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Wie wir leben werden: Unsere Zukunft beginnt jetzt Taschenbuch – 1. Juni 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (1. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492251366
  • ISBN-13: 978-3492251365
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.847 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher präsentiert hier eine fulminante Future-Show, die den Mensch von morgen in den Mittelpunkt rückt. Wie werden wir künftig lieben, lernen, arbeiten, kämpfen, wählen, glauben und sterben? Werden wir dümmer oder klüger, reicher oder ärmer, romantischer oder rationeller? Wird uns die Arbeit ausgehen, der Dritte Weltkrieg ausbrechen, die Religionen verblassen oder der Tod endgültig besiegt werden? Der Popstar des modernen Orakels ist voll in seinem Element. Doch dabei vergisst er zu fragen, wer überhaupt morgen so leben will.

Schade, denn eigentlich würden wir schon gerne gefragt werden, wenn Zukunftsforscher unser Schicksal in die Hand nehmen. Zumal das Horxsche Bühnenbild der Welt von morgen zwar vielfältig und bunt, zugleich aber auch aalglatt und unterkühlt ist: Die globale Wissensgesellschaft, an der wir künftig unsere Biografien abarbeiten, wird nämlich bevölkert von eingefleischten Individualisten, deren Lebens- und Liebesglück darin besteht, im Dienste des Ego permanent zu optimieren, zu selektieren und zu kompensieren. Und Sex? Ja, bitte. Aber gezeugt wird keimfrei in der Petrischale, damit der Spross auch garantiert die besten Gene mitbekommt. Ist ja auch erfolgsentscheidend in einer Arbeitswelt, in der die „kreative Klasse“ das Kommando übernommen hat und hypersensible Google-Minds sich pausenlos empowern, um originell zu sein und die komplexen Probleme der Wissensökonomie zu knacken.

Horx hätte ruhig auf ein paar kritische Geister hören sollen, als er mit seinem Raumschiff in die Zukunft abhob. Seiner Zukunft, nicht unbedingt unsere! -- Gundula Englisch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

17.09.2005 / Süddeutsche Zeitung: Warum alles gut bleibt "Ein leicht zu verstehendes und dennoch kluges Kompendium ... Wer es liest, lernt eine Menge und darf sich gleichzeitig ein wenig von den ansonsten so beliebten Weltuntergangs-Szenarien erholen. Mehr kann der Leser von einem seriösen Zukunftsforscher wohl kaum erwarten."

01.10.2005 / Manager Magazin: Schlaue Fragen zur Zukunft "Ein substanzieller, umsichtiger und zukunftsweisender Beitrag zu der spannenden Debatte, wie wir denn morgen und übermorgen leben werden."

01.10.2005 / Der Spiegel: Der Regenmacher "Zukunft macht Spaß."

19.10.2005 / Falter: Blick nach vorne "Eine detaillierte Ansicht unseres Lebens nach dem Übergang von einer Industrie- in eine Wissensgesellschaft."

24.10.2005 / Das Parlament: Offenheit als ein Überlebensmittel "Das Buch reflektiert sachkundig über die wesentlichen Fragen des Menschseins." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan HALL OF FAME REZENSENT am 28. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
°
"Wie wir leben werden" von Matthias Horx ist ein sehr optimistischer Gegenentwurf zur aktuellen Zukunftsdepression. Ganz klar geht er davon aus, dass Zukunft generell gestaltungsoffen ist und wir heute die Weichen für morgen stellen können, müssen oder wollen sollten. Zielgruppe für das Buch sind dann auch besonders die Macher unserer Gesellschaft, Entscheidungsträger, Selbstständige und - wie er es oft nennt - die kreative Klasse.

Dass Horx als Zukunftsforscher nicht nur ein fleißiger Arbeiter, Datensammler und analytischer Denker ist, das merkt man diesem Buch an. Es fließt mindestens ebenso viel von Horx Leidenschaft für sein Sujet mit ein und seine beschwingte, klar verständliche Schreibe macht Laune. Gleichzeitig profitiert man als Leser davon, dass Horx enorm viele Ausblicke auf die Arbeiten verschiedenster Wissenschaftler und Autoren bietet. Er fasst deren Ergebnisse im Kern und spinnt daraus ein komplexes Netz. Sowohl Entwicklungen vergangener Zeiten werden deutlich, als auch gegenwärtige Perspektiven und Zukunftstrends werden offenbar, die in der steigenden Informationsflut sonst schwer auszumachen sind. Mit Horx lässt sich also wunderbar über einige Tellerränder blicken und der eigene Horizont erweitern.

Ansprechend ist seine Wahl der einzelnen Kapitel, denn die betrachten ...
* Geburt * Lernen * Liebe * Arbeit * Wohlstand * Krieg und Katastrophe * Politik * Glaube * Das ganze Leben * Tod *
... und decken somit ein breites Spektrum ab, was jeden Leser interessieren und selbst betreffen dürfte.

Allerdings etwas gewöhnungsbedürftig fand ich anfangs die futuristischen Geschichten rund um die Zukunftsfigur Ayla.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 26. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Überschrift ist natürlich übertrieben. Oder zumindest zweideutig. Doch sie soll etwas Wesentliches auf den Punkt bringen. Was uns Matthias Horx auf fast 400 Seiten liefert, liest sich nicht in ein paar Stunden oder als Gutenachtlektüre. Zwar kommt der renommierte Trend- und Zukunftsforscher Horx auch auf die knappen Güter „Aufmerksamkeit“ und „Zeit“ zu sprechen. Doch mit seinem Buch erinnert er mich an die Lehrer meiner Gymnasialzeit, als bei der Verteilung der Hausaufgaben jeder meinte, sein Fach sei das wichtigste und rechtfertige daher den Mehraufwand bei der Stoffverarbeitung. Immerhin zeugt das meist von einer persönlichen Begeisterung für die eigene Materie. Bei Matthias Horx ist das bestimmt der Fall. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass er bei seinen amerikanischen Kollegen abgeschaut hätte, wie sich so viel Inhalt noch leserfreundlicher vermitteln lässt. Kurz: die Form begeisterte mich weniger als der Inhalt.

Obwohl das Buch seit Februar 2006 auf dem Markt ist und viele meiner eigenen Themen betrifft, machte ich mich erst jetzt an die Lektüre. Den Ausschlag gab ein Live-Erlebnis. Von einer grossen Schweizer Bank eingeladen, referierte Matthias Horx darüber, welche Mega-Trends die Geschlechterfrage beeinflussen werden. Der Auftritt war super. Allerdings steuerte die klare, anschauliche und geraffte Präsentation auch meine Erwartungen an das Buch. Doch für Horx sind Bücher ganz offensichtlich andere Schauplätze, die andere Inszenierungen ermöglichen. In „Wie wir leben lernen“ geht er in die Tiefe. Und was er dort findet und ausgräbt, hat oft kulturgeschichtliche Dimensionen, auf die man sich einlassen muss.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anne von blomberg am 20. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Autor Matthias Horx ist einer der bekanntesten Trendforscher Deutschlands, aber auch einer der unbeliebtesten, denn: Statt das Morgen als grauschwarze Drohung zu malen, wie es bei uns zur Zeit als politisch korrekt gilt, zeigt er die Chancen. Statt sich nur um die Technik und die Wissenschaft zu kümmern, die unser Leben angeblich so grundsätzlich und ins Negative verändern werden, nimmt er sich der Menschen an.
Horx schildert, wie es mit Liebe und Sex, Geburt und Lernen, Glauben und Arbeit weitergehen wird (übrigens sehr einleuchtend und verständlich!). Er spart auch Krieg und Katastrophen, Arbeit, Wohlstand und Politik (jeweils in eigenen Kapiteln) nicht aus, aber er vertraut darauf: Wir haben die Evolution vom Höhlen- zum Hochhausbewohner erfolgreich überstanden, also werden uns auch die richtigen Strategien zur Bewältigung des 21. Jahrhunderts einfallen.
Das Horxsche Zukunftsszenario kommt sozusagen auf leisen Sohlen daher, nicht mit schweren Tritten. Es verspricht zwar keine Regenbögen, droht aber auch nicht mit dem Untergang des Abendlandes oder der Apocalypse. Wissenschaftlich gut fundiert liefert "Wie wir leben werden - die Zukunft beginnt jetzt" klare Informationen. Dass sie sich oft witzige lesen, ist ein Zusatzplus, das Pessimisten stören wird, aber das Lesen zur Freude macht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elisabeth Sinz Müller am 29. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Antwort von Matthias Horx ist klar: ja, es gibt sie, wenn wir uns ihr offen mit Neugierde und Spannung entgegentreten, ohne die Risiken zu vernachlässigen, die die Zukunft gerade in der Zeit der grossen Veränderung vom Industriezeitalter in das Wissenszeitalter auch birgt. Dazu aber braucht es Mut, Hoffnung, Optimismus, die Handvoll wirklicher Bedrohungen jedoch sind auch ernst nehmen. Denn Kriege, Tyrannei, Verwüstungen durch Umweltkatastrophen hat es immer schon gegeben: der Mensch ist von Nautur aus sehr zäh und widerstansfähig. Wichtig ist, dass wir uns der Zukunft stellen, die Herausforderungen als Lebensaufgabe neugierig annehmen, jeder Einzelne für sich in seinem Gebiet, mag es noch so klein sein, und das Beste von dem Geschenk LEBEN daraus macht nach seinem Motto: "Die Zukunft wird nicht rosig. Sie wird aber auch nicht schwarz. Und auch nicht grau. Sie ist ein Abenteuer. Ja, ich glaube fest daran: Ueberleben durch Wandel ist besser als Untergehen mit Prinzip"!(S. 354). Seine Sicht der Zukunft schildert er in verschiedenen Themen wie Lernen ("Bildungsanschlüsse"), Familie (sie werde nicht untergehen, denn sie ist sehr anpassungsfähig an die neuen Gegebenheiten), Globalisierung (wir kehren zurück in unsere uralte Lebensform des Nomadentums), Krieg und Katastrophen, Politik (Ende des Rechts-Links-Schemas, Trefferquote 100 %!), usw.
Immer wieder ist es phänomenal, wie Matthias Horx es schafft, seine Idee der Zukunft, welche er aufgrund von Veränderungen in der Gegenwart äusserst akribisch karthographiert, seinen Lesern ohne zu moralisieren, näherbringt, immer wieder von einem neuen Standpunkt aus gesehen.
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