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Wie lange noch: Roman Taschenbuch – 19. Februar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (19. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039857
  • ISBN-13: 978-3462039856
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,1 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 388.348 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rainer Schmidt ist Journalist und Schriftsteller. Der gebürtige Düsseldorfer hat in London für die BBC, später in Hamburg und Berlin für das ZEITmagazin, SPIEGEL Reporter, Vanity Fair und als Chefredakteur vom Rolling Stone gearbeitet. Er hat die Romane "Wie lange noch" und "Liebestänze" sowie das Sachbuch "Gefahrenzone" (mit Roland Mary) veröffentlicht. Am 1. Oktober ist sein neuer Roman "Die Cannabis GmbH" erschienen. Er lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wechselbäder zwischen knallhart und lustig: wie Jugendliche eben die Welt erleben.«, Tagesspiegel

»Wie lange noch fühlt sich an wie ein wuchtiger und brutaler Schlag mit der Baseballkeule. Ganz schön testosteronlastig, ganz schön intensiv und ganz schön krass.«, Radio Fritz

»Rainer Schmidt erzählt diese Geschichte [...] in einer direkten, zupackenden Sprache. Das Buch ist eine Beitrag zur aktuellen Diskussion um Jugendgewalt.«, kulturSPIEGEL

»Mit den geschickt gehandhabten Mitteln des klassischen Desillusionsroman gelingt dem Autor aber eine distanzierte und doch auch bewegende Analyse der Voraussetzungen von Jugendgewalt.«, FAZ

»Ein kraftvolles, ein verzweifeltes [...] Aufbäumen. Wie ein gutes Stück Punkmusik: das ganz große Gefühl in eineinhalb Minuten. In Schmidts Romandebüt dauert es einen Sommer lang [...].«, stern.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Schmidt, aufgewachsen in der Nähe von Düsseldorf, verfiel der elektronischen Musik Anfang der 90er-Jahre in Frankfurt und in London, wo er studierte und mehrere Jahre für den BBC World Service arbeitete. Zurück in Deutschland, war er leidenschaftlicher Clubgänger und intimer Kenner der hiesigen Techno-Szene, in deren Mitte er sich lange bewegte. Er arbeitete als Journalist unter anderem für das ZEITmagazin, SPIEGELreporter und zuletzt Vanity Fair. Rainer Schmidt ist heute Autor und lebt in Berlin. Bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlichte er 2008 seinen Debütroman »Wie lange noch« (KiWi 1029).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Döhr am 7. April 2008
Format: Taschenbuch
Es gibt diverse Verbindungen zwischen dem Buch Wie lange noch" und Neue Vahr Süd" von Sven Regener. Beide behandeln das Leben und Aufwachsen von Jugendlichen Anfang der 1980er Jahre in Neubausiedlungen bzw. deren unmittelbarer Umgebung. Doch während bei Regener das Neubauviertel Vahr als spießbürgerliche, langweilige Welt dargestellt wird, aus der es für Frank Lehmann auszubrechen gilt, sieht es hier bei Felix anders aus: das an seine gutbürgerliche Welt angrenzende Neubauviertel Nord ist die Hölle auf Erden. Die Figur des Felix wird zu Beginn bereits als Opfer einer handfesten Schlägerei eingeführt und das zieht sich wie ein roter Faden weiter. Felix und seine Freunde dienen denen aus dem Viertel als Opfer (oder einfach als Zeitvertreib). Dazu kommen die üblichen Probleme des späten Teen-Daseins: unglückliche Liebe, falsche Freunde, Partys und jede Menge Alkohol und Hanf.

Besonders witzig ist, wie Felix die Welt um sich herum beobachtet und kommentiert. Das ist lakonisch und analytisch, und auch wenn es am Anfang seltsam erscheint, dass sich Felix mitten in der schlimmsten Dresche Gedanken über die Unwürdigkeit seiner Situation macht, so hat man als Leser trotz der Leiden des Helden bald einiges zu lachen (besonders in dem Anna-Kapitel"). Das Buch ist locker erzählt, plätschert in der Mitte ein wenig vor sich in, gewinnt aber am Ende umso mehr an Dramatik. Insgesamt sehr kurzweilig und lustig, aber auch zum Nachdenken anregend. Für alle Monheimer zudem die Gelegenheit, Parallelen zu der von Rainer Schmidt beschriebenen Stadt zu ziehen (Kalkwerk", Bunker, die Bank).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 9. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Rainer Schmidts Erstlingsroman ist eine außergewöhnlcihe Belastungsprobe für jeden, der den Übergang zwischen Jugend und Erwachsenenalter nicht nur von der Sonnenseite her kennt. Was hier alles thematisiert wird, macht stellenweise rat- und fassungslos, relativiert eigenes Erleben und fördert das Einfühlen bzw. -denken in die jungen Menschen, welche eher im Regen stehen als wohlbehütet sich entwickeln zu können.
Und dennoch ist es kein journalistisches Beschreiben der Erlebniswelt Anfang der 80er Jahre in einer nordrheinwestfälischen Großstadt, sondern ein Entwicklungsroman, der abwechslungsreich pendelt zwischen Beschreibung und Reflexion. In 19 Kapiteln bietet der Autor eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Gedanken mit abrupten Richtungsänderungen, die den Kopf so manches Mal verdrehen lassen. Ob nun Sexualität, Gewalt, Kampf, Tod, verschiedenen Süchte, Moral, Ablösugn von den Eltern, Schwangerschaftsverhütung, Musikrichtungen, Jugendszenen, Krankheiten, Sport und Körperkult oder auch der Einfluß von Medien: Rainer Schmidt lässt dies alles genauso wenig aus, wie die Hauptfigur Felix. Dieser steht ein Jahr vor dem Abitur in einem Wechselbad an Eindrücken und kämpft sich zwischen diversen Herausforderungen durch. Mal verliert er den Überblick, dann den Verstand und ein anderes Mal überwältigen ihn die Gefühle, bis er wieder auf Realitätskurs umschaltet.
Rainer Schmidt zeigt sich als Sprachkünstler, der eine ausgezeichnete Leidenschaft für Neologismen, 3-Wort-Sätze und detailausreizende Sprachbilder und Situationsfolgen hat.
Da "hast du ja ein verlockendes Zukunftspaket geschnürt", "Mein Hirn ist eine einzige Synapsenverwirrung...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 10. März 2008
Format: Taschenbuch
Ich hab mich geekelt und ich hab mich totgelacht. Durch diese beeindruckende Erzählweise war ich sofort in meine frühe Volljährigkeit zurückgeschickt worden und konnte zumindest die peinlichen Begebenheiten - überzogen mit schwarzem Humor - nochmal betrachten, herrlich. Die Gewaltszenen sind natürlich heftig, aber leider real. Dabei ist diese archaische Jungswelt für mich als Frau erschliessbar beschrieben, ja sogar hier und da sehr einfühlsam! Und vor allen Dingen mit diesem einzigartigen Humor, der mir zum Beispiel bei "Herr Lehmann" (S. Regener) schon super gefallen hat.
Dieses Buch ist für mich das erste Highlight in 2008!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von outoftheway am 25. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch von Rainer Schmidt ist das 2008 von mir am schnellsten gelesene Buch und mit Abstand das Beste. Dazu das Einzige, was noch einmal gekauft werden musste, weil auf längerer Bahnfahrt vergessen, ich aber unbedingt wissen wollte, wie es denn weitergeht. Am spannendsten für mich war die Frage, ob Felix sich loyal gegenüber seinem bestem Freund verhält, der ein Mädchen anhimmelt, das aber Interesse an Felix zeigt. Das Herausragende an dem Buch ist aber die Sprache und die Erzählperspektive: es ist zwar aus Felix Sicht erzählt, aber so distanziert-ironisch, dass selbst die vermeintlich 'brutaleren' Szenen eher ins Lächerliche gezogen werden. Zugegebenermaßen sind trotzdem einige sehr drastische Darstellungen dabei. Getragen wird das Buch aber von der Leidenschaft und dem Pathos der Jugend und dem Bewusstsein, dass die Tage des gemeinsamen 'Rumhängens' nicht ewig sind. Aber in dem Jetzt hat alles noch eine immense Bedeutung: wer zur Party kommt, ob 'die' auch in dem Club ist und überhaupt. Jeder kennt das. Und deshalb machts so Spaß, das noch mal zu lesen.
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