Wie wichtig ist "Wissen" in der Aufstellungsarbeit?


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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.09.2007 15:26:42 GMT+02:00
J. Schwindt meint:
In den Rezensionen zu diesem Buch lese ich immer wieder, dass dieses Buch "Wissen" vermittelt. Ich begleite selbst Aufstellungen (Freie Systemische Aufstellungen) und greife nur selten auf das von mir früher angeeignete Wissen zurück - damals dachte ich noch, dass es wichtig sei. Alles Wichtige zeigt sich heute für mich in der Aufstellung (durch die Stellvertreter), durch die Reaktion der aufstellenden Person, durch die Reaktion der zuschauenden Gruppe oder in meinen eigenen Gefühlen.

Meine Erfahrung ist, dass jede Aufstellung anders ist, auch wenn sie so zu sein scheint wie eine andere. Jedes Mal als ich das vorher erworbene Wissen auf die gegenwärtige Aufstellung anwenden wollte oder habe, wurde ich von der Aufstellung eines Besseren belehrt. Die Lösung war immer eine andere.

Auf welches Wissen sollte ich somit zurückgreifen?

Für mich liegt das Wissenswerte jeder Aufstellung (jedes Problems) in sich selbst bzw. in der aufstellenden Person selbst.
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Erster Beitrag:  13.09.2007
Jüngster Beitrag:  13.09.2007

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