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Wie viel Medizin überlebt der Mensch? Taschenbuch – 5. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 5 (5. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852189179
  • ISBN-13: 978-3852189178
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 2,8 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.162 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günther Loewit, geboren 1958 in Innsbruck, lebt und arbeitet als Allgemeinmediziner, Gemeindearzt und Schriftsteller in Marchegg/Niederösterreich. Langjähriges Engagement als Ärztekammerrat, Vorsitzender des Schlichtungsausschusses der Ärztekammer und Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht. Publikationen zu medizinischen und medizinphilosophischen Themen in Ärztezeitschriften, daneben literarische Publikationen seit 2004. Bei HAYMONtb: Der ohnmächtige Arzt (2010) und Wie viel Medizin überlebt der Mensch? (2012). www.guenther-loewit.at

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nemaningiensa am 24. September 2012
Format: Taschenbuch
Wie schon in seinem letzten Buch "Der ohnmächtige Arzt" rechnet der Autor mit dem Gesundheitssystem ab. Hieß es früher immer viel hilft viel, darf man sich heute fragen: Wie viel Medizin überlebt der Mensch überhaupt?

Beispiel: Es werden plötzlich immer mehr neue "Trend"-Erkrankungen entdeckt, diagnostiziert und entsprechende Medikamente oder Therapien verordnet. Kaum zu glauben, dass angeblich so viele Kinder AD(H)S haben sollen!? Denkt nur einmal einer der Kinder-Ärzte daran, was mit ihnen passiert, wenn sie erwachsen werden und jahrelang unter Tabletteneinfluss standen? Nicht alle Kinder, die vielleicht ein bisschen Zappelphilipp oder Träumerle sind, müssen gleich krank sein. Oft hilft es, wenn die ach so überbeschäftigen Eltern ein klein wenig mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen.
Ebenso Alzheimer: Nicht jeder alte Mensch, der vergesslich ist, braucht Psycho-Stimulantien.

Aber manchmal wollen es die Leute auch nicht anders: Auf Teufel komm raus werden Fettsenker, Blutverdünner etc verordnet, bis der Rezeptblock qualmt. Auch wenn natürlich in einigen, wenn nicht sogar vielen Fällen, eine gesunde Ernährung, Sport und Stressminderung ebenso hilfreich wären.

Aber letzten Endes müssen die Milliarden Euro, das Gesundheitssystem zu bieten hat, ja auch ausgegeben werden. Mit dem Effekt, dass wir resistente Bakterien züchten und immer mehr Menschen überflüssig therapiert werden. Tabletten oder Operationen sind nicht immer die Lösung.

Dr. Günter Loewit stellt allerhand unbequeme Fragen. Eine (vernünftige) Antwort wird er darauf nicht bekommen. Wieder einmal aber regt er vielleicht zu Nach- oder Umdenken an. In jedem Fall bietet die Lektüre jede Menge Zündstoff!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Lawall am 9. Februar 2013
Format: Taschenbuch
"Man kann doch einen Menschen nicht einfach so sterben lassen." Dr. med. Günther Loewit glaubt eine besondere Betonung in dem Wörtchen "so" herauszuhören und erkennt in dieser einen "subtilen Vorwurf", nämlich den der "Bezichtigung unterlassener Hilfeleistung". Vertreter dieser Art Ethik sieht er in der Gesundheitsindustrie, welche Milliardenumsätze in unserer "alzheimersensibilisierten" Gesellschaft einstreicht. Eindrucksvoll beschreibt er am Beispiel der Alzheimer'schen Demenzerkrankung den kometenhaften "Aufstieg einer Erkrankung". Während die Pharmawerbebranche "Alzheimer" in Anbetracht der zu erwartenden Gewinne regelrecht "pusht", sprechen prominente Kritiker der modernen Medizin ernüchternd gar nicht unbedingt von einer Krankheit im üblichen Sinne, sondern sehen die neue Volkskrankheit einfach als normale Abnutzungserscheinung, also eine "Folge des Altwerdens des Gehirns ab dem 80. bis 85. Lebensjahr".

Die Pharmaindustrie sieht dies alles etwas anders, wobei es primär nicht nur um die Vermarktung sündhaft teurer Medikamente geht, sondern auch und insbesondere um "Heilbehelfe aller Art". Der Autor spannt den Bogen von Arbeitsplätzen in der Ergotherapie und Pflege sowie den angeschlossenen Einrichtungen bis hin zu juristischem Beistand in Sachen Patientenverfügungen, und sieht die Erkrankung somit längst als feste ökonomische Größe etabliert. Während gerade einmal 2% der Erkrankten jünger als 65 Jahre alt sind, steigt die Krankheitsrate mit zunehmendem Alter an, 20% aller 85-jährigen sind schätzungsweise erkrankt, und diese muss man mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln am Leben erhalten, um einen maximalen Profit erzielen zu können.

Dr. med.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine doppelmeier am 7. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Buch das zur Reflektion einlädt. Es sorgt für ein Aufrütteln dem Medikamentenkonsum kritischer gegenüber zu stehen. Die angeführten Beispiele sind plakativ und verständlich, bleiben aber an der Oberfläche und bringen keine "aha" Erlebnisse. Ob lebensverlängernde Medizin wirklich lebenswerte Zeit schafft wird pragmatisch aber wenig sensibel abgehandelt.
Ein Buch, das jedoch zum Innehalten und zu Diskussionen animiert. Alleine dadurch ist der Kauf und das Lesen empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Schwerpunktmäßig beschäftigt sich das Buch mit dem Gesundheitswesen in Österreich und Deutschland. Dass Günther Loewit ein Querdenker seiner Zunft ist, mutet angesichts des Buchtitels nicht verwunderlich an. Der Allgemeinmediziner kritisiert, offeriert aber auch konkrete Lösungsvorschläge.

Er zeigt schonungslos auf, wie geschickt die Gesundheitsindustrie im Erfinden neuer Krankheiten ist, für die die Pharmabranche auch prompt die richtige Tablette anbieten kann. Ob das immer zum Vorteil der Patienten geschieht, wird anhand von Fallbeispielen eindrucksvoll verdeutlicht. Der Autor nimmt sich auch kein Blatt vor den Mund, was das Abhängigkeitsverhältnis niedergelassener Ärzte von Pharmariesen und Politik betrifft.

Besser ein kurzes, schönes Leben als ein langes Leiden, lässt sich sein Denken auf den Punkt bringen. Die lebensverlängernden Maßnahmen (Magensonden, Chemo, etc.), die oft nur dazu dienen, das Unausweichliche für ein paar wenige Monate aufzuschieben, sieht er extrem kritisch. Vor allem dann, wenn dem Tod quasi um jeden Preis noch ein paar Extra-Tage abgerungen werden, von denen der "Überlebende" aber nichts hat, weil er die Zeit bestenfalls noch im Dämmerzustand erlebt. Verlängertes Leiden ist definitiv nicht gleichzusetzen mit verlängertem Leben, das macht der Autor mehr als deutlich.

Aus seiner Sicht sind viele der bestehenden Ansätze nicht dazu geeignet, die Kostenexplosion im Gesundheitssystem zu stoppen - ganz im Gegenteil. Günther hält im letzten Kapitel ein (zu) emotionales Plädoyer für sich und seinesgleichen.
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