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Wieso fragen Sie das? Broschiert – 1. September 2004


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: mvg (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3636061194
  • ISBN-13: 978-3636061195
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 901.210 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Gorkow (Hrsg.), Jahrgang 1966, kam 1993 aus Düsseldorf zur Süddeutschen Zeitung und leitet derzeit die SZ am Wochenende. 2003 hat er den Roman Kalbs Schweigen bei Heyne veröffentlicht. Rebecca Casati (Hrsg.), geboren 1970 in Hamburg, lebt und arbeitet seit 1994 in München als Journalistin und Schriftstellerin. Sie ist Redakteurin der SZ am Wochenende und veröffentlichte bei Heyne 2001 ihren Roman Hey Hey Hey.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Casati und Gorkow haben in diesem Buch eine Serie der SZ-Wochenende zusammengefasst: 'Ungewöhnliche Gespräche' mit weltbekannten Menschen, die meist den Höhepunkt ihrer Karriere schon hinter sich haben.
Die Herausgeber und weitere Journalisten der Süddeutschen Zeitung haben für ihre Interviews immer ein Wort als Thema vorgegeben. Sophia Loren soll zum Beispiel über Männer sprechen.
Der Leser lernt die Berühmtheiten auf einer ganz persönlichen und authentischen Ebene kennen. Manche reden gerne, andere wiederum sind ganz schwierige Redepartner oder schlafen sogar ein wie Marilyn Manson.

Ich konnte von diesem Buch lernen, was ein gutes Interview ausmacht, nämlich sich immer respektvoll gegenüber dem Befragten verhalten und auf ihn einzugehen (d. h. dessen Grenzen zu beachten), aber trotzdem aufgrund voriger ausführlicher Recherche und Beschäftigung mit entsprechenden Themen möglichst viel Neues zu erfahren.

Und ich konnte dank diesem Buch viele besondere Persönlichkeiten kennen lernen (wie Thomas Bernhard), von denen ich vorher noch nie gehört habe und dabei von ihnen viel erfahren. Über Hotels, Schauspieler, deutsche Geschichte, Lebensgefühle und 'stile,'
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 2004
Format: Broschiert
... trifft man in diesem lesenswerten Buch der beiden Münchner Journalisten. Unerwartete und unangenehme Fragen provozieren wiederum die Frage "Wieso fragen Sie das?". Yusuf Islam (ehemals Cat Stevens) beeindruckt mit britischem Humor. Sehr charmant. - Beeindruckend dumm hingegen, was Lou Reed zum Besten gibt.
Fazit: Diese Gespräche gehen tiefer als BeckmannKernerMaischberger zusammen nie kommen werden.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 22. Januar 2005
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
SOPHIA LOREN halte sich "aufrecht wie ein gardeoffizier" schreibt rebecca casati und sie trage "eine stolze, abweisende miene, die nur für habichte und echte diven reserviert" sei. REINHOLD MESSNER (seit 1999 EU-parlamentarier) predigt: "was mich stört, ist, dass die religionen suggerieren, sie hätten das monopol auf den sinn des lebens." GOLDIE HAWN wird vom interviewer alexander gorkow dazu gebracht, grundlegendes über den begriff "freude" zu äußern. über eine statistik resümierend, die sagt, dass sich menschen in mexiko und indien glücklich fühlen, in deutschland aber nur 13%, führt sie aus, es könne (1.) am häufig schlechten wetter liegen oder (2.) daran, dass man nicht wie die inder nach innen höre und sich an seinem eigenen atem erfreue oder (3.) am fehlenden mut der deutschen, bei dingen, die nur noch frust bereiteten, zu sagen: "kill it!" architekt FRANK GEHRY jammert über die schlechte auftrags-lage, bestärkt sich aber dennoch in der auffassung, für niemanden zu arbeiten, den man nicht leiden möge. der überziehe einen dann nämlich hinterher doch noch mit prozessen oder anderen formen des mobbings (z.b. DONALD TRUMP, der siebenmal einen korb von gehry bekam.) VIVIENNE WESTWOOD mäkelt an der deutschen rentner-mode: cremeweiß oder tweed mit spazierstock, oder - noch schlimmer - trainings-anzug. der sei paradox angesichts der wirklichen leistungsfähigkeit. charmanter kommt SALMA HAYEK daher, die u.a. nach deutschland (2003) kam, um sich zu treffen mit dem webmaster einer salma-hayek-homepage, welche die meistbesuchte in mexiko ist: HAYEKHEAVEN. die homepage wurde gemacht von einer jungen frau aus deutschland.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. November 2004
Format: Broschiert
Berühmte Namen ziehen ja bekanntlich. Leider ist das noch keine Garantie für echtes Lesevergnügen. Hier geht es wohl eher um die Profilneurose der Fragesteller, als um Interesse am Gegenüber. Insoweit ist der Titel natürlich richtig gewählt. Wieso fragen die das, kann man sich fragen. Aber sei es drum: Wieso soll ich das lesen, frage ich mich. Mir fällt kein Grund ein.
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