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Wiener Menuett
 
 
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Wiener Menuett [Broschiert]

Marie Andrevsky
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Als Graf Stefan von Winterfeld nach längerer Zeit wieder nach Wien kommt, und Christina Brenner auf einer Gesellschaft zum ersten Mal sieht, ist es um ihn geschehen. Diese Schönheit muß er haben! Doch es gibt ein Problem. Christina ist verlobt. Stefan hört aber von den hohen Schulden des Verlobten Rödern und schlägt ihm einen ungewöhnlichen Plan vor. Stefan will die Schulden von Rödern begleichen, doch dieser muß Christina freigeben. Rödern willigt ein, doch er nimmt Stefan das Versprechen ab, dass er Christina auch heiraten muß und nicht nur zu seiner Mätresse macht. Die Beiden sind sich einig und Stefan begibt sich nun zu der Verlobungsfeier von Christina und Rödern. Als Rödern nicht auftaucht droht ein Skandal, doch Stefan springt im letzten Moment ein, und bittet um Christinas Hand. Nach langem hin und her willigt Christina ein. Endlich hat Stefan Christina, da wo er sie haben will, aber nicht in seinem Bett. Werden die Beiden je zusammenfinden? Ein wirklich witziger und amüsanter Lesespaß. Auch der Hintergrund in Wien ist einmal was anderes. Ich habe das Buch in einem durchgelesen und kann es nur weiterempfehlen! (Homepage Verlag)

Sehr charmant 15. Juni 2008 Graf Stefan von Winterfeld kommt nach einem längeren Aufenthalt in Budapest nach Wien zurück. Er ist ein reicher, gelangweilter Nichtstuer. Auf einer Gesellschaft sieht er Christina Brenner, die mit dem Freiherrn von Rödern verlobt ist. Fasziniert von ihrer Schönheit trennt er sie von ihrem Verlobten, in der Absicht, sie zu seiner Geliebten zu machen. Doch sein Plan schlägt fehl und er sieht sich gezwungen, dem Mädchen einen Heiratsantrag zu machen. Christina wird von ihrer Tante und ihrer Mutter derart unter Druck gesetzt, dass sie schließlich einwilligt. Während sich Winterfeld schnell mit der Tatsache konfrontiert sieht, sich in seine eigene Frau verliebt zu haben, steht Christina seinen oft erprobten Verführungskünsten kratzbürstig gegenüber. Mitzuerleben, wie sich der erfolgsgewohnte Winterfeld abmüht, die Sympathie seiner Frau zu erlangen und wie ihre ablehnende Haltung langsam ins Wanken gerät, ist ein Lesespaß ersten Ranges. Als sich eine zwielichtige Bruderschaft an Christina heranmacht, kann Stefan sie in letzter Minute retten und schließlich kommt es zum Showdown (im wahrsten Sinn des Wortes) als der Freiherr von Rödern aus dem Ausland nach Wien zurückkehrt... Marie Andrevsky serviert eine bezaubernde Liebesgeschichte, die keine Wünsche offen lässt. Glaubwürdige Charaktere mit Ecken und Kanten, brillante Dialoge, die vor Witz und Intelligenz sprühen und ein interessanter, mit großem Fachwissen gezeichneter Hintergrund. Nette Gimmicks, wie das in der Tat außergewöhnliche Haustier Julia, machen weiter Laune. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, ein Keeper, den man immer wieder lesen kann. Absolut empfehlenswerte Lektüre!!! (Homepage Verlag)

Goße Gefühle Ideale Lektüre für alle, die den Alltag mal so richtig satt haben und in die Welt funkelnder Kristalllüster, raschelnder Seidenroben, geistreicher Konversation und großer Gefühle abtauchen wollen. Meisterhaft spielt Marie Andrevsky mit dem Genre Liebesroman , vermeidet Plattituden, unterhält mit pointierten Dialogen und überrascht durch witzige Wendungen. Amüsanter Lesespaß für alle, die gern mal in Gefühlen schwelgen und herzhaft lachen. (Homepage Verlag)

Kurzbeschreibung

Die mit leichter Hand geschriebene Geschichte entführt uns in das Wien zur Zeit Maria Theresias. Dort begegnen sich Stefan von Winterfeld, ein reicher, gelangweilter Müßiggänger und die junge Christina Brenner. Aus einer Laune heraus trennt Winterfeld Christina von ihrem Verlobten und führt sie selbst zum Altar. Als er erkennt, dass er sich in seine Frau verliebt hat, versucht er alles, um ihre Zuneigung zu erringen. Christina tritt ihm jedoch abweisend und kühl entgegen. In einem anmutigen Menuett kommen sich die beiden vor der farbenprächtigen Kulisse des barocken Wien langsam näher. Intrigen, geheime Bruderschaften, ein sehr ungewöhnliches Haustier und der Maler Bernardo Bellotto komplettieren die Geschichte und garantieren unbeschwertes Lesevergnügen mit einem Schuss Erotik.

Über den Autor

Marie Andrevsky schreibt seit frühester Jugend Geschichten über Liebe und Erotik, in die sie oft auch phantastische Elemente einfließen lässt. Zu ihren Interessen zählen Geschichte, Kunstgeschichte und Völkerkunde ebenso wie Reisen und Mythologien ferner Länder, von denen sie sich immer wieder aufs Neue inspirieren lässt. Die Autorin ist verheiratet und lebt in Wien.
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