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Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein: Eine Erzählung [Taschenbuch]

André Heller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. März 2011
André Heller greift Szenen und Begebenheiten seiner Kindheit auf und verwandelt sie in die Geschichte eines Jungen mit funkelnder Phantasie. In einem Asbest-Anzug als erster Mensch in das Innere des Vesuvs hinabzusteigen, um in der glühenden Lava nach Feuerfischen zu suchen, das ist einer von Pauls Plänen. André Heller schreibt eine poetische Erinnerung an ein Kind, eine Industriellendynastie und die schillernde Gesellschaft des Wiener Großbürgertums.

Wird oft zusammen gekauft

Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein: Eine Erzählung + André Heller: Feuerkopf. Die Biografie + Bestheller 1967-2007 (Boxset)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (3. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596181895
  • ISBN-13: 978-3596181896
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 396.519 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

André Heller wurde 1947 in Wien geboren. Er publizierte verschiedene Bücher, darunter die Prosabände »Die Ernte der Schlaflosigkeit in Wien« und »Auf und davon«, es folgten der Roman »Schattentaucher«, der Erzählungsband »Schlamassel« und »Als ich ein Hund war. Liebesgeschichten und weitere rätselhafte Vorfälle«. Der Autor lebt heute in Wien, am Gardasee und in Marokko.
Mehr zum Künstler unter: www.andreheller.com

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus und die 12 Apostel als Kettenraucher... 24. August 2008
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
...und der Vatikan als große Tabaktrafik: so die Vorstellungen des 11jährigen Ich-Erzählers, wenn ihn sein - offensichtlich kettenrauchender - Präfekt (Erzieher) nächtens wieder einmal an den Schläfen streichelt. Dass eben dieser Präfekt (der "Leuchtturm") kurze Zeit später wegen Kindesmissbrauchs aus dem Internat entfernt und aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen wird, macht den Jungen ratlos.
Neben diese Ratlosigkeit stört ihn am Internat Attweg ("Heimwehfestung"), in das ihn sein Vater steckte, vor allem das Wort "Sünde". Fast alles, was der (katholischen) Norm nicht entspricht, ist Sünde; träumen ist verboten.
Beendet wird dieses Martyrium, so empfindet es jedenfalls der Ich-Erzähler, als der Knabe seinem Zeichenlehrer ein Tuch mit Erbrochenem, das er hatte aufwischen müssen, ins Gesicht schleudert - und durch den Tod des Vaters. Die Mutter holt den Sohn wieder nach Hause...
Andre Hellers Buch nennt sich etwas kokett Erzählung; offensichtlich spielen aber die biografischen Elemente die Hauptrolle. Der Autor entstammt der wirtschaftlich sehr erfolgreichen "Zuckerldynastie" Heller (immerhin erfanden die Hellers das Dragee) - und noch heute sind die "Wiener Zuckerl" von Heller (auch wenn nur mehr die Marke, nicht aber mehr die Firma existiert), fast jedem Österreicher ein Begriff. Auch der Vater, der im Buch eine Hauptrolle spielt, scheint erfolgreich; nach der Testamentseröffnung sieht die Situation allerdings etwas anders aus...
Was das Kind allerdings von seinen Vorfahren vererbt bekommt, fasziniert an Andre Heller bis heute: die unheimliche Kreativität.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Qualen eines phantasiebegabten Kindes. 18. August 2008
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Andre Hellers jüngste Publikation, eine Erzählung, enthält autobiographische Kindheitserinnerungen.
Der Sprachkünstler erzählt von einem halbwüchsigen Knaben, der zunächst in einem Internat lebt, das von Jesuiten geführt wird. Er leidet unter den dortigen Gepflogenheiten.
Überall begegnet ihm das Wort " Sünde ". Der sensible Knabe fühlt sich gepeinigt und flüchtet in seine Phantasiewelt oder weint nachts stundenlang.
Am Allerheiligentag fixiert er seine Hauptängste. Er nennt Erstickungsangst, die Angst, dass seine Beine ihn nicht mehr tragen können und er sich im Rollstuhl fortbewegen muss aber auch, dass sein körperliches Wachstum unvermittelt aufhört und alle Welt ihn bis zum Ende seiner Tage als Kind betrachtet und entsprechend behandeln würde.
Mit seinen Mitschülern hat er wegen seiner Verträumtheiten und Ängste viele Probleme, so dass er schließlich vollständig in seine Phantasiewelt flüchtet.
Als sein Vater stirbt - ein Süßwarenfabrikant und zum Katholizismus konvertierter Jude-, verlässt der Halbwüchsige das Internat.
Er berichtet von diesem Vater, der offenbar ein Tyrann war und den " Schreiduellen " zwischen seinen Eltern. Der Erzähler geht in seinen familiären Schilderungen auch in die NS-Zeit und noch weiter in das vergangene Jahrhundert zurück, in Zeiten also, die der Knabe selbst nicht erlebt hat. Er ist ein Nachkriegskind.
Die Schilderungen sind dennoch aufschlussreich im Hinblick auf die Familiengeschichte des sensiblen Jungen, der übrigens eine Gestalt aus Büchern von Thomas Mann sein könnte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !!! 30. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Wie heißt es einleitend im Kulturteil des Falters Nummer 33: 'Die schlechte Nachricht: das Buch heißt tatsächlich 'Wie ich lernte bei mir selbst Kind zu sein. ''
Nun, selbst wenn der Titel so manch einen Zeitgenossen dahinter einen esoterischen Ratgeber zur glücklichen Lebensführung vermuten lässt, so darf doch ohne jeden Zweifel gesagt werden: die hohe Kunst des Lebens will gelernt sein!
Aus der Ironie des Schicksals der Allermeisten lässt sich ablesen, dass Eltern und Ausbildungsstätten hierbei oftmals nicht die tauglichsten Lehrmeister sind. Und so tut gut daran, wer sich selbst so früh wie möglich sein bester Freund sein lernt.
Heller's junger Protagonist Paul hat das dubiose Glück, dass im Wettstreit zur Wahl seines besten Freundes nicht gerade viele Kandidaten angetreten sind und also verlässt er sich ganz auf sein innerstes Sehnen, sucht und findet Zuflucht in seiner Phantasie und bringt letztlich genug Mut auf, seinen kraftvollen, inneren Stimmen zu folgen, welche ihn einen mit Speibe getränkten Fetzen in das Gesicht seines Zeichenprofessors Koplenig aus dem Kollegium Attweg werfen lassen.
Und wenn man dann am Ende der Erzählung ' als teils betroffener, teils belustigter, jedenfalls aber berührter Leser von der immensen Glaubens- und Vorstellungskraft des jüngst vaterlosen Paul liest, dann hofft oder weiß man sogar: diese Menschenseele wird sich nicht selbst veruntreuen. Diese Menschenseele wird ihren Weg finden.
Auch wenn dieses Ende zugegebenermaßen etwas zu schnell kommt und manch ein Leser wohl gerne noch mehr über die Empfindungen und Beobachtungen des gerade erwachten jungen Paul und seines überaus schillernden Umfeldes erfahren hätte, so muß man im Falle von André Heller sagen:
Dieses Kunstwerk ' mag es Erzählung oder Leben heißen ' ist gelungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert
Ein gut geschriebenes, spannendes, aber auch authentisch wirkendes Buch, unterhaltsam und ergreifend ,humorvoll, mit zeitgeschichtlichem Hintergrund, kann ich sehr empfehlen.
Vor 19 Monaten von G. Kautny veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Recht nett zu lesen
Kein Meisterwerk, aber unterhaltsame Literatur. Einen Bezug vom Titel zum Inhalt habe ich allerdings nicht gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Brigitte Esterl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hellers bitter-sweet Semi-Autobiographie
Dieses fiktionale Autobiographie ist eine wunderbare Mischung von Humor, der mich oft laut lachen machte, wie bitterernste Satire,in der der Autor weder seine Familie noch das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von Kurt Leo Shell
5.0 von 5 Sternen Überraschend und fesselnd ...
... ist diese Erzählung, die seltsam zeitlos wirkt.

Dass André Heller so gut schreiben kann, hat mich angenehm überrascht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von isy3
5.0 von 5 Sternen Ein Universalkünstler, den das Leben interessiert
André Heller ist vielfältig, wie kaum ein anderer Künstler. Ob als Sänger - von Wiener Liedern bis hin zu tollen Balladen ("Wie mei Herzschlag" od. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2009 von Jim Knopf
4.0 von 5 Sternen Jugenderinnerungen eines wahren Sprachakrobaten
Lebens- und Jugenderinnerungen sind entweder sehr authentisch oder sie sind literarisch idealisiert wie diese Autobiographie von André Heller. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2008 von Carl-heinrich Bock
5.0 von 5 Sternen "Kostbarkeit für Geist und Seele"
In wunderschöne Sprache kleidet sich diese Erzählung der Kindheitsgrotesken eines heranwachsenden Jungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2008 von G. Grimm
4.0 von 5 Sternen Lesenswert...
Paul besucht eine katholische Bubenschule, er wirft einem Lehrer ein Tuch vollgezogen mit Übergebenem ins Gesicht, geht von der Schule, weil sein Vater stirbt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2008 von Deeda
5.0 von 5 Sternen Morbide Träume
Er ist nicht nur ein genialer Selbstdarsteller, sondern auch ein begabter Künstler - ein Mensch, der es versteht,sich selbst oder die ihm übertragenen Aufgaben stets im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2008 von Mediadomain Verlags Gmbh
3.0 von 5 Sternen Gekonnt ausgefranst
Gekonnt ausgefranst

(André Heller: Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein, Erzählung, Verlag S. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2008 von Libellist
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