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Wie wilder Wein: Roman
 
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Wie wilder Wein: Roman [Taschenbuch]

Joanne Harris
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Oktober 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 317 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage, (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548252494
  • ISBN-13: 978-3548252490
  • Originaltitel: Blackberry Wine
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.127 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wein verzaubert. Zumindest wenn er in sich den Geschmack der Kindheit trägt: den Duft der Gärten oder die Süße der Obstwiese. Ein Schluck genügt, und Jay Macintosh erinnert sich an seinen größten Kindheitswunsch: einen eigenen Garten.
Kurz entschlossen zieht er nach Frankreich in ein Dorf im Bordeaux. Der kleine Ort entpuppt sich als ein Wespennest voller Intrigen. Was nur haben alle gegen seine Nachbarin Marise, die allein ihre Tochter großzieht? Gern würde Jay der jungen Frau helfen. Marise allerdings scheint für ihn recht wenig übrig zu haben ...

Über den Autor

Joanne Harris arbeitete fünfzehn Jahre lang als Lehrerin, bevor ihr mit Chocolat der Durchbruch gelang. Sie ist heute eine der erfolgreichsten und einflussreichsten englischen Autorinnen. Weltweit hat sie mehr als 15 Millionen Bücher verkauft. www.joanneharris.co.uk

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
sehr schoenes Buch... 14. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe "Wie wilder Wein" auf Englisch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Besonders schoen war wie immer Joanne Harris' Erzaehlweise, und besonders gefallen hat mir hier, dass zum Teil Charaktere aus "Chocolat" wieder vorkamen, wenn auch nur am Rande. Die Geschichte ist sehr schoen zu lesen, dadurch, dass zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her gesprungen wird, wird es auch nicht langweilig. Ich wuerde auf jeden Fall empfehlen, das Buch zu lesen, vor allem,wenn man Joanne Harris Stil mag und einem schon "Chocolat" gefallen hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schöne Ergänzung 30. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Dies ist nun also der zweite Roman der kulinarischen Reihe von Autorin Joanne Harris. Und wieder kehrt sie in das idyllische Lansquenet sous Tannes zurück, wo schon die Heldin ihres ersten in Deutschland veröffentlichten Romans, sich anschickte, das Dorf und seine Bewohner zu verändern und um die Köstlichkeiten der Schokolade zu bereichern. War Vianne Rocher eine energiegeladene, vitale und positiv-gestimmte Gestalt, so stellt wohl Jay Macintosh so ziemlich das Gegenteil dar. Als Schriftsteller nach einem großen Erfolg der anspruchsvolleren Erzählkunst gescheitert und sich nun als Science Fiction Autor durchschlagend, kehrt er in Lansquenet ein, um sich selbst und seine Inspiration wieder zu finden. In ihm finden wir einen vom Leben enttäuschten Mann vor, der versucht seine Vergangenheit aufzuarbeiten und dabei auch sich dem eigenen Ich mit allen Fehlern zu stellen. Hilfreich dabei ist ihm vor allem eine Kiste mit alten Fruchtweinen seines Jugendzeitfreundes Joe, der auch die Hauptfigur seines ersten erfolgreichen Werks bildet. Vor allem die Beschreibung des Weingeschmacks und anderer kulinarischer Köstlichkeiten ist Joanne Harris wieder ausgezeichnet gelungen. Man kann die Genüsse fast selbst während des Lesens schmecken. Zum ersten Mal versucht die Autorin sich in diesem Roman auch an einer neuen Erzählweise. Benutzte sie vorher und auch in späteren Romanen den ich-Erzähler, setzt sie hier zum bisher einzigen Mal den Erzähler der dritten Form ein. Vielleicht erschwert dieser Umstand ein wenig die Identifikationsmöglichkeiten mit den Figuren. Auch wirkt die Erzählung zeitweise ein wenig stockend, sowie auch einige Auflösungen nicht zu Ende geführt bzw. nicht ganz flüssig sind. Trotzdem ist auch dieser Roman wieder ein Kunstwerk der Harris'schen Art und deshalb durchaus empfehlenswert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Magische Weine 2. Juli 2003
Format:Taschenbuch
In der Erinnerung Jay Macintoshs spielen drei Sommer seiner Schulzeit eine zentrale Rolle: Beim Besuch seiner Großeltern begegnet dem pubertätsgebeutelten Scheidungskind der ehemalige Minenarbeiter Joe, der Jay die Geheimnisse des Gärtnerns, Einkochens und der Obstweinherstellung beibringt. Auch ein wenig Voodoo-Magie ist dabei. Doch eines Tages verliert Jay den Glauben an den Zauber von Joe, die beiden verlieren sich aus den Augen und Jay macht aus seinen Erlebnissen einen Bestsellerroman. Joe ist spurlos verschwunden und hat für Jay lediglich eine Tüte mit Samen zurückgelassen...
Einige von Joes alten Obstweinen aus den verzauberten Sommern führen Jay bis nach Frankreich, wo er sich anschickt, an Joes Stelle dessen Traum von einem Weingut zu verwirklichen. Aus der Perspektive einer Weinflasche erzählt und mit zahlreichen Rückblenden in die einzigartigen, obstduftgeschwängerten Sommer bei Joe, hat "Wie wilder Wein" eine dichte, poetische Atmosphäre. Wir begegnen in Lansquenet-sous-Tannes einigen der Figuren aus Chocolat wieder, aber die Bücher lassen sich eigentlich nicht vergleichen. "Wie wilder Wein" ist komplexer, verschlungener und beobachtender. Unverändert geblieben ist jedoch Harris' Gabe, das sinnliche Erlebnis des Umgangs mit Nahrung zu vermitteln. Ein Lesegenuß... ich habe mir direkt nach der Lektüre übrigens einen Gärballon angeschafft, um meine eigenen "Spezialjahrgänge" herzustellen!
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Wunderschönes Buch voller Sehnsucht und Magie
Ich kannte vor Blackberry Wine bereits den Film Chocolat, und die ganz starken Parallelen in der Erzählart sind nicht zu übersehen: In beiden Geschichten geht es um den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2008 von Pj
Ein kurzweiliger Roman über die Liebe, Freundschaft und die Natur
Dies ist der dritte Roman von J. Harris den ich gelesen habe. Leider hat er nichts vom Zauber des "Fünf Viertel einer Orange". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2008 von Tine
Stellenweise schön
Ich mag den Stil von Joanne Harris. Sie schreibt sehr warmherzig und mit viel Gefühl. In ihren Büchern kann man versinken so wie man sich in eine warme, flauschige Decke... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2004 von "privateforme"
schön geschrieben
Frankreich, wilder Wein, etwas Zauberei, eine alte Liebe und schon taucht man ab. Obwohl der Wein in den Flaschen brodelt und blubbert, ist die Atmosphäre hier nicht so... Lesen Sie weiter...
Am 26. Februar 2004 veröffentlicht
Manchmal süß und manchmal sauer
Der seit Jahren unter Schreibhemmung leidende Autor Jay kauft spontan ein Anwesen in Frankreich, genauer gesagt in Lansquenet, wo schon Joanne Harris Roman "Schokolade" angesiedelt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2004 von marielan
Wein der belebt muß nicht immer aus Frankreich kommen!
Sehr gutes Buch. Geradlinig erzählt aus der Sicht des strauchelnden Künstlers, nicht so sehr kämpfend um das alltägliche Ueberleben, als um sein... Lesen Sie weiter...
Am 20. August 2001 veröffentlicht
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