben ausdauernd zu trainieren. Oder darum - wie Strunz - jeden Tag 2 Stunden mit dem Rad den Donau-Main-Kanal entlang zu fahren (Seite 23).

Die Sache mit der Verringerung von Kohlenhydraten unterschreibe ich sofort. Ich kann gar nicht genügend Bücher darüber lesen, weil es mir so schwer fällt, auf Kohlenhydrate zu verzichten. Je anschaulicher die Folgen von zu vielen Kohlenhydraten geschildert werden, um so lieber ist es mir. Das tut Strunz in diesem Buch recht gut!

Fraglich wird die Sache für mich, wenn Strunz anregt, Eiweißshakes zu trinken. Am besten SEINE Eiweißshakes. Die kann man hier kaufen, sind unverschämt teuer, kosten wesentlich mehr als vergleichbare Produkte in der Drogerie - und sie enthalten Aspartam. Mit Aspartam (als Zuckerersatz) hat Strunz kein Problem?
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen