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Wiedersehen mit Tibet Taschenbuch – 1. März 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Ullstein (1. März 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548356664
  • ISBN-13: 978-3548356662
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,9 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

"Heinrich Harrer wurde am 6. Juli 1912 in Hüttenberg/Kärnten geboren. 1938 gehörte er zu der Seilschaft, die als Erste die Eiger-Nordwand durchstieg, was ihm die Teilnahme an der deutsch-österreichischen Nanga-Parbat-Expedition ermöglichte. Die Mitglieder der Expedition wurden vom Ausbruch des Zweiten Weltkrieges überrascht und von den Engländern in Indien interniert. Im April 1944 gelang Harrer die Flucht nach Tibet, wo er zum Freund, Lehrer und Fluchtbegleiter des jungen Dalai Lama wurde. Sein Erlebnisbericht Sieben Jahre in Tibet (1952) wurde viermillionenmal verkauft und in 48 Sprachen übersetzt. 1952 nach Europa zurückgekehrt, brach Harrer in der Folge zu gut zwei Dutzend schwierigen Forschungsexpeditionen auf, über die er Bücher schrieb und Dokumentarfilme drehte.

Sieben Jahre in Tibet wurde 1996 Vorlage für eine Hollywood-Verfilmung, in der Brad Pitt Heinrich Harrer spielte."


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 28. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Heute etwas angestaubt, aber dennoch lesenswert, denn viel hat sich in Tibet in den letzten 30 Jahren nicht geändert. Die Probleme sind die gleichen geblieben und Harrer hat hierzu eine ganze Menge zu sagen. Was er zu sagen hat, stimmt immer noch.
Harrer bietet in diesem Buch ein Sammelsurium an Geschichtchen, die er anlässlich seiner Wiedersehens-Reise nach Tibet 1982 zusammengestellt hat. Wobei "Tibet" für ihn auch in Indien, Deutschland, Schweiz liegt, weil es überall da ist, wo sich Tibeter befinden.
Harrer hat ausgewogene, vernünftige Ansichten, weil er sehr wohl einen Blick dafür hat, was auch im alten Tibet bereits im Argen lag, er hebt das Tibetische nicht in ein persönliches Pantheon. Es sei eben nicht erstrebenswert, nur um der Religion und veralteten Regierungsformen willen zu leben. "Auch dem Dalai Lama und den fortschrittlichen Adeligen war es seit langem klar gewesen, dass unbedingt Reformen geschaffen werden mussten, um zum Beispiel die ungerechte Verteilung der bebaubaren Gebiete, die zu einem Drittel den Klöstern, Adeligen oder Regierungsbeamten gehörten, zu korrigieren. Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass sich der Dalai Lama über die Rückständigkeit seines Landes völlig im Klaren war..."
Mit den Chinesen kamen tiefgreifende Änderungen, aber doch mehr Äußerlich. Die Chinesen haben zunächst das Land nur ausgebeutet und die Bevölkerung unterdrückt. Der Religion konnten sie nichts anhaben. Das hat der Atheismus noch nirgendwo geschafft.
Aber die Chinesen haben dazu gelernt. Und deshalb kommen sie nicht ganz und gar schlecht weg, weder bei Harrer noch beim Dalai Lama, der oft genug eine gewisse Verwandtschaft zwischen Buddhismus und Marxismus betont hat.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. München am 27. März 2003
Format: Taschenbuch
1982 besucht Heinrich Harrer das Land, in dem er einst sieben Jahre gelebt hat, und dessen alte Kultur während der anhaltenden chinesischen Besatzung nahezu zerstört wurde. Man erfährt sehr viel über den Zustand Tibets, wenngleich in den letzten 21 Jahren viel Wasser den Kyitschu-Fluß hinuntergeflossen ist und sich wiederum viel verändert hat - auch zum Guten hin. Leider ist dieser Reisebericht nicht sehr sauber gegliedert und auch dann sehr verwirrend, wenn man "Sieben Jahre in Tibet" gelesen hat. Harrer wechselt immer wieder zwischen der erlebten Vergangenheit (1944-1951) und der Gegenwart (1982), zwischen verschiedenen Schauplätzen in Tibet und Indien, zwischen den verschiedenen Aspekten der chinesischen Besatzung. Bei zahlreichen Fotos bleibt außerdem unklar, wann sie aufgenommen wurden (vor 1951? 1982?).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 24. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Wer eine Fortsetzung von 'Sieben Jahre in Tibet' erwartet wird von diesem Buch sicherlich enttäuscht. Vielmehr werden retrospektive Erfahrungen der augenblicklichen Situation (Stand 1982) gegenübergestellt. Die Analyse ist nüchtern und melancholisch zugleich. Im Gegensatz zu insugierenden Tibet-Fanatikern, mit der immer währenden Forderung 'Freiheit für Tibet', versucht Harrer auch alternative Wege für den Himalaya-Staat zu finden. Er blendet die gegenwärtige Realität, im schroffen Gegensatz zu vielen opportunistischen Nostalgikern, nicht aus. Die Chinesen werden dabei durchaus kritisch betrachtet. Zerstörungen durch Kulturrevolution (Kloster Ganden etc.) und tibetische Kollaborateure (wie auch sein Freund Wangdü) stimmen ihn traurig. Trotzdem sieht Harrer die Situation nicht als gänzlich hoffnungslosen Fall.

Didaktisch ist das Buch nicht gut aufgebaut. Man erkennt keine Konsistenz im Ablauf der einzelnen Kapitel. Jedes Kapitel könnte für sich stehen. Zunächst kommt Harrer in Tibet an. Mitten im Buch besucht und berichtet er an den aktuellen XIV. Dalai Lama (Yeshe Norbu) in seinem Exil in Dharamsala. Schließlich und endlich verabschiedet er sich von Tibet. Zwischendrin ein Exkurs über den X. Panchen Lama (Choekyi Gyaltsen). Ich empfinde diese Berichterstattung als etwas zu konfus.

Trotzdem sollte man es gelesen haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte TOP 500 REZENSENT am 2. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Für alle, die "7 Jahre in Tibet" gelesen haben, stellt sich am Ende die Frage: Wie ging es weiter nach dr überstürzten Flucht aus Tibet? Was ist in Tibet passiert, nachdem die Rotchinesische Volksbefreiungsarmee das Land besetzt hatte? Jahrzehnte später kehrt Harrer zurück ins besetzte Tibet und beschreibt erschütternd seine Eindrücke. Klar: nicht so packend wie Harrers erstes Buch, aber doch sehr interessant für alle, die es gelesen haben.
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