Kurzbeschreibung
Der menschliche Verstand mit seinem Nachdenken, was nichts anderes ist als Nachmachen, was andere vorgedacht haben, mit seinen wilden Gefühlen, seinen Pflichten und all seinem Leid herrscht und beherrscht unsere wirkliche Wahrnehmung und unser Selbstvertrauen. Ein Umbesinnen tut jetzt not. Ein Erinnern an einen Schöpfer in jedem von uns. Denn immer beeinflusst unsere Vorstellung und unser Innenleben unsere tatsächliche Zukunft. Wir erkennen dann, dass andere geistige Kräfte, wie Liebe, Gelassenheit und Dank weitaus fähiger sind, den Verstand zu führen, und Leben mit Gesundheit und Glück zu belohnen. So geschieht Ganzheit: Weg vom Verstehen, hin zum Lieben, weg vom Kopfdenken hin zum Herzdenken!