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Wie ein wilder Stier


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Produktinformation

  • Darsteller: Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci
  • Regisseur(e): Martin Scorsese
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000176N1M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.646 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Wie ein Tier tobt er im Ring. Schwer wie Hammerschläge prasselten seine Fäuste auf seine Gegner nieder. Er schlug auf sie ein, bis sie bewußtlos zu Boden gingen: Jake La Motta. Boxen war für ihn mehr als ein Sport. Es war ein Kampf ums Überleben."

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Wie ein wilder Stier, der im Jahr 1980 entstandene Film von Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Casino) hat sich in den folgenden Jahren als einer der großartigsten Filme Hollywoods herausgestellt, und dies ist leicht nachvollziehbar. Robert de Niro (Die durch die Hölle gehen, Taxi Driver) gewann einen hoch verdienten Oscar für seine Darstellung des Faustkämpfers Jake La Motta, jenes extrem schwierigen New Yorker Boxers, der mit seinen eigenen Launen und seiner Eifersucht zu kämpfen hat, ebenso wie mit dem organisierten Verbrechen und dem Box-Business. Joe Pesci (GoodFellas, Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück verkörpert hervorragend La Mottas leidenden Bruder, und Cathy Moriarty (Mambo Kings, Casper) gab hier ihr beeindruckendes Debüt auf der Leinwand in der Rolle der glamourösen Ehefrau des Muskelprotzes. Dieser in höchst kontrastreichem Schwarzweiß fotografierte Film besitzt eine solche Reichhaltigkeit, Textur und Sensibilität, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hierzu tragen auch Scorseses beeindruckende Schnittarbeit (zusammen mit seiner Cutterin Thelma Schoonmaker, die ebenfalls einen Oscar gewann) bei und natürlich de Niros konzentrierte, tragische Darstellungskunst. --Tom Keogh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 1000 REZENSENT am 28. Januar 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Wie ein wilder Stier" (OT: Raging Bull) ist neben "Taxi Driver" und "Goodfellas" eines von Martin Scorseses unangefochtenen Meisterwerken und eines der essentiellsten Werke der Filmgeschichte. Hier brennt sich Scorseses Persönlichkeit, Leidenschaft und beispiellose Virtuosität und Robert De Niros legendär-furchtlose, mit einem Oscar ausgezeichnete Performance unmittelbar auf die Leinwand. Der Film gehört jedoch zu Scorseses anspruchsvollsten Filmen und ist keineswegs so zugänglich wie manche seiner anderen Filme. Hierbei handelt es sich um eine kompromisslose, unangenehme Charakterstudie, die nicht einfach zu verdauen ist, dafür aber für immer im Gedächtnis bleibt. Wer hier einen simplen Boxfilm erwartet, ist definitiv fehl am Platz. Dies ist ein zutiefst menschlicher und wütender Film, bei dem die Beteiligten, vor allem Scorsese, absolut alles gegeben haben.

Die Zugänglichkeit bleibt alleine schon durch den Protagonisten aus. De Niro portraitiert den New Yorker Mittelgewicht-Boxer Jake LaMotta, der in den 40er- und 50er Jahren auf hohem Niveau um Titel geboxt hat und später u.a. als Barbesitzer, Stand-Up-Komiker und Schauspieler unterwegs war. Der Film ist eine eigentlich klassische Aufstieg und Fall-Geschichte, wobei LaMottas tumultartiges privates Leben im Vordergrund steht. Hier kommt besonders seine selbstzerstörerische, von zunehmend wahnhafter Eifersucht und Paranoia geprägte Persönlichkeit zum Vorschein, die schließlich zur Entfremdung von all seinen Freunden und Verwandten führt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "movie-freak" am 30. Juni 2003
Format: DVD
In diesem Film merkt man wieder einmal die grandiose Zusammenarbeit von Scorsese und de Niro. De Niro spielt ein weiteres Mal wahrlich fanatisch seine Rolle, so dass man den Charakter nachvollziehen muss. In beeindruckenden schwarz/weiß Aufnahmen zeigt Scorsese den Aufstieg und Fall des Boxers Jake LaMotta. Die Darstellung von de Niro zeugt von Weltklasse und der Oscar für diesen Film für ihn war mehr als verdient. Vom großen Boxer hin zum lächerlichen Alleinunterhalter werden hier alle Facetten von LaMottas gnadenlos aufgezeigt. Mitleid muss man bekommen, vor allem, wenn er allein in seiner Zelle gegen die Wand boxt, und symbolisch gegen sich selbst. Genauso ist es, wenn er im Ring blutüberstömt in den Seilen hängt und seinen Gegner weiter anstachelt.
Scorsese, der zu diesem Film von de Niro überredet werden musste, zeigt sein ganzes Können, das von der Academy bis heute nicht gebührend anerkannt wurde.
Dieser Film ist ein Genuss, den man sich mehrere Male anschauen muss.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 23. März 2004
Format: DVD
Einen verdienteren Oscar als den für den besten Hauptdarsteller für Robert De Niro in seiner Rolle als Boxer Jake La Motta in „Raging Bul" gab es wohl in der Geschichte der Oscarverleihungen selten. Robert De Niro ist der Inbegriff des Method Acting und was er hier mit seiner Darstellung des Faustkömpfers La Motta bietet ist bis heute unerreicht. Unter den strengen Blicken von Jake La Motta selbst trainierte La Motta monatelang wie ein Besessener und war zu Drehbeginn laut Aussagen von Experten einer der zwanzig besten Mittelgewichtsboxer auf der Welt. Für seine Darstetellung als gescheiterter und vor allem übergewichtiger La Motta futterte sich De Niro innerhalb von nur drei Monate 27 kg an und schaffte es aber auch sein Normalgewicht anschließend fast genauso schnell wieder zu erreichen. Mit Martin Scorsese stand meiner Meinung nach auch einer der Größten überhaupt hinter der Kamera um Regie zu führen. Mit Filmen wie „Hexenkessel", „Good Fellas", „Taxi Driver" oder auch „Casino" war das Duo De Niro/Scorsese schon für einige der ganz großen Filme verantwortlich.
Ende der vierziger Jahre schlägt sich der New Yorker Boxer Jake La Motta, der wegen seines ungezügelten Tempraments von vielen nur „Raging Bull" genannt wird, zum Liebling der Zuschauer hoch. Das Publikum giert nach einem weißen Helden uns sieht diesen in der Person von La Motta gekommen. Da sich La Motta nur selten unter Kontrolle hat bekommt er erst nach gütiger Mithilfe der Mafia eine Chance auf den Weltmeistertitel. Sein Höhenflug hält allerdings nicht sehr lange an und er startet im Anschluss an seinen Totalabsturz eine relativ erfolglose Karriere als Nachtclubbesitzer und Komiker.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Klaus Veiter am 19. Februar 2003
Format: DVD
Widmete sich Martin Scorsese in "Taxi Driver" einem, an der Umwelt zerbrechenden Einzelgänger, in "Hexenkessel" zwei Freuden wie sie unterschiedlich nicht sein könnten; so konzentriert er sich in diesem, in eindringlichen Schwarz-Weiß photografierten Drama, dem ehemaligen Box- Weltmeister Jake LaMotta.
Was an "Wie ein wilder Stier" alles Geschmacksache ist, muss nicht diskutiert werden, der Film ist aber alleine wegen Robert De Niro absolut sehenswert. De Niro trainierte monatelang mit dem echten Jake La Motta, studierte seine Kampfstile, seine Aussprache sowie die Mimik. Dieser Aufwand, gepaart mit seinen darstellerischen Künsten, lässt nur eine Aussage zu: De Niro i s t Jake La Motta.
Scorsese drehte den Film, wie gesagt, in Schwarz- Weiß. Eine gewagte Entscheidung, denkt man alleine an den Beleuchtungsaufwand. Rein Handwerklich ist der Film aber trotzdem überragend. Gleitet das Bild zuerst einige Male über De Niros blutigen, von harten Schlägen bearbeiteten Kopf, so breitet sich ein Gefühl aus, als ob man direkt davor stehen würde, als ob man selbst einen Schlag nach dem anderen einstecken müsste. Die Box- Szenen sind unglaublich realistisch, packend und zugleich abstoßend. Was hier alles gezeigt wird ist atemberaubend, zumahl die ausgezeichnete, aber sehr traurige Musik hier ihr übriges tut.
Der Großteil besteht aber aus "Pseudo- Familienszenen", wo La Motta seinen Bruder, oder seine Frau misshandelt. Diese Sequenzen sind unglaublich gut gespielt, aber die Indifikationsfigur ist schlicht und einfach ein Ekel.
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