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Wie kommt die Welt in den Kopf?
 
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Wie kommt die Welt in den Kopf? [Taschenbuch]

Ulrich Schnabel , Andreas Sentker
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499602563
  • ISBN-13: 978-3499602566
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,4 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.185 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulrich Schnabel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was soll man sich in unserem vom Präsidenten der USA ausgerufenen Jahrzehnt der Gehirnforschung unter Begriffen wie 'Ich', 'Geist', 'Bewußtsein' oder 'freier Wille' vorstellen? Es gibt viele Antworten auf Fragen wie diese und ebenso viele verschiedene Denkschulen, deren Vertreter sich in Streitgesprächen die Köpfe heißreden.
Ulrich Schnabel und Andreas Sentker porträtieren in ihrem Buch die Protagonisten der 'Bewußtseinsszene' und bieten Orientierung im Dschungel der Theorien und Spekulationen.

Über den Autor

Ulrich Schnabel, geboren 1962, studierte Physik und Publizistik in Karlsruhe und Berlin und ist Wissenschaftsredakteur bei der ZEIT. Ulrich Schnabel schrieb in der ZEIT und in GEO viel beachtete Artikel über Religion und Bewusstseinsforschung und wurde 2006 mit dem "Georg von Holtzbrinck-Preis" für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.Andreas Sentker hat in Tübingen Biologie und Rhetorik studiert. Er leitet das Ressort Wissen der Wochenzeitung Die ZEIT und ist Herausgeber des Magazins ZEIT WISSEN.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gelungener Einstieg in das Thema, 13. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Wie kommt die Welt in den Kopf? (Taschenbuch)
Das Buch bietet einen Einstieg in das vielleicht größte Rätsel der Wissenschaft: Wie konnten sich aus einem weitgehend deterministischen Universum bewusste Wesen entwickeln? Und, vor allem, was ist überhaupt Bewusstsein?

Dieser Einstieg ist gelungen. Man merkt, dass die Autoren Journalisten sind, denn sie vermögen es, glatt über ein sehr holpriges Thema zu schreiben. Sie nehmen in ihrem Buch die Perspektive der neugierigen Novizen an und tun gut daran. Wer eine tiefe, detaillierte Debatte über einzelne Themen vermisst, der ist mit diesem Buch nicht ausreichend bedient, aber das räumen die Autoren bereits im Vorwort ein.

Bewusstsein hängt für viele Autoren eng mit freiem Willen zusammen und freier Wille, wenn es ihn denn gibt, kann weder reiner Determinismus noch reiner Zufall sein. Hier käme die Physik ins Spiel, zu der das Buch leider nichts enthält. Der Physiker und Mathematiker Roger Penrose wird bedauerlicherweise zitiert als einer, der die Existenz des freien Willens bestreite. Das Gegenteil ist der Fall: Er sucht nach einer Physik des Bewusstseins, in dem Platz für eine freie Willensentscheidung ist.

Dennoch hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Für Einsteiger in das Thema bietet es eine sehr gute Ausgangsbasis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannende Welt der Gehirnforschung, 22. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Wie kommt die Welt in den Kopf? (Taschenbuch)
Das Buch ist ein gelungener und kurzweiliger Streifzug durch
die Welt der Gehirnforschung.

Für mich als interessierten Laien fasst es den derzeitigen Stand übersichtlich zusammen und ist ein Leckerbissen für alle, die es lieben, wenn komplexe Themen auf den Punkt gebracht werden ohne zu langweilen.

Nachdem ich es vor ein paar Jahren las hat es mich immer wieder angeregt, ganz alltägliche Situationen neu zu bewerten. Natürlich ist die Diskussion nicht erschöpfend, aber bei Bedarf kann man die Forscher ja zur Vertiefung im Internet besuchen - URLs sind im Buch angegeben.

Viel Spaß dabei!

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4.0 von 5 Sternen Man will "mehr" davon, 25. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Wie kommt die Welt in den Kopf? (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch im Sommerurlaub gelesen und war hellauf begeistert!

Da ich allgemein nichts von Belletristik halte, lese ich ausschließlich Sachbücher mit geschärftem Blick auf Forschung im medizinischen und technischen Bereich.

Das Buch vermittelt durch die gelungene Mischung aus verständlicher Neurologie und den Biographien der einzelnen (teilweise freakigen) Hirnforschern das Gefühl, selbst etwas in der Hirnforschung stemmen zu können.

4/5 Sterne deshalb, da es trotzdem einige objektive und teilweise unnötig reißerische Themen aufgreift.

Aber genau diese Ansicht ist Geschmackssache.

Fazit:

Dieses Buch ist für alljene geeignet, die auf eine verständliche Weise ihr Wissen im Bereich der Neurologie auf einem durchaus unterhaltsamen Wege durch detailliert beschriebene Versuche am menschlichen und tierischen Hirn bilden bzw. aufstocken möchten.
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