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Der Dialog zwischen "einem Meister und seinem Schüler", wie es auf dem Klappentext heißt, zwischen Bertold Ulsamer und Martin Hell nämlich, tangiert dabei neben "handwerklichen" Aspekten der Aufstellerarbeit insbesondere all jene Fragen, die der unwissende Neuling, wohl aber auch der kritische Fortgeschrittene, an die Methode des Familien-Stellens richtet.
Aus Martin Hell sprechen dabei Faszination und Reflexion gleichermaßen. Seine einführenden Worte zeugen von einer bemerkenswert klaren Sicht auf die Welt aus einer Perspektive, die ihm v.a. die intensive Beschäftigung mit dem Familien-Stellen eröffnet hat. Hierin, wie auch an vielen anderen Stellen im Dialog, wird deutlich, WOZU Aufstellungen verhelfen können: zu Erkenntnis über das eigene Ich und seine Stellung in der Welt, mithin zu konkreten Aufschlüssen über das eigene Leben.
Gleichwohl sollte der geneigte Leser den Titel des Buches nicht auf die Goldwaage legen: WIE Familien-Stellen hilft, bleibt vage. Wer mit allzu rationalem Erkenntnisinteresse an die Lektüre herantritt und sich Aufschlüsse über die physikalisch "greifbare" Form und Gestalt der Bindungen und Verstrickungen erhofft, die oftmals über Generationen transportiert und in Aufstellungen zutage befördert werden, der muß enttäuscht werden.
Und doch: Wer die ganze Tragweite der Methode erfassen möchte, sollte sich auf sie einlassen und bereit sein, sie auf sich wirken zu lassen. Hierzu bietet dieses Buch eine sehr gute Gelegenheit.
Der Dialog zwischen "einem Meister und seinem Schüler", wie es auf dem Klappentext heißt, zwischen Bertold Ulsamer und Martin Hell nämlich, tangiert dabei neben "handwerklichen" Aspekten der Aufstellerarbeit insbesondere all jene Fragen, die der unwissende Neuling, wohl aber auch der kritische Fortgeschrittene, an die Methode des Familien-Stellens richtet.
Aus Martin Hell sprechen dabei Faszination und Reflexion gleichermaßen. Seine einführenden Worte zeugen von einer bemerkenswert klaren Sicht auf die Welt aus einer Perspektive, die ihm v.a. die intensive Beschäftigung mit dem Familien-Stellen eröffnet hat. Hierin, wie auch an vielen anderen Stellen im Dialog, wird deutlich, WOZU Aufstellungen verhelfen können: zu Erkenntnis über das eigene Ich und seine Stellung in der Welt, mithin zu konkreten Aufschlüssen über das eigene Leben.
Gleichwohl sollte der geneigte Leser den Titel des Buches nicht auf die Goldwaage legen: WIE Familien-Stellen hilft, bleibt vage. Wer mit allzu rationalem Erkenntnisinteresse an die Lektüre herantritt und sich Aufschlüsse über die physikalisch "greifbare" Form und Gestalt der Bindungen und Verstrickungen erhofft, die oftmals über Generationen transportiert und in Aufstellungen zutage befördert werden, der muß enttäuscht werden.
Und doch: Wer die ganze Tragweite der Methode erfassen möchte, sollte sich auf sie einlassen und bereit sein, sie auf sich wirken zu lassen. Hierzu bietet dieses Buch eine sehr gute Gelegenheit.
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