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Wie kommt das Salz ins Meer? [Gebundene Ausgabe]

Brigitte Schwaiger
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

6. März 2007
30 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist Brigitte Schwaigers Debütroman ein nach wie vor aktuelles Plädoyer wider die provinzielle Bürgerlichkeit. Das Buch zählt zu den unbestrittenen Klassikern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, dessen Thematiken an Aktualität nichts eingebüßt haben. Die provinzielle Bürgerlichkeit ihres Elternhauses prägt das Leben der Ich-Erzählerin. Die frühe Heirat mit Rolf bringt keinen Ausweg sondern führt zu einer weiteren Einengung ihrer persönlichen Freiheit. Es folgen eine Affäre, Abtreibung, Depression und Scheidung. Die scheinbare Banalität der Themen bekommt durch den Scharfblick der Autorin etwas Exemplarisches. Es entwickelt sich eine Sozialkritik ohne erhobenen Zeigefinger, ein literarisches Meisterstück ohne prätentiöse Verbrämungen. Ein Buch zum Entdecken österreichischer Literatur und zum Wiederentdecken einer großen Autorin.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 100 Seiten
  • Verlag: Czernin (6. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3707602265
  • ISBN-13: 978-3707602265
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 481.880 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brigitte Schwaiger: 1949 in Freistadt, Oberösterreich, geboren. Lebt in Wien. Hatte 1977 mit ihrem ersten Roman „Wie kommt das Salz ins Meer“ bei Publikum wie Kritik großen Erfolg. Er zählte 1977 zu den meistverkauften Werken des deutschsprachigen Raumes und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Es folgten u. a. die Bücher „Mein spanisches Dorf“, „Lange Abwesenheit“, „Ich suchte das Leben und fand nur dich“. Zuletzt erschien „Fallen lassen“ im Czernin Verlag. Die mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin lebt in Wien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwere Lektüre... 25. April 2011
Von AennA VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eine junge Frau erzählt in der "Ich-Form" von der Odyssee ihrer Ehe.
Dem Beispiel ihrer Großmutter und Mutter folgend, heiratet sie aus den konservativen Vorstellungen heraus, mit denen sie aufgewachsen ist. Heiraten, eine Familie gründen und einen gutbürgerlichen Haushalt führen...das muss einfach so sein, das ist vernünftig.
Sie heiratet Rolf aus Liebe, doch hält diese nicht lange vor, als sie merkt, dass sie in der Ehe den gleichen Zwängen unterliegt wie zuvor in ihrem Elternhaus.
Vergeblich versucht sie, auszubrechen, die Depressionen sind unvermeidlich...

Ich muss sagen, ich tue mich schwer mit der Besprechung dieses Buches.
"Wie kommt das Salz ins Meer" ist der hochgelobte Debütroman von Brigitte Schwaiger und im Jahre 1977 erstmalig erschienen. Ich hatte somit große Erwartungen an das Buch, das schließlich ein noch immer hochaktuelles Thema verarbeitet.
Aber ich fand es schwer, das nur 134 Seiten umfassende Werk zu lesen. Die Autorin grenzt die wörtliche Rede nicht durch Zeichen ab, so dass man einen fortlaufenden Text vor sich hat, was sehr anstrengend ist.
Was wird gesprochen? Und was nur gedacht? Wer spricht was?
Hier ist der Leser sehr gefordert, aber auch gezwungen, sich komplett auf die Ich-Erzählerin einzulassen. In ihre Welt einzutauchen, um ihre Gefühle nachvollziehen zu können.
Wir lernen eine Frau kennen, die, eingesperrt in ihrer Ehe, keine Möglichkeit der Selbstverwirklichung erfährt. Die, aus einem konservativen und mindestens genauso einengenden Elternhaus kommend, es nicht gelernt hat, sie selbst zu sein, eigene Zukunftsvorstellungen zu entwickeln. Sie hat es nicht gelernt, sich aufzulehnen.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Rezension von Marcus Stolle:
Rezension zum Roman „Wie kommt das Salz ins Meer"
In dem Roman „Wie kommt das Salz ins Meer" schildert Brigitte Schwaiger den Konflikt einer jungen, schüchternen und tatenlosen Frau gegenüber ihrer persönlichen Umwelt, die sehr konventionell eingestellt ist. Die Erzählerin wächst in einer nach außen hin gutbürgerlichen Familie auf und wird immer wieder in neue, ungewollte Rollen gedrängt. Als Kind musste sie ihrer Mutter zu Liebe lange Haare tragen, denn ihre Mutter hatte als Kind immer kurze Haare tragen müssen. Als die Erzählerin erwachsen wird, studiert sie nur auf den Wunsch des Vaters. Ihre Familie zwingt sie förmlich dazu, einmal mehr gegen den eigenen Willen zu handeln, indem sie Rolf, einen Diplomingenieur, heiraten soll. Die Erzählerin versucht ihrerseits aus diesen Rollen auszubrechen. Sie will etwas Neues erleben, eigene Erfahrungen sammeln und geht eine Affäre mit Albert ein, in der sie aufblüht. Von dieser Affäre erhofft sie sich mehr, doch auch dieser Wunsch bleibt ihr versagt. Sie hat Angst davor, auf eigenen Füßen zu stehen und für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und weiß nicht, ob sie Rolf verlassen soll oder nicht.
Brigitte Schwaiger zieht den Leser mit einer etwas ironischen, abwechslungsreichen und spannenden Erzählweise in den Bann. Sie schildert und verarbeitet in ihrem Roman einen Teil ihres eigenen Lebens und bringt ihre eigenen Erfahrungen mit in die Geschichte ein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kritik am Spießbürgertum 19. April 2011
Format:Taschenbuch
"Die Frau braucht einen Mann und es geht uns gut. Er wird auf der Leiter immer höher und höher steigen, ich werde die Leiter festhalten, damit sie nicht umkippt. Wir werden Kinder haben, aber nur eigene, denn bei Adoption, sagt er, weiß man nicht, was für Erbmaterial da ins Haus kommt. Eine Frau ohne Mann, was ist das schon? Er ist stärker."

Von ihren Eltern gedrängt, stimmt die namenlose Erzählerin der Ehe mit dem Diplomingenieur Rolf zu. Denn Rolf ist ein anständiger Mann, mit soliden Werten und einer glänzenden Berufsaussicht. Gutbürgerlich ist er, und das ist für ihre Familie das Wichtigste. Doch die junge Frau, die die Ehe als Fluchtmöglichkeit vor dem spießigen Elternhaus gesehen hat, muss bald erkennen, dass sie mit Rolf nicht glücklich werden kann, denn er ist genau wie ihre Eltern. Mehr und mehr fühlt sie sich eingeengt durch die strengen Regeln des biederen Bürgertums, bis sie fast in ihrer Verzweiflung versinkt...

"Wie kommt das Salz ins Meer" ist der erste Roman der im Juli 2010 verstorbenen Autorin Brigitte Schwaiger. 1977 erschienen, erzielte das Buch damals großen Erfolg bei Lesern und Kritikern und zählt heute zu den meistverkauften deutschsprachigen Büchern.

Sarkastisch und gleichzeitig verzweifelt schildert die namenlose Erzählerin hier das langsame Scheitern ihrer Ehe. Schon in der Schule stellte sie fest, dass sie nicht weiß, was sie vom Leben erwartet. So bestimmen es statt ihrer selbst die Eltern, raten ihr zum passenden Studium und zum passenden Mann, in den sie sich anfangs tatsächlich verliebt. Doch das Studium scheitert, und auch ihre Ehe ist lieblos und von Anstandsregeln geprägt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Buch
Wenn man die Klappentexte des Buches und so manche Rezension liest, in denen der Autorin „Wille zum Stil“ oder „Ironie“
zugesprochen wird, reibt man sich verwundert die Augen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ludwig Karl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen überwältigend
Ich habe Brigitte Schwaiger erst relativ spät entdeckt. In einem Ö1 Radiogespräch, das 3 Jahre nach ihrem Tod wiederholt wurde und im Kontext ihres späten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bernhard Klaus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie kommt das Salz ins Meer,
Sehr gut geschriebenes Buch, sehr einfühlsam,. unbedingt jeder Frau zum Lesen empfohlen.Nicht umfangreich gut in einem durch
zu lesen,spannende Lektüre
Vor 16 Monaten von Elisabeth Steininger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kauf war in Ordnung
Das Buch wird nicht bewertet, das ist, wie es halt ist. Der Kauf über Amazon war wie immer in Ordnung.
Vor 19 Monaten von Esther Glitzner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anlaufschwierigkeiten
Der Ich-Erzählerin in diesem Buch fällt es sehr schwer sich im Leben durchzusetzen.
Sie ist kleinbürgerlich aufgewachsen und hat für ihre Eltern immer das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2011 von Kristin Friedrich
5.0 von 5 Sternen Vorurteile, Moral und gesellschaftliche Regeln
In dem Roman 'Wie kommt das Salz ins Meer?' schildert Brigitte Schwaiger den Konflikt einer jungen, schüchternen und tatenlosen Frau gegenüber ihrer persönlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010 von Julia
5.0 von 5 Sternen Gut zu lesen- eher Frauenbuch
Mich stört, dass keine direkte Rede mit entspr. Anführungszeichen in dem Text ist.>Keinerlei Bezug zum Titel.
Veröffentlicht am 8. August 2010 von Hannelore Stempfle
4.0 von 5 Sternen Erschüttert
Nicht zu den zehn besten Büchern zähle ich dieses Buch, aber gewiss zu den fünf eindrucksvollsten.

Die Geschichte beginnt bald sehr lebendig zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2010 von Kl@mmeraffe
4.0 von 5 Sternen Atemloses Lamento
1977 war "Wie kommt das Salz ins Meer?" ein Sensationserfolg, der für mehrere Hunderttausend verkaufte Exemplare sorgte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2008 von Wolfgang Stroebl
4.0 von 5 Sternen Ein schmerzhafter, auch heute noch gültiger Aufschrei
Brigitte Schwaiger schaffte es mit ihrem 1977 erschienenen Erstlingswerk, die gut bürgerlichen und immer noch bestehenden, "allgemeinen Werte" unserer Gesellschaft treffend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2007 von Manuela
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