Pressestimmen
Aufgrund des elaborierten methodischen Vorgehens und der differenzierten empirischen Befunde stellt das Buch eine Pflichtlektüre für Kommunikationswissenschaftler dar, die sich mit dem Verhältnis von Journalismus und Public Relations befassen. Empfehlenswert ist es darüber hinaus auch für Studienanfänger, die sich aus journalismuszentrierter Sicht eine Übersicht über die Thematik verschaffen wollen. (pr-guide.de, 17.12.2007)
Kurzbeschreibung
Werden journalistische Themen und Inhalte durch Public Relations beeinflusst? Wie unabhängig ist der Journalismus wirklich?
Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchung ist die Determinationsthese: Barbara Baerns zeigte mit ihrer Untersuchung, dass Public Relations dem Journalismus Themen und Timing der Berichterstattung vorgeben. Dieses Buch belegt die Relevanz der Determinationsthese, zeigt aber auch ihre Begrenztheit auf und erweitert das Baern'sche Forschungsdesign in methodischer und theoretischer Hinsicht. Erstmals wird dabei auch der Einfluss des Ressorts und des Status der Informationsquelle auf die Publikationswahrscheinlichkeit berücksichtigt.