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Wie wir begehren Gebundene Ausgabe – 11. Mai 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 4. (11. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100170180
  • ISBN-13: 978-3100170187
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 247.694 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieser Essay ist ein wunderbarer und aufrichtiger Text, der es wagt, sich auf die Spurensuche des eigenen Lebens zu begeben«
Lerke von Saalfeld, Südwestrundfunk, SWR 2 (Forum Buch), 13.5.2012

»ein poetisches, einfühlsames Buch, das ohne Groll, aber unmissverständlich auf Widersprüche hinweist und Gemeinplätze und Ansichten so scharf seziert, bis ihre verborgenen Motive sichtbar werden.«
Adrienne Braun, Stuttgarter Zeitung, 18.4.2012

»ein hohes intellektuelles Vergnügen.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 24.4.2012

»Dieses Buch klärt […] nicht zuletzt jene auf, die sich schon für aufgeklärt hielten. Klug und unterhaltsam, sagt es uns […] wie wir begehren können.«
Katharina Teutsch, Philosophie Magazin, März/April 2012

»Vor allem darum geht es in diesem Buch: Möglichkeiten offenzuhalten […], Achtung vor Andersartigkeit zu evozieren, vor anderen Körpern, anderen Gedanken, Überzeugungen, Religionen auch.«
Verena Lueken, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Blitzgescheit und stilistisch grandios«
Denis Scheck, Westdeutscher Rundfunk, WDR Fernsehen (West ART), 15.3.2012

»eine glasklare, ungemein präzise Sprache, […] klug und empathisch […] Großartig!«
Badische Zeitung, 5.11.2012

»Die Autorin zeigt sich zart und verletzlich, wütend, leidenschaftlich, klug und nachdenklich. Ein staunenswertes Werk, zu Recht nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 6.3.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt und Harvard. Promotion über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Seit 1998 bereist Carolin Emcke weltweit Krisengebiete, u. a. das Kosovo, Afghanistan, Pakistan, Irak, Gaza, Haiti, seit 2007 arbeitet sie als freie Publizistin, v. a. für die »Zeit«. Bei S. Fischer erschienen ihre Bücher ›Von den Kriegen. Briefe an Freunde‹ und ›Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF ‹. Carolin Emcke wurde mit dem Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert- Stiftung sowie dem Förderpreis des Ernst- Bloch-Preises ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den Theodor- Wolff-Preis, 2010 wurde sie mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, mit dem Deutschen Reporterpreis und als »Journalistin des Jahres« ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Lueck am 11. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... das sich, so persönlich und alle Genregrenzen über Bord werfend, die Philosophin Carolin Emcke bei S. Fischer sicher nur deshalb leisten durfte, weil sie vorher als Politjournalistin schon so viele Lorbeeren eingefahren hatte. Aber wie wunderschön, dass das geklappt hat! So etwas Feines gibt es nicht oft zu lesen.
Es geht hier um viel mehr als um das viel zitierte Coming-of-Age (tatsächlich kann die Verfasserin mit diesem Begriff gar nicht viel anfangen, wie sie schreibt). Dieser - sagen wir mal - große Essay nimmt sich die Zeit, sich lebhaft und sehr genau an die enorm prägenden sozialen Prozesse zu erinnern, die wir alle erlebt haben und uns doch kaum bewusst machen. Carolin Emcke stellt die Notwendigkeit einer überwältigenden Gruppendynamik infrage, deren geschlechtsfixierte, vielfältig beschämende und ausgrenzende Muster die weniger brutal Gesinnten unter uns in ihrer Jugend weit mehr trafen und tiefer beeinflussten als jede schulische Erziehungsmaßnahme. Das Ausbilden, Ausleben und Aushalten der eigenen Persönlichkeit, des titelgebenden Begehrens inmitten all dessen, und auch die überraschend stimmigen Parallelen zur Musik sind mit so viel Einsicht und Ernsthaftigkeit geschildert, dass zumindest ich das Buch ganz groggy vor lauter Mit-Erinnern erlebt habe.
Wer sich selbst durch eine Jugend in den Achtzigern kämpfen musste, vielleicht auch noch lesbisch oder schwul, versteht sofort und wird auf so manches Aha-Erlebnis in der eigenen Rückschau stoßen. Doch so zeitübergreifend und schonungslos allgemein gelten die beschriebenen Gesetzmäßigkeiten, dass auch alle anderen guten Grund haben, sich von der Lektüre anrühren und aufrütteln zu lassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 23. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Einerseits bietet Carolin Emcke in ihrem Buch durchaus ihre ganz persönlichen Erinnerungen, ihre ganz persönliche, besondere Geschichte eines 'Begehrens'. Eines Begehrens der anderen Art im übrigen, denn es brauchte durchaus seine Zeit, sich seiner selbst bewusst zu werden, gerade in der sexuellen Ausrichtung, wenn man in einer Zeit aufwächst, wo dieses Thema des Begehrens, der Erotik, der Leidenschaft entweder, wie im Unterricht, rein versachlicht oder ansonsten totgeschwiegen wird. Emckes Neigung und Begehren zu Frauen hin war so durchaus ein rechter 'Entdeckungsweg'.

Den sie aber nicht allein beschritt, und hier wird das Buch durchaus generalisierend, sondern mit einer ganzen Generation von Aufwachsenden hier in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts ihren Weg zu suchen und zu finden hatte. Eine Zeit, in der es ganz gut war, dass Emcke schon früh erkannt hat, dass 'Angstfreiheit vielleicht der beste Schutz' ist. Auch im Blick auf jenen Daniel, an dessen Selbstmord sich durchaus ablesen lässt, wie schon damals ein 'Mobbing' folgen zeigen konnte. Ein Mobbing, dass wie so oft auch heute, sich gar nicht wirklich an etwas Konkretem festmachen ließ. In einer Welt, die sich 'spaltete, aufteilte in Geschlechter', wiederum ohne größere Erläuterungen.

Und alles kreist und verbleibt und wird zurückgeführt auf diese eine, große Kraft. Auf das sexuelle Begehren. Auf das mühsame Entdecken, die Zweifel, sich im Kreis drehen, einen Schritt nach vorne kommen. In klarer und präziser Sprache (nicht umsonst ist Carolin Emcke mehrfach ausgezeichnete Journalistin). Ein innerer Vorgang, den sie intensiv mit der Außenwelt, den 'Verhältnissen' zu spiegeln versteht.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xxx am 25. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ein Geschenk, kritisch betrachtet, oh Dear, ist sowas lesbar? Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist ein wunderbares, sehr klug geschriebenes, sehr persönliches Buch. Es weckt Erinnerungen und öffnet die Augen für eigenes Verhalten, hinterfragt. Gedankenlosigkeit, normiertes Verhalten. Vor allem aber ist das Buch ein Plaedoyer für die Individualitaet. Es ist zu hoffen, dass es nicht nur von der "Szene" gelesen wird, sondern eine große Leserschaft findet, z.B. Eltern und Lehrer.
Wunderbar lesbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 1. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... das mir mit den auf den Punkt gebrachten Analysen von alltäglichen Situationen aus der Seele spricht. Sprachlich sehr überzeugend und - obwohl es eine Mischung aus Recherche und biografischer Erzählung ist - sehr spannend und fesselnd.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin dieses sehr stillen und einfühlsamen Buches ist Philosophin, Publizistin und sie war Redakteurin beim Spiegel und als Auslandsreporterin in zahlreiche Krisen- und Kriegsgebieten der Welt unterwegs. Irgendwann hat sie damit begonnen Briefe an ihre Freunde zu schreiben, in denen sie ihre Empfindungen und die Gedanken der Menschen, die sie vor Ort angetroffen hat thematisierte. Es ging vordergründig um die Gewalt und die Traumatisierung, um ein oft menschenunwürdiges Leben und die Unfähigkeit sich dem zu widersetzen und das was ihnen widerfuhr niederzuschreiben. Diese Briefe sollten eigentlich nicht veröffentlicht werden, doch dann hat Carolin Emcke daraus 2006 das beeindruckende Buch "Von den Kriegen: Briefe an meine Freunde" gemacht. Allein schon durch die Form ein sehr persönliches Buch. Jetzt hat sie mit dem Buch "Wie wir begehren" ein Buch veröffentlicht das deutlich tiefer in das Persönliche hinein geht, weil die Autorin uns hier weitreichende Einblicke in ihr intimstes inneres Denken gewährt.

Carolin Emcke, die den landläufigen Liebesbeziehungen mit Zurückhaltung und Vorbehalten begegnet, beleuchtet in ihrem aktuellen Buch in eindrucksvoller und schonungsloser Weise die Sprachlosigkeit und das Schweigen das wir gewöhnlich wie zarte Nebel über das Thema Lust legen, die Sprachlosigkeit für Gefühle die wir im Abstraktionsniveau mit der Pubertät verbinden, egal ob homosexuell oder heterosexuell. Gern folgt man der Einladung mitzudenken und sich dabei in die Kindheit oder Jugend zurückzuversetzen, den Lebensabschnitt der den Anfang des eigenen Wollens betrifft, die Zeit des Nachdenkens darüber, wer man sein möchte und wie man selbst geworden ist.
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