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Wie viel Medizin überlebt der Mensch? [Taschenbuch]

Günther Loewit
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. Februar 2013
Mehr als 30 Milliarden Euro fließen in Österreich jährlich in den Gesundheitssektor. Die Ausgaben steigen von Jahr zu Jahr um 5 % und doch waren noch nie so viele Menschen krank wie heute. Scheitert die moderne Medizin an ihren eigenen Ansprüchen? Macht zu viel Medizin gar krank? Und wer sind die Nutznießer dieses Systems?Der Arzt und Schriftsteller Günther Loewit stellt in seinem neuen Buch unbequeme Fragen. Anhand authentischer Beispiele zeigt er, wie gefährlich die Spirale von Medikamenten, Operationen, Diagnosen und Therapien sein kann, warum Tabletten nicht das Allheilmittel für alle Beschwerden sind und dass es manchmal gesünder sein kann, nicht zum Arzt zu gehen.

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Wie viel Medizin überlebt der Mensch? + Der ohnmächtige Arzt. Hinter den Kulissen des Gesundheissystems
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 5 (5. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852189179
  • ISBN-13: 978-3852189178
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.407 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günther Loewit, geboren 1958 in Innsbruck, lebt und arbeitet als Allgemeinmediziner, Gemeindearzt und Schriftsteller in Marchegg/Niederösterreich. Langjähriges Engagement als Ärztekammerrat, Vorsitzender des Schlichtungsausschusses der Ärztekammer und Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht. Publikationen zu medizinischen und medizinphilosophischen Themen in Ärztezeitschriften, daneben literarische Publikationen seit 2004. Bei HAYMONtb: Der ohnmächtige Arzt (2010) und Wie viel Medizin überlebt der Mensch? (2012). www.guenther-loewit.at

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel hilft nicht immer viel! 24. September 2012
Format:Taschenbuch
Wie schon in seinem letzten Buch "Der ohnmächtige Arzt" rechnet der Autor mit dem Gesundheitssystem ab. Hieß es früher immer viel hilft viel, darf man sich heute fragen: Wie viel Medizin überlebt der Mensch überhaupt?

Beispiel: Es werden plötzlich immer mehr neue "Trend"-Erkrankungen entdeckt, diagnostiziert und entsprechende Medikamente oder Therapien verordnet. Kaum zu glauben, dass angeblich so viele Kinder AD(H)S haben sollen!? Denkt nur einmal einer der Kinder-Ärzte daran, was mit ihnen passiert, wenn sie erwachsen werden und jahrelang unter Tabletteneinfluss standen? Nicht alle Kinder, die vielleicht ein bisschen Zappelphilipp oder Träumerle sind, müssen gleich krank sein. Oft hilft es, wenn die ach so überbeschäftigen Eltern ein klein wenig mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen.
Ebenso Alzheimer: Nicht jeder alte Mensch, der vergesslich ist, braucht Psycho-Stimulantien.

Aber manchmal wollen es die Leute auch nicht anders: Auf Teufel komm raus werden Fettsenker, Blutverdünner etc verordnet, bis der Rezeptblock qualmt. Auch wenn natürlich in einigen, wenn nicht sogar vielen Fällen, eine gesunde Ernährung, Sport und Stressminderung ebenso hilfreich wären.

Aber letzten Endes müssen die Milliarden Euro, das Gesundheitssystem zu bieten hat, ja auch ausgegeben werden. Mit dem Effekt, dass wir resistente Bakterien züchten und immer mehr Menschen überflüssig therapiert werden. Tabletten oder Operationen sind nicht immer die Lösung.

Dr. Günter Loewit stellt allerhand unbequeme Fragen. Eine (vernünftige) Antwort wird er darauf nicht bekommen. Wieder einmal aber regt er vielleicht zu Nach- oder Umdenken an. In jedem Fall bietet die Lektüre jede Menge Zündstoff!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird Diskussionen auslösen ... 9. Februar 2013
Format:Taschenbuch
"Man kann doch einen Menschen nicht einfach so sterben lassen." Dr. med. Günther Loewit glaubt eine besondere Betonung in dem Wörtchen "so" herauszuhören und erkennt in dieser einen "subtilen Vorwurf", nämlich den der "Bezichtigung unterlassener Hilfeleistung". Vertreter dieser Art Ethik sieht er in der Gesundheitsindustrie, welche Milliardenumsätze in unserer "alzheimersensibilisierten" Gesellschaft einstreicht. Eindrucksvoll beschreibt er am Beispiel der Alzheimer'schen Demenzerkrankung den kometenhaften "Aufstieg einer Erkrankung". Während die Pharmawerbebranche "Alzheimer" in Anbetracht der zu erwartenden Gewinne regelrecht "pusht", sprechen prominente Kritiker der modernen Medizin ernüchternd gar nicht unbedingt von einer Krankheit im üblichen Sinne, sondern sehen die neue Volkskrankheit einfach als normale Abnutzungserscheinung, also eine "Folge des Altwerdens des Gehirns ab dem 80. bis 85. Lebensjahr".

Die Pharmaindustrie sieht dies alles etwas anders, wobei es primär nicht nur um die Vermarktung sündhaft teurer Medikamente geht, sondern auch und insbesondere um "Heilbehelfe aller Art". Der Autor spannt den Bogen von Arbeitsplätzen in der Ergotherapie und Pflege sowie den angeschlossenen Einrichtungen bis hin zu juristischem Beistand in Sachen Patientenverfügungen, und sieht die Erkrankung somit längst als feste ökonomische Größe etabliert. Während gerade einmal 2% der Erkrankten jünger als 65 Jahre alt sind, steigt die Krankheitsrate mit zunehmendem Alter an, 20% aller 85-jährigen sind schätzungsweise erkrankt, und diese muss man mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln am Leben erhalten, um einen maximalen Profit erzielen zu können.

Dr. med.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie viel Medizien überlebt der Mensch ? 7. Dezember 2012
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Buch das zur Reflektion einlädt. Es sorgt für ein Aufrütteln dem Medikamentenkonsum kritischer gegenüber zu stehen. Die angeführten Beispiele sind plakativ und verständlich, bleiben aber an der Oberfläche und bringen keine "aha" Erlebnisse. Ob lebensverlängernde Medizin wirklich lebenswerte Zeit schafft wird pragmatisch aber wenig sensibel abgehandelt.
Ein Buch, das jedoch zum Innehalten und zu Diskussionen animiert. Alleine dadurch ist der Kauf und das Lesen empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Super und verständlich geschrieben.... 4. November 2013
Von Nikki
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
aber doch sehr fachlich mit etlichen Beispielen hinterlegt. Kurz gesagt möchte uns der Autor mitteilen, dass weniger oft mehr sein kann.
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4.0 von 5 Sternen Toller Kauf 2. September 2013
Von Simone
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr interessantes Buch wenn man die Schulmedizin in Frage stellt!
Bestätigt auch meinen Weg bei den Kindern kaum Medikamente zu verwenden!
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5.0 von 5 Sternen Für kritische Beobachter 25. August 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein unbedingtes Muss für Jeden, der unserer westlichen Medizin nicht blindlinks vertraut und auch Diagnosen und Prognosen unserer Götter in Weiss in Frage stellt.
So Mancher wird überrascht sein über das Geschäft Mensch und Medizin
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