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Wie wollen wir leben? Taschenbuch – 1. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423348011
  • ISBN-13: 978-3423348010
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.093 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Bieri, geboren 1944, ist Philosoph und Schriftsteller. Er lehrte Philosophie an verschiedenen deutschen Universitäten, zuletzt von 1993 bis 2007 an der Freien Universität Berlin. Verärgert über den Universitätsbetrieb zog er sich in den vorzeitigen Ruhestand zurück. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Philosophie, u.a. ›Das Handwerk der Freiheit‹. Als Schriftsteller wurde er unter dem Namen Pascal Mercier bekannt, v.a. mit dem Roman ›Nachtzug nach Lissabon‹.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 14. November 2013
Format: Taschenbuch
In der regelmäßig im Residenz Verlag publizierten Reihe "Unruhe bewahren" hat der emeritierte Philosophieprofessor Peter Bieri, der unter dem Namen Pascal Mercier bemerkenswerte Romane ("Nachtzug nach Lissabon" und "Lea" etwa) veröffentlichte, vom 21. - 23. März 2011 im Kulturzentrum bei den Minoriten in Graz drei philosophische Vorlesungen gehalten. die nun unter dem Titel "Wie wollen wir leben?" einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Drei aufeinander aufbauende Fragestellungen haben ihn dabei beschäftigt:

1. Was wäre ein selbstbestimmtes Leben?
2. Warum ist Selbsterkenntnis wichtig?
3. Wie entsteht kulturelle Identität?

Ein selbstbestimmtes Leben, wie er es beschreibt, ist ohne eine gewisse Anstrengung nicht zu erreichen. Denn es geht darum, sich selbst zum Thema zu werden, zu lernen, sich in sich selbst auszukennen, sich sozusagen auf die eigene Spur zu bringen, und dann - und das ist extrem wichtig- sich selbst zur Sprache zu bringen. "Selbsterkenntnis ist dasjenige, was dazu führt, dass wir eine transparente seelische Identität ausbilden und dadurch in einem empathischen Sinne zu Autor und Subjekt unseres Lebens werden können. Sie ist also kein frei schwebender Luxus und kein abstraktes philosophisches Ideal, sondern eine sehr konkrete Bedingung für ein selbstbestimmtes Leben und damit für Würde und Glück."

Selbsterkenntnis ist die Quelle von Freiheit und damit von Glück, und das hat Folgen für das Verhältnis zu den Anderen. Um Andere als Andere zu achten und in ihren eigenen Bedürfnissen respektieren zu können, muss ich sie als Andere erkennen. Das aber geht nur, wenn ich weiß, wie ich selbst bin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 11. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Über die Kunst, wieder zu Kräften zukommen, lesen und hören wir in dieser Modernen viel. Meistens jedoch geht es darum, Erholung zu lernen für die Bewältigung eines stressigen Alltags.

Peter Bieri (1944 -) geht weiter und will in seinen drei Vorlesungen aufzeigen, welchen Gedanken es lohnt nachzugehen, wenn es gilt, die eigene Stimme zu finden und zu hören. Dem Leser kommt er mit seiner erzählerischen und leichten Art sehr entgegen. Nahezu leicht mutet es an, wenn die Erzählung den normalen Alltag trifft oder gar sein Leben in der doppelten Funktion als Literat und als Philosoph. Sehr verständlich wird es, wenn es heißt, sich an eigenem Denken zu orientieren. Dort gelingt es am besten, wenn man schreibt. Denn Schreiben ist eine Form des Ausdrucks und wem das Schreiben nicht gelingt, der achtet nun zwangsläufig auf seine Haltung. Denn in allem was zum Ausdruck kommt, ist Lebendigkeit und Selbst.

Und so liest man Bieri in seiner Frage: Wie wollen wir leben? als eine an sich selbst gestellte Frage: Wie bestätige ich mein Leben? Wenn das Verständnis des eigenen Lebens verloren ist, gerät man zwangsläufig zum Stillstand. Beständige Fragen zur Selbsterkenntnis sind es also, die das Leben zur Reflexion zwingen und damit in den Fluss des eigenen Selbst. Jede Selbstbestimmung ist zum einen die Bewegungsfreiheit nach außen und zugleich ein inneres Fragen nach dem Denken, Wollen und Fühlen im Verhältnis zum Wunsch, ein bestimmter zu sein.

Dieses Sein steht in Wechselwirkung zur Kultur und ist somit der Veränderung der Zeit unterworfen. Aber die Sprache, so Bieri, ist es, die den Konsens zwischen beiden beherrscht und herstellt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT am 14. November 2013
Format: Taschenbuch
"Ich möchte in einer Kultur der Stille leben, in der es vor allem darum ginge, die eigene Stimme zu finden."

Peter Bieri begibt sich in seinem Buch in die Psyche des Menschen, nennt Einflüsse von außen auf unbewusst herbeigeführte Veränderungen in unserem Leben und wie dem entgegen gehalten werden kann.
In einer Kultur der Stille leben, wer möchte das nicht. Sich selbst finden und wissen, wo Grenzen der Beeinflussung von außen einwirken können und dabei Selbstbewusstsein entwickeln, WENN die Möglichkeit gegeben ist.

Selbstbewusstsein, ein wichtiger Baustein des Lebens, vom Elternhaus vermittelt oder nicht. Richtungsweisend für das Leben eines Menschen aus dem später Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung wachsen. Der Autor beschreibt sehr gut, dass Denken, Fühlen und Handeln von äußeren Einflüssen geprägt werden. Ein starker Charakter, kann er "anerzogen" werden?
Ja! Anschaulich erkundet Peter Bieri Kernthemen der menschlichen Existenz und regt den Leser an sein eigenes Leben zu überdenken.

Peter Bieri lehrte bis 2007 an der Freien Universität Berlin am Lehrstuhl für Sprachphilosophie.
Als Pascal Mercier veröffentlichte er mehrere Romane. Sein Buch "Nachtzug nach Lissabon" wurde ein Bestseller.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Müller TOP 1000 REZENSENT am 17. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
„Ich möchte in einer Kultur der Stille leben, in der es vor allem darum ginge, die eigene Stimme zu finden“, so steht es schon auf dem Buchdeckel. Irgendwie scheint dieser Gedanke das Programm zu spiegeln, das Peter Bieris Buch „Wie wollen wir leben ?“ vermitteln will. Populärphilosophisch sucht der gebürtige Schweizer Bieri nach Wegen, um in der gegenwärtigen Gesellschaft überleben zu können. Oder anders formuliert: er scheint den Zeitgenossinnen und Zeitgenossen Perspektiven geben zu wollen, damit sie Überzeugungen in einer Zeitgenossenschaft finden, in der es offenbar an Konturen mangelt.

Mit drei Fragen beschäftigt sich Bieri in dem Buch „Wie wollen wir leben ?“, das auf eine Vorlesungsreihe der Akademie Graz zurückgeht. „Was wäre ein selbstbestimmtes Leben ?“, „Warum ist die Selbsterkenntnis wichtig ?“ und „Wie entsteht kulturelle Identität ?“ sind die Problemstellungen, die so modern erscheinen, die Bieri mit dem Rückgriff auf philosophische Traditionen zu beantworten versucht.

Bieri stellt in dem Buch „Wie wollen wir leben ?“ eine Philosophie vor, die man im Kaffeehaus, auf dem Bahnsteig oder im Bücherzimmer betreiben kann. Dies macht die Ideen des gelehrten Philosophen so sympathisch. Bieri betreibt nicht nur eine Philosophie, die an Orten des Alltags diskutiert werden kann, sondern die auch aus dem Leben schöpft. So kehrt er natürlich jedem Elfenbeinturm den Rücken, obwohl er in einem solchen als Lehrstuhlinhaber auch gesessen hat.

Nachdem er die universitäre Lehre verlassen hat, ist er wohl aus einem Dornröschenschlaf aufgewacht. Dieses eigene Erleben hat wohl zu der Ermunterung zur Wachheit geführt, die er formuliert.
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