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Wie wirklich ist die Wirklichkeit?: Wahn - Täuschung - Verstehen Gebundene Ausgabe – 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 252 Seiten
  • Verlag: Piper (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492045154
  • ISBN-13: 978-3492045155
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Man kann nicht nicht kommunizieren", so lautet das erste der fünf Axiome von Paul Watzlawick, einem der populärsten Theoretiker der menschlichen Kommunikation. 1921 im österreichischen Villach geboren, studierte Watzlawick ab 1939 Philologie und Philosophie in Venedig, promovierte dort und ließ sich anschließend von C. G. Jung in Zürich zum Psychotherapeuten ausbilden. Stationen als Hochschullehrer und Forscher folgten: 1957 bis 1959 El Salvador, ab 1960 Palo Alto und ab 1976 Stanford, Kalifornien. Watzlawick starb 2007 in Palo Alto. Er hinterließ zahllose Anhänger, Kollegen, Freunde, Angehörige - und Bücher wie "Anleitung zum Unglücklichsein" oder "Vom Schlechten des Guten", die bis heute Bestseller sind.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre für jene gemacht werden, die für alles eine Erklärung parat haben und sie als objektive Tatsachen anpreisen. Politiker, Soziologen, Theologen, Lehrer, aber natürlich auch Kritiker und Journalisten sollten sich Watzlawicks Buch unters Kopfkissen legen." (Rias Berlin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Watzlawick, geboren 1921 in Villach/Kärnten, studierte Philosophie und Sprachen. Psychotherapeutische Ausbildung am C.G. Jung-Institut in Zürich. 1957 bis 1960 Professor für Psychotherapie in El Salvador, später lehrte er an der Stanford University. Er starb 2007 in Palo Alto, Kalifornien. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Anleitung zum Unglücklichsein.

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4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlosser am 23. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Der Titel dieses Buches ist Programm. Was ist das, was wir als Wirklichkeit ansehen? Gibt es eine "objektive Wirklichkeit"? Wo liegen die Grenzen unseres Verstehens und Denkens? Auf unterhaltsame Weise, mit Hilfe von Anekdoten und Beispielen vermittelt Paul Watzlawick, Forschungsbeauftrager am Mental Research Institute in Palo Alto, CA, ein anderes Bild von Realität, das sich von unserer üblichen stark unterscheidet. Über vieles denken wir normalerweise nicht nach, sondern nehmen das meiste als gegeben hin. Verhaltensforscher, Philosophen und Physiker prägen unser Weltbild seit Jahrhunderten, doch alle Paradigmen sind stets im Fluß.
In drei Teile -- Konfusion, Desinformation und Kommunikation -- gegliedert, präsentiert Watzlawick unter anderem Beispiele aus geheimdienstlichen Tätigkeiten des 20. Jahrhunderts, sowie Ergebnisse psychologischer Experimente aus allen Etappen der Forschung.
Wie Wirklich ist die Wirklichkeit? hat mich schwer beeindruckt. Vieles, was ich verstreut ab und an irgendwo aufgeschnappt hatte, finde ich in diesem Werk wieder. In meinen Augen ist es ein wichtiges Buch, weil es viele scheinbar gegebene und unabänderliche Wahrheiten relativiert, ohne ihre subjektive Korrektheit jedoch in jedem Fall in Frage stellen zu wollen. Denn Wirklichkeit ist nicht das, was ist, sondern das, was wir erleben.
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100 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 22. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Radikale Konstruktivismus ist jene Philosophie zu der sich der Autor ganz klar bekennt und zu deren Bestand er wesentlich beigetragen hat. Watzlawick kommt ursprünglich aus der Psychologie und Sprachforschung und insofern liegen seine Betrachtungsobjekte auch genau in jenem Bereich.
Was ist nun dieser Radikale Konstruktivismus? Nun, das ist gar nicht so schwer zu verstehen, der Kern ist, dass die Wirklichkeit die wir sehen immer dadurch beeinflusst wird, was wir über die Wirklichkeit denken, d.h. vor allem durch unser soziales Umfeld aber auch durch unsere persönliche Biographie. Uninterpretierte Wirklichkeit gibt es nicht, zumindest nicht für uns Menschen; denn immer werden unsere Sinneseindrücke sofort von unserer Vergangenheit und unserem Wissen interpretiert werden.
Man könnte nun annehmen, dass dieses Buch ein langatmiger philosophischer Schmöker ist, der kaum fesseln kann, doch das Gegenteil ist wahr. Der Autor erklärt seine Weltsicht ausschließlich mit Kurzgeschichten, Anekdoten und Fallschilderungen. So bleibt das Buch sehr kurzweilig und dennoch lehrreich.
Ein Punkteabzug muss jedoch gemacht werden, da das letzte Viertel beinahe in die Science Fiction abzugleiten droht ohne die Aussagekraft des Buches zu erhöhen. Hier geht Watzlawick auf potentielle Kommunikationsmöglichkeiten mit Außerirdischen und Zeitreisen ein; ganz zweifellos beides interessante Themen, die auch wissenschaftlich erörtert werden dürfen und sollen, die jedoch eher in anderen Büchern Platz finden sollten. Besonders erschwert wird dieser Umstand dadurch, dass diese Schilderung aus der Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts stammen und daher auch nicht mehr ganz dem Erkenntnisstand der heutigen Naturwissenschaften entsprechen.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Voigt am 26. März 2002
Format: Taschenbuch
Das behandelt den Einfluss der Kommunikation auf unseren Wirklichkeitseindruck. Dieses allein schon sehr reizvoll Thema behandelt Watzlawick in einer Art und Weise, welche das Buch von der ersten bis zur letzten Seite interessant und unterhaltsam macht. Die große Fülle an Beispielen und Belegen lassen Watzlawick zuweilen etwas abschweifen, dies macht aber gerade den Reiz aus und verleit dem Buch zusätzlich auch einen allgemeinbildenden Charakter. Auf das eigentliche Thema kommt der Autor immer wieder gekonnt zurück und verliert somit nie den inhaltlichen Faden.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wernerdrger" am 27. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Was soll wirklich sein, wenn nicht die Wirklichkeit? So fragt man sich als Leser, sobald man den Titel hört. Aber bei der Lektüre stellt sich die lieb gewonnene Wirklichkeit immer mehr als das Produkt der eigenen Gedanken heraus: Wirklich ist, was wirkt. Wahr ist, was wir wahr nehmen. Wir sehen die ganze Welt im Spiegel unserer eigenen Subjektivität.
Darum kann ein und derselbe Sachverhalt von zwei Menschen völlig unterschiedlich bewertet werden. Ist Spinat nun eine Delikatesse – oder ist er ungenießbar? Steht einer früh auf, wenn er morgens um 7.00 Uhr aus dem Bett kommt, oder ist das schon spät? Dieses Spiel setzt der Autor Paul Watzlawick fort, indem er die Unterschiede zwischen den Kulturkreisen beleuchtet. Ein amüsantes Beispiel ist die "Distanzzone" zwischen zwei fremden Menschen. Wir als Europäer halten eine Armlänge für angemessen. Dagegen rücken sich zwei fremde Südamerikaner viel dichter auf die Pelle. Die Folge: Wenn sich die angehörige zweier solcher Nationen begegnen, empfindet der eine seinen Gesprächspartner als distanziert (und rückt näher), während der andere sich wiederum bedrängt fühlt (und rückwärts geht). Das kann zur Abstürzen in der Kommunikation und sogar von der Terrasse führen ...
Durch solche amüsanten Beispiele zeigt uns der Psychologe Watzlawick die ganze Welt als ein einziges Gebäude unserer Gedanken, was für den Leser eine höchst vorteilhafte Folge hat: Um die Welt zu verändern, muss er keine Steine versetzen – nur ein paar Gedanken in seinem eigenen Kopf!
Als Ergänzungslektüre empfehle ich die "Anleitung zum Umglücklichsein" vom selben Autor - ebenfalls ein köstliches und kostbares Buch.
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