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Wie weit gehen wir für ein Kind?: Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin
 
 
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Wie weit gehen wir für ein Kind?: Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin [Gebundene Ausgabe]

Martin Spiewak
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Gebundene Ausgabe, September 2002 --  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Eichborn (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821839252
  • ISBN-13: 978-3821839257
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15,7 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.032 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Martin Spiewak
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Produktbeschreibungen

DER SPIEGEL 40/2002 (30.09.2002)

„Es ist ein Hindernisrennen, bei dem nur wenige ans Ziel kommen: Die unerfüllte Sehnsucht nach einem eigenen Kind treibt in Deutschland jährlich rund 40.000 Frauen zur In-vitro-Fertilisation (IVF), bereits jedes 80. Kind wird heute in der Petrischale gezeugt. Doch die Paare, die sich auf eine IVF einlassen, sind sich über den hohen Aufwand und die geringen Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung meist nicht im Klagen. Durch das Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin führt Wissenschaftsautor Martin Spiewak in seinem Buch (Wie weit gehen wir für ein Kind“, Eichborn 22,90). Der faktenreiche Überblick über sämtliche Methoden der ärztlichen Babymacher, die in den USA sogar einer 63jährigen noch zum Mutterglück verholfen haben, bezieht auch die Betroffenen selbst ein: Wie Paare unter den seelischen Belastungen der Unfruchtbarkeit leiden („Plötzlich sieht du überall Kinder“), wie sie die aufwendigen Prozeduren der künstlichen Befruchtung als „geheimes zweites Leben“ erfahren, wie die teure Behandlung nach der fünften, sechsten oder gar siebten IVF-Runde zur Sucht werden kann, beschreibt der Autor einfühlsam.“

Psychologie heute November 2002

„Klug und kenntnisreich stört der Wissenschaftsjournalist die Allianz der guten Hoffnung aus Ärzten und Anwärtern auf die Elternschaft. Unaufgeregt entlarvt er das Doppelgesicht der medizinischen Fortschritts – der mit jeder Lösung Probleme schafft , während die Ethik dem Möglichen und Machbaren hinterhergaloppiert. Orientierung und Einblicke erwachsen ganz nebenbei aus der Lektüre seines Buches und geben solide Eckdaten für die persönliche Entscheidung , wie weit genau ein Paar für ein Kind gehen will.“

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr ehrlich, 25. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Wie weit gehen wir für ein Kind?: Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gibt einen sehr ehrlichen Einblick hinter die Kulissen der Fortpflanzungsmedizin. Es ist kritisch (gerade zu den Ärzte) doch sagt nicht dass alles vom Teufel ist. Im Gegenteil, die Chancen mit Hilfe der Fortpflanzungemedizin ein Kind zu bekommen, werden so dargestellt wie sie sind: schwierig und mitunter langwierig aber nicht unmöglich. Ich kann es allen, die vergeblich auf ein Kind warten und überlegen, was sie machen sollen, nur sehr empfehlen. Was mir besonders gut gefallen hat, ist dass der Autor nicht nur die Medizin im Blick hat, sondern mit sehr vielen Paaren gesprochen hat und beschreibt, wie es ihnen geht.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen gründlich - intelligent - differenziert, 30. September 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie weit gehen wir für ein Kind?: Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin (Gebundene Ausgabe)
Über das Buch hatte ich vorher gehört es sei sehr kritisch und deshalb wieder die alten Geschichten erwartet so "jaja, alles haben wollen, Karriere, Porsche, Haus mit Garten, Sushi, Reisen ... und dann beleidigt sein, weil das Kind zur Krönung des Lifestyle fehlt und die bösen Mediziner nutzen das schamlos aus" usw. Aber nein. Spiewak diskutiert das Thema einfühlsam und mit großem Sachverstand von allen Seiten, schön rund, aus Sicht der Mediziner, der Wissenschaftsethik allgemein und beschreibt vor allem auch die Wünsche, Ängste und das Verhalten der Betroffenen. Alles auf Basis von gründlicher Recherche, Literaturstudium sowie vielen Gesprächen. Pflichtlektüre für Journalisten, Autoren, Politiker und andere, die unbedingt über das Thema berichten oder diskutieren wollen, um sich vorher einen gründlichen und umfassenden Überblick zu verschaffen. Sehr interessant finde ich auch die ausführlichen Überlegungen über die "Grenzendiskussion", die ich leider bisher noch nirgendwo so vielschichtig gelesen/gehört habe.
Fazit: Sehr empfehlenswert.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hilft, 11. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Wie weit gehen wir für ein Kind?: Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin (Gebundene Ausgabe)
Hier schreibt einer, der sich auskennt - auch wenn es manchmal sehr ausführlich ist . Dadurch dass alles an echten Beispielen erklärt wird, liest es sich jedoch sehr leicht. Gut auch, dass in Deutschland verbotene Methoden vorgestellt werden. Zudem, viele Internethinweise und viele Erklärungen unbekannter Begriffe. Sehr hilfreich
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