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Produktinformation
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»"Wie man der Sturm ins Wasserglas?" garantiert wieder eine vergnügliche Lektüre und dürfte manchem Leser neue Erkenntnisse bescheren.«
Heide Seele, Rhein-Neckar-Zeitung 16./17.07.2011
»Ein Fahndungsbericht zum Staunen, Schmökern, Nachschlagen. Ein Buch für alle, die endlich wissen wollen, was sie da so jeden Tag sagen.«
www.booksection.de 02.08.2011
»Seidel legt kein schwer verdauliches Lexikon vor, sondern eine locker geschriebene, subjektive Auswahl – nettes und informatives Lesevergnügen.«
HörZu 12.08.2011
»Seidel legt kein schwer verdauliches Lexikon vor, sondern eine locker geschriebene, subjektive Auswahl - nettes und informatives Lesevergnügen.«
HörZu 12.08.2011
»...eine Fundgrube also, summa summarum, etwas vom Duft der großen weiten Welt.«
Schwarzwälder Bote 13.08.2011
»Es ist erstaunlich, wie viele bildhafte Wendungen es im Deutschen gibt. Welche davon aus literarischen Quellen stammen, zeigt der neue unterhaltsame Band von Wolfgang Seidel.«
Offenburger Tageblatt 23.08.2011
»Ein unterhaltsames Nachschlagewerk.«
Offenburger Tageblatt 23.08.2011
»Seidls Buch ist ein gewinn für uns und eine Werbung für die deutsche Sprache, die einen großen Schatz solcher Redewendungen birgt.«
Oldenburgische Volkszeitung 05.09.2011
»Wenn sämtliche Spiele durchgespielt sind, der Abend aber immer noch nicht vorbei ist und die Gesellschaft Lust hat auf etwas Geistreiches - ja, dann empfiehlt es sich, zu einem Buch von Wolfgang Seidel zu greifen und ein heiteres Ratespiel zu veranstalten, bei dem man sich gewiss nicht unter seinem Niveau amüsiert. [...] ›Wie kam der Sturm ins Wasserglas‹ ist ein unerschöpflicher Stoff für intelligente Unterhaltung und verblüfftes Augenbrauenhochziehen.«
Rainer Nolden, suite101.de 8.9.2011
»Ein unterhaltendes Sachbuch für alle, die gern mehr wissen, als sie müssen.«
Bonifatiusbote 14.9.11
»... ist sein Schlusskapitel 'Zitate aus Liedernund Schlagern' ein Perlchen ... Aufschluss im Detail gibt ein Stichwortregister, das man beim unweigerlichen Lesevergnügen vielleicht gar nicht braucht.«
Wolf Oschlies, Preußische Allgemeine Zeitung 29.10.2011
»Kein Werk, das man einfach mal so durchliest. Eher stöbert man immer mal wieder darin herum und staunt, was Wolfgang Seidel so alles in Erfahrung gebracht hat.«
Pierre Karanatsios, Com-on November 2011
»Seidels Erläuterungen bereiten Vergnügen, und sie ermuntern dazu, beim Reden ein wenig achtzugeben und Anspielungen auf bekannte Zitate mit Bedacht zu wählen.«
Darmstädter Echo 31.10.2011
»Herausgekommen ist Erstaunliches, Interessantes und äußerst Kurioses über die Ursprünge der Zitate, die in kurzen, übersichtlichen Passagen ergründet werden. Auf amüsante, informative und locker-leichte Weise versetzt Seidel den Leser mit seinen Ergebnissen immer wieder in Erstaune.«
Bremer Uni Spezial Wintersemester 2011/2012
»Schmökern ... kann man mit Genuss ..., gerade die modernen Zitate sind gut recherchiert und umfassend präsentiert.«
Hans-Martin Dedering, Verband deutscher Lehrer im Ausland 4/2011
»Ein vergnüglicher, amüsanter und lehrreicher Streifzug quer durch die Sprach- und Literaturgeschichte.«
Jutta Kleedorfer, bn bibliotheksnachrichten Febr. 2012
»Wolfgang Seidel hat Zitate aus Gedichten, Theaterstürcken und Romanen, aber auch aus der Werbung und aus Filmen gesammelt, die zum Allgemeingut wurden, und hat deren Geschichte auf höchst detail- und kenntnisreiche Weise dargestellt.«
Münchner Merkur 29.02.2012
Für wen war »der Wunsch der Vater des Gedankens«? Wo fiel der »Schnee von gestern«? Über wen sagte man erstmals »Er war nur noch ein Schatten seiner selbst« und was war »Noch nie so wertvoll wie heute«? Wolfgang Seidel hat sich auf die Spurensuche begeben in Literatur und Philosophie, Politik und Wirtschaft, Film, Schlagern, Opern, Märchen und Fabeln – sogar in der Werbung ist er fündig geworden. So anschaulich und lebendig wie die Redewendungen selbst ist auch ihre Entstehungsgeschichte.
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