"Ein bewegendes, herzzerreißendes Buch, das einem die Tränen in die Augen treibt, das aber auch Jugendliche bestimmt nicht zur Seite legen werden, weil sie die Geschichte zu traurig finden. In keinem Satz pathetisch, sondern teilweise ziemlich witzig und oft so komisch, dass ich mich dabei ertappt habe, nein, nicht unbedingt Tränen zu lachen, aber unter Tränen zu lachen." Ulla Schickling, Frankfurter Rundschau, 25.08.08 "Atemberaubend, witzig und sehr anrührend." Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.08 "Wie man unsterblich wird ist bewegend, ermutigend und immer wieder zum Heulen schön. Denn die Autorin lässt ihren Helden noch den letzten Tropfen Glück aus seinem kleinen Leben pressen - und den Leser ganz hautnah daran teilhaben." Bücher, August 2008 "Ein Buch, das Kindern bewusst macht, dass im Leben jede Minute zählt." Süddeutsche Zeitung, 17.12.08 "Eine zutiefst wahrhafte, witzige und warmherzige Geschichte." Sybil Gräfin Schönfeldt, Süddeutsche Zeitung, 02.12.08 "Sally Nicholls hat so viel Komik in ihr Buch gepackt, wie der Wahnsinn der Trauer zulässt." Susanne Mayer, Die Zeit, 22.10.09 "Dieser Debütroman ist ein kinderliterarisches Ereignis. Sally Nicholls hat ein so unsentimentales Buch geschrieben. Es macht Lust auf Leben und stärkt zugleich den Mut, sich dessen unvermeidbarem Ende zu stellen. Das ist für eine junge Autorin eine erstaunliche Leistung, für die jungen Leser und deren Eltern ein Glücksfall." Britta Sebens, Literaturen, September 2008 "Ein Tagebuch, das erschüttert, am Ende jedoch versöhnlich und tröstlich ist." Brigitte, 17.12.08 "Die beiden Jungen machen mit ihrem Leben und Sterben anderen Kindern Mut zum Leben: denn jede Minute zählt!" Grundschule Deutsch, 01.07.10 "Ein wunderbarer, lebenspraller und zugleich tieftrauriger Debütroman. Ergreifend und stark!" dpa, 10.08
"Die Autorin gerät nie aus der Balance, vermeidet jede Sentimentalität - und dies ist der Grund, warum sich dieser Roman, in dem es um nichts weniger als um das Sterben eines Kindes geht, unter den zwölf Luchsen des Jahres 2008 durchgesetzt hat." Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit, 15.01.08 "Eine Geschichte vom Sterben, die voller Lebensfreude ist. ... Mit scheinbar leichter Hand gelingt es Nicholls, die ganze Palette an Gefühlen von Trauer und Mitleiden, Staunen und Bewunderung bis hin zu Heiterkeit und Freude auszulösen. Besser kann man Kindern nicht erklären, dass im Leben jede Minute zählt." Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit, 07.08.08 "Sally Nicholls ist eine der großen Hoffnungen der Jugendliteratur. Natürlich ist ein solches Buch eine Zumutung: Ein Elfjähriger erzählt die Geschichte seines angekündigten Todes. Dass es sprachlich ohne einen Hauch von Kitsch auskommt, ist ein Wunder und auch, dass es angesichts dieser Bedrohung so fröhlich von der Lebensgier der Teenager erzählt, als gäbe es nur sie. Es sind lauter gute Gründe für das Leben, die er zusammenträgt, wenn er seine Liste der bislang unerfüllten Wünsche verfasst. Am Ende bleibt keiner von ihnen offen. Die Bilanz kann sich sehen lassen." Tilman Spreckelsen, FAZ, 15.10.08 "Mit ihrem großartigen, berührenden Buch beweist Nicholls, dass man über den Tod mit tiefem Ernst und zugleich mit großer Leichtigkeit schreiben kann." Andrea Lüthi, NZZ, 05.11.08 "Wie man unsterblich wird gehört zu den Büchern, die man atemlos bis zu Ende liest, um gleich noch einmal von vorne anzufangen. Jedes Wort zählt". Tanya Lieske, Deutschlandfunk, 07.08 "Hier ist noch jemand in der Lage, mit viel Witz, mit viel Charme zu schreiben. Es ist genauso gut ein Buch über das Sterben wie über das Leben." Sylvia Schwab, Deutschlandfunk, 07.08 "Man kann heulen in dem Buch und man kann herzhaft lachen." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 17.08.08
Sam ist elf und hat Leukämie. So erschüttert seine Umwelt reagiert, so tapfer geht Sam damit um. Er nutzt die verbleibende Zeit und schreibt wild entschlossen ein Tagebuch über die Fragen, die er noch hat: zu Ufos, Horrorfilmen und Mädchen - aber vor allem die Fragen, die ihm keiner beantwortet: "Wieso lässt Gott Kinder krank werden? Tut Sterben weh?" Nicht nur seine Erkenntnisse, sondern auch seine Wünsche hält er in zahlreichen Listen fest, zum Beispiel: in einem Luftschiff fahren, einen Weltrekord aufstellen und Teenager sein - das heißt für Sam: rauchen, trinken, eine Freundin haben. Mit seinem Freund Felix gelingt es ihm sogar, diese Liste auf höchst originelle Weise abzuarbeiten. Ermutigendes Bestseller-Debüt einer 23-Jährigen aus England zu einem wichtigen Thema!