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Wie zerstört man eine Demokratie: Das 10-Punkte-Programm Taschenbuch – 14. Juni 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156262
  • ISBN-13: 978-3442156269
  • Originaltitel: The End of America. Letter of Warning to a Young Patriot
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,9 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eines der wichtigsten Bücher, die in den letzten ein, zwei Jahrzehnten geschrieben wurden – und vielleicht eines der wichtigsten in meinem Leben." (Tom Hartman, Bestseller-Autor) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Sie werden über dieses Buch schockiert und aufgewühlt sein. Die meisten Amerikaner weisen Vergleiche zwischen dem Post-9/11-Amerika und dem Faschismus und Totalitarismus von Nazi-Deutschland oder dem Chile Pinochets empört zurück. Leider sind die Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen diesem System und dem heutigen Amerika, die Wolf 'Echos' nennt, allzu offensichtlich."
Michael Ratner, Center für Constitutional Rights

"Ich vergleiche Bush nicht mit Hitler, ich ziehe nur Parallelen".
Naomi Wolf im SZ-Interview vom 9.11.2007

"Eines der wichtigsten Bücher, die in den letzten ein, zwei Jahrzehnten geschrieben wurden - und vielleicht eines der wichtigsten in meinem Leben."
Tom Hartman, Bestseller-Autor -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Taschenbuch
Kritische Befürworter der Demokratie sind der Auffassung, Demokratie wäre nur die zweitbeste Lösung. Eine bessere oder beste Lösung würde es aber nicht geben, denn dafür bräuchte man so etwas wie einen altruistischen, allwissenden, gerechten und omnipotenten Herrscher, mit anderen Worten: ein Fabelwesen wie aus einem Märchenbuch.

Begreift man zudem Demokratie nicht einfach nur als Herrschaft der Mehrheit über den Rest der Bevölkerung oder als simple Wahlfreiheit zwischen Pepsi und Coca Cola, sondern als komplexe Staatsform, die über den Ausgleich von Partikularinteressen dem Wohl der Allgemeinheit und damit am Ende allen Bürgern zugutekommt, dann müssen echte Demokraten aufpassen, dass sich die Demokratie nicht schleichend zur Scheindemokratie und am Ende zur Diktatur entwickelt. Denn nicht überall, wo Demokratie draufsteht, ist auch echte Demokratie drin, wie das Beispiel Deutsche „Demokratische“ Republik gezeigt hat.

"In seiner Anfangsphase offenbart sich eine Diktatur selten durch Massenerschießungen oder durch rauchende Schlote von Vernichtungslagern." heißt es im Klappentext vorn. In Ihrem "Zehn-Punkte-Programm" zeigt die Autorin daher, wie man eine freiheitliche Demokratie Schritt für Schritt zu Fall bringt, an deren Ende dann ein autoritäres System steht.

Dabei handelt es sich mitnichten um eine Fiktion. Ihre Analyse beruht auf historischen Fakten und beschränkt sich auch nicht auf eine ganz bestimmte Diktatur. Die zehn Schritte "sind historisch vielfach erprobt" und folgen immer und überall dem gleichen Strickmuster.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Videofilmer am 18. März 2012
Format: Taschenbuch
Ein sehr sorgfältig recherchiertes Buch. Perspektive ist vor allem USA, auch wenn historische Beispiele aus der ganzen Welt herangezogen werden. Ich bin mir sicher, dass die Aushöhlung der Demokratie sehr unterschiedliche Gesichter haben kann, und manchmal sehr schwer erkennbar ist. Vor allem wegen unserer eigenen Egoismen und persönlicher Vorteilsnahme, die den Blick für Gesamtzusammenhänge trüben. Ein gutes Buch, um wieder mehr Achtsamkeit zu entwickeln, den Anfängen faschistoider Hoheitsverwaltungen entgegenzutreten.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bob Schmidt am 9. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
In der Sparte der amerikanischen Anti-Bush-Bücher darf man natürlich nichts weltbewegend Neues erwarten. Naomi Wolf schreibt hier stringent und sehr ordentlich gegliedert. Ihre Argumentation unterfüttert sie hinreichend mit Fakten, Verweisen und historischen Vergleichen (meist mit den früheren faschistischen Systemen in Deutschland und Italien). Für ein Sachbuch ist es überraschend leicht zu lesen und dank vielen kürzeren Unterabschnitten pro Kapitel ist es auch zum "häppchenweisen" Lesen geeignet. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt ohne den Laien gleich mit dem politischen Holzhammer zu überfallen. Lesenswert für USA-Interessierte.
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Von René Engel am 26. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wirklich solide und vor allem verständlich geschrieben.
Untermauert mit zahlreichen Fakten.
Man muss kein Historiker sein, um die Vergleiche zu verstehen.

Dieses Buch regt zum Denken an - definitiv.
Wenngleich man aber versuchen sollte den objektiven Blick zu behalten.
Die Vergleiche sind wirklich toll (nicht der historische Inhalt)

Interessant ist der Aspekt, dass das Buch vor der aktuellen Überwachungsparodie verfasst worden ist.
Diese scheint mir aber die logische Konsequenz, wenn es nach den Fakten des Buches geht.
(Dieses Themendiskussion gehört jedoch nicht an diese Stelle)

Es lohnt in jedem Fall zu lesen,.
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