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Wie ein reißender Strom
 
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Wie ein reißender Strom [Taschenbuch]

Sandra Brown
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Blanvalet (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442355559
  • ISBN-13: 978-3442355556
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 692.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sandra Brown
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Sandra Brown - Schauspielerin und TV-Journalistin, veröffentlichte 1990 ihren ersten Roman. Weitere Roman- und Thriller-Veröffentlichungen. Mittlerweile gehört sie längst zu den erfolgreichen Autorinnen in den USA und in Europa. Die Autorin lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Mann sprang auf die Füße, zog unbeholfen seine Pistole, spannte den Hahn und zielte. Dabei stieß er mit seinen stämmigen Oberschenkeln gegen die Tischkante und brachte die gefüllten Gläser zum Schwingen. Eines kippte um. Eine Zigarre rollte vom Aschenbecher und brannte ein kleines Loch in die grüne Filzoberfläche.
Jake Langston seufzte müde. In ein paar Stunden fuhr sein Zug. Er war hierhergekommen, um sich die Zeit bis dahin zu vertreiben. Mit einem oder zwei Spielchen Poker, einem oder zwei Whisky, vielleicht einer oder zwei zufriedenstellenden Nummern in einem der Betten oben. Statt dessen war er in einen Streit mit einem Rübenbauern namens Kermit geraten, dem er nur wünschen konnte, daß er mit dem Pflug geschickter umging als mit der Waffe.
»Sie nennen mich einen Betrüger?« fragte der Farmer. Er war nicht mehr allzu nüchtern, da er es nicht gewohnt war, mehr als ein Bier zu trinken. Er schwankte wie ein Matrose bei rauher See hin und her, obwohl seine Füße fest auf der Erde standen. Sein bulliges Gesicht war schweißüberströmt und erhitzt. Die Pistole, die direkt auf Jakes Brust zielte, zitterte in seiner unsicheren Hand.
»Ich habe nur gesagt, daß ich lieber die ganzen Asse, die Sie im Ärmel haben, auf einmal sehen würde, als sie bei jedem zweiten Spiel auftauchen zu sehen.« Mit aufreizender Lässigkeit griff Jake mit seiner Rechten, seiner Schußhand, nach dem Whiskyglas und nahm genüßlich einen Schluck.
Der Farmer blickte sich nervös in der Bar um. Plötzlich war ihm bewußt geworden, welches Schauspiel er bot. Niemand sonst in dem höhlenartigen Raum bewegte sich. Die Musik war beim ersten Anzeichen von Krawall verstummt. Die anderen Spieler am Pokertisch hatten sich vorsichtig zurückgezogen, wie die Wellen, die entstehen, wenn ein Stein in einen ruhigen See geworfen wird.
Der Mann gab sich alle Mühe, einschüchternd zu wirken. »Sie sind ein Lügner! Ich habe nicht betrogen. Ziehen Sie doch.«
»In Ordnung.«
Es ging alles so schnell, daß hinterher nur diejenigen, die direkt daneben gestanden hatten, bezeugen konnten, was tatsächlich passiert war. In einer einzigen geschmeidigen Bewegung erhob Jake sich von seinem Stuhl, zog seine Waffe, holte mit der anderen Hand weit aus und lenkte den Arm des Farmers ab, so daß dessen Pistole nutzlos zu Boden knallte.
Kermits Adamsapfel zog sich in die Länge, ein Kloß schieren Entsetzens saß ihm im Hals. Er blickte in Augen, die so kalt und hart waren wie Eiszapfen, die nach einem eisigen Nordwind im Januar an der Dachrinne hängen. Sie waren viel furchteinflößender als die Mündung der Pistole, die auf seine Nasenspitze zielte. Er stand jemandem gegenüber, der zwanzig Kilo leichter war als er selbst, aber durch seine eiserne Selbstbeherrschung trotzdem bedrohlich wirkte.
»Nehmen Sie sich die Hälfte des Gewinns, den Sie dort aufgehäuft haben. Ich nehme an, soviel haben Sie ehrlich gewonnen.«
Zitternd stopfte sich der Farmer die Münzen und Geldscheine in seine Hosentaschen. Er verfiel in die hektische Raserei eines Fuchses, der bereit ist, sich die Pfoten abzubeißen, um einer Falle zu entrinnen.
»Und jetzt heben Sie Ihre Waffe ganz vorsichtig auf und verschwinden von hier.«
Kermit gehorchte. Nur durch ein Wunder ging seine Pistole nicht los, als er mit zitternden Händen den Abzugshahn entspannte und sie wieder ins Pistolenhalfter steckte.
»Und ich rate Ihnen, nicht wiederzukommen, bis Sie betrügen können, ohne erwischt zu werden.«
Der Farmer fühlte sich erniedrigt, aber er war erleichtert, daß sein Herz noch schlug, daß er nicht aus einer Schußwunde blutete und daß er nicht ohne einen Pfennig zu seiner ewig nörgelnden Frau zurückkehren mußte. Er ging und schwor sich, nie wiederzukommen.
Kaum hatte er den Raum verlassen, fuhr der Klavierspieler fort mit seinem fröhlichen Geklimper. Die übrigen Kunden der Spielhalle kehrten an ihre Tische zurück und schüttelten amüsiert den Kopf. Zigarren, die in Aschenbechern liegen gelassen worden waren, wurden wieder angezündet. Der Barmann machte sich sofort daran, die Gläser wieder zu füllen.
»Entschuldigen Sie bitte die Störung«, sagte Jake freundlich zu den anderen Spielern, während er seinen eigenen Gewinn einstrich. Er deutete auf den Geldhaufen, den der Farmer auf dem Tisch liegengelassen hatte, und sagte: »Das könnt ihr euch teilen.«
»Danke, Jake.«
»Bis bald.«
»Weil er auf dich angelegt hat, hättest du ihn umbringen können.«
»Verdammt noch mal, das hättest du tun können! Wir hätten dich unterstützt.«
»Gottverdammtes Bauernpack!«
Unbeeindruckt zuckte Jake mit den Achseln und wandte sich ab. Sollten sie reden. Er nahm eine schlanke Zigarre aus seiner Hemdentasche, biß das Ende ab und spuckte es auf den Boden. Mit dem Daumennagel riß er ein Streichholz an und zündete sich seine Zigarre an, während er sich durch die Tische zur Bar aus Eichenholz schlängelte. Die Theke erstreckte sich über die ganze Länge des Raumes. Gerüchten zufolge war sie stückweise von St. Louis nach Fort Worth verschifft und später wieder zusammengesetzt worden. Sie war mit prachtvoller Schnitzerei verziert und mit Spiegeln bedeckt. Reihen von Flaschen und polierten Gläsern zogen sich auf ihr entlang. Die Besitzerin duldete kein Staubkörnchen darauf.
Spucknäpfe aus Messing befanden sich an strategisch günstigen Punkten entlang des Messinggeländers der Bar. In Priscilla Watkins' Garten Eden war es nicht erlaubt, auf den Boden zu spucken. Handgeschriebene Schilder, die in Abständen von zwei Metern an der Bar angebracht waren, wiesen darauf hin.
Jake grinste. Der Boden, der auf Hochglanz poliert war, war jetzt von seiner Zigarrenspitze entweiht worden. Es bereitete ihm auch ein perverses Vergnügen, mit seinen Sporen die glänzende Oberfläche, auf die die Besitzerin dieses Etablissements so stolz war, zu verkratzen.
Priscilla. Gerade als er an sie dachte, erblickte er sie auf der untersten Stufe der geschwungenen Treppe. Sie sah so prächtig aus wie die Königin von Saba. Gekleidet in leuchtendroten Satin, der mit schwarzer Spitze abgesetzt war, wäre sie jedem Mann ins Auge gefallen. Das hatte sie schon immer getan. Als Jake ihr vor fast zwanzig Jahren das erste Mal begegnet war, hatte sie verwaschene Baumwolle getragen. Aber selbst darin hatte sie den Männern die Köpfe verdreht.
Ihr aschblondes Haar hatte sie hoch aufgesteckt, verziert mit einer purpurroten Straußenfeder, die sich an ihre Wange schmiegte und mit einem baumelnden Ohrring flirtete. Ihr Kopf war in königlicher Pose geneigt.
Dieses Bordell war ihr Reich. Sie herrschte dort wie eine Despotin. Wenn es Kunden oder Angestellten nicht gefiel, wie sie die Dinge handhabte, wurden sie kurzerhand vor die Tür gesetzt. Aber jeder in Texas wußte, daß der Garten Eden in Fort Worth im Jahre 1890 das beste Bordell im ganzen Staate war. Priscilla streckte ihren mit einem Satinslipper bekleideten Fuß aus und trat von der untersten Stufe herunter. Stolz schritt sie zur Bar und verströmte hinter sich einen Moschusduft, der aus Paris importiert worden war. Jake führte sein Whiskyglas zum Mund.
»Sie haben mich gerade einen Kunden gekostet, Mr. Langston.«
Jake wandte nicht den Kopf. Statt dessen nickte er dem Barmann zu, ihm noch mal einzuschenken. »Ich glaube, du kannst es dir leisten, ein oder zwei zu verlieren, Pris.«
Daß er sie so nannte, irritierte sie. Dies bereitete ihm genau-soviel Vergnügen, wie den Boden ihres Saloons zu verkratzen. Nur ein alter Freund wie Jake kam bei ihr mit so etwas ungeschoren davon.
Waren sie Freunde? Oder Feinde? Sie war sich nie ganz sicher.
»Wie ist es nur möglich, daß monatelang alles glattgeht, aber sobald du auftauchst, gibt es Schwierigkeiten?«
»Ach ja?«
»So ist es jedes Mal.«
»Dieser Rübenbauer hat auf mich gezielt! Was hast du denn erwartet, was ich tun würde? Die andere Wange hinhalten?« »Du hast ihn provoziert.« »Er hat betrogen.«
»Ich kann keine weiteren Schwierigkeiten gebrauchen. Der Sheriff ist diese Woche schon... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ross und Lydia sind sesshaft geworden und bauten zusammen erfolgreich ihre Ranch auf. Zudem bekamen sie ein weiteres Kind, nämlich ihre Tochter Banner. Und hiert beginnt die Geschichte.
Banner ist inzwischen 18 Jahre alt geworden. Ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag schlägt das Schicksal erneut zu. Sie erfährt, dass ihre Verlobter sie schändlich betrogen hat. Masslos von ihm enttäuscht, geht Banner noch am gleichen Abend zu ihrem "alten" Freund Jake Langston und bittet ihn, mit ihr zu schlafen. Doch am nächsten Tag ist nichts mehr, wie es sein sollte. Beide bereuen diesen Fehler sehr.
Banner beschliesst, die ihr versprochene eigene Farm allein zu übernehmen. Ihre Eltern bestehen jedoch darauf, dass sie Jake als Vormann und Schutzbegleiter auf ihre Farm mitnimmt. Doch sie können es sich beide nicht vorstellen, wie es zwischen ihnen nach dieser Nacht weitergehen soll. Nur langsam entwickelt sich wieder ihre gegenseitiges Vertrauen und damit auf die Gefühle zueinander.
Auch der zweite Teil ist ein hervorragend geschriebener sehr erotischer und gefühlvoller Liebesroman mit all seinen Tiefen und Höhen. Und wie es zu einer Liebesgeschichte gehört, kommt es auch zwischen Jake und Banner immer wieder zu Missverständnissen. Doch ihre Gefühle zueinander sowie die knisternde erotische Spannung führen sie schlussendlich zu einem Happy-End.
Auf Empfehlung habe ich zuerst "Jenseits aller Vernunft" und dann "Wie ein reissender Strom" gelesen. Diesen Rat habe ich nicht bereut und gebe ihn gerne weiter.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
...denn die abenteuerliche Geschichte um Banner Coleman und den Cowboy Jake Langston reisst einen wirklich mit.
Der vermeintlich glücklichste Tag der 18jährigen Banner wird zur absoluten Katastrophe als in der Kirche ein anderes Mädchen Anspruch auf die Ehe mit Banners Verlobtem erhebt. Um sich zu beweisen, dass sie "ganz Frau ist" verführt Banner in der selben Nacht einen alten Freund der Familie. Harter Tobak für den Frauenheld Jake, der Banners Charme einfach nicht widerstehen kann. Um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, willigt er ein Vormann auf ihrer neuen Ranch zu werden, da Banners Vater ihr den Auszug sonst nicht gestatten will. Hin und her gerissen zwischen seiner Verpflichtung gegenüber ihren Eltern, auf Banner aufzupassen, und seiner Leidenschaft für das Mädchen versucht Jake einer Intrige auf die Spur zu kommen. Deren Wurzeln liegen in der Vergangenheit der Familie Coleman, welche bereits als Vorgäner-Roman "Jenseits aller Vernunft" verarbeitet wurde.

Nach "Celinas Tochter" ist dies das einzige Buch von Sandra Brown, dass mich wirklich begeistert hat. Was nicht heissen soll, dass anderer ihrer Bücher schlecht seien...
Aber hier ist die Spannung bei der Lektüre wirklich nie abgerissen und das erotische Knistern zwischen den Hauptcharakteren war ganz nach meinem Geschmack. Wer auf temperamentvollen Schlagabtausch in einer Liebesgeschichte steht, ist mit diesem Buch gut bedient.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Kotte
Format:Taschenbuch
Dies ist also die Fortsetzung zu "Jenseits aller Vernunft" und etwa 20 Jahre später angesiedelt. Banner ist die Tochter der Hauptfiguren des anderen Romanes, Ross und Lydia.

Ich liebe diesen Roman absolut, die Gefühle sind sehr intensiv und romantisch dargestellt. Wie die beiden umeinander rumeiern ist wirklich köstlich. Auch hier kommt die Spannung nicht zu kurz, es ist aber nicht ganz so dramatisch wie in dem Vorgänger-Roman.
Hier steht wie gesagt eindeutig im Vordergrund, ob und wann Banner und Jake endlich mal zusammen kommen.
Sehr romantisch und gute 500 Seiten! Absolut zu empfehlen!

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Die neuesten Kundenrezensionen
Romantisch und spannend
Hier erfährt man, wies im Leben von Lydia und Ross weitergeht. Ihre Tochter wird vorm Traualtar stehen gelassen und schlägt sich von nun an auf ihrer eigenen Ranch durch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von Petra Pfaffenberger
Ich fand es einfach nur super!
Eines der besten Bücher von Sandra Brown wie ich finde.
Der erste Teil "Jenseits aller Vernunft" war schon ein Tolles Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2009 von D. Sabine
Vorausschaubar
Eine nette Lektüre ohne viel nachdenken zu müssen. Leider ist einem schon nach den ersten 30 Seiten klar, wie es ausgehen wird. Seicht aber nett.
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Baumann
Aufregend
Eine unglaublich mitreissende Geschichte, die man bis zum Ende begierig verschlingt. Das Buch kann man kaum aus der Hand legen. Einfach wunderbar!
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Daniela Gremo
Mein absolutes Lieblingsbuch!
Ich liebe dieses Buch und hab es jetzt auch schon ein paar mal gelesen. Es knistert nur so von Leidenschaft, Sehnsucht und natürlich Erotik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von VS
Wildwestkitsch
Ich hab erst vor kurzem begonnen, die Romane von Sandra Brown zu lesen. So sehr ich ihre spannungsgeladenen, mit einem Hauch Erotik versehenen Thriller schätze, so sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 von Daniela Binder
ganz nett
aber es gibt doch eindeutig bessere bücher von sandra brown. dies war der erste "liebesroman" und ich fand ihn reichlich bescheuert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von mary m.
Mhmmmm eine wunderschoene Liebesgeschichte
Zum Inhalt des Buches. Auf der Coleman Ranch in Texas , wird fuer den schoensten Tag von Banner's Leben (Banner ist die Tochter von Ross und Lydia Colemann) alles vorbereitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2007 von NML
Gutes Buch!
Das Buch war wunderschön. Die Dialoge der beiden waren nie langweilig.

Leider hatte ich den ersten Teil "Jenseits aller Vernuft" nicht gelesen, so das ich ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2007 von Jacqueline Bauer
einfach toll
Dank der Ratschläge, habe ich auch zuerst "Jenseits aller Vernunft" gelesen und gleich im Anschluß "Wie ein reißender Strom". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2006 von daphne sommerville
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Cowboyromantik gesucht 2 08.03.2010
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