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Wie geht's, Deutschland?: Populisten. Profiteure. Patrioten. - Eine Bilanz der Einheit Gebundene Ausgabe – 15. September 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (11. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357000998X
  • ISBN-13: 978-3570009987
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,7 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Pressestimmen

"Jürgs hat sich aufgemacht zu einer lebendigen, gründlichen Landeserkundigung, die ihn tief in den deutschen Osten, auch in die Abgründe der ehemaligen DDR-Elite führt. […] Ein substantielles... gar aufrüttelndes Werk... Atmosphärisch dicht.“ (Spiegel)

"Michael Jürgs erschließt sich Ostdeutschland im Gespräch.[...] Was den Reiz dieser Inspektionsreise ausmacht, ist die 'naive' Annährung. Michael Jürgs holt gleichsam in einem Aufwasch in Sachen Ost eine Exkursion für alle Schläfrigen und Ignoranten nach." (Gunter Hofmann, Die Zeit)

"Ein gutes Buch. Ein gut lesbares Buch." (Lothar de Maizière)

"Für sein neues Buch ist Jürgs durch Deutschland gefahren, bekommt Einblicke in den Seelenzustand eines Landes. Sein Befund: Viele Ostdeutsche haben etwas Entscheidendes verloren im Prozess der Einheit." (3sat Kulturzeit)

"Herausgekommen ist ein pralles, spannendes, buntes und nachdenkliches Bilderbuch nach knapp zwanzig Jahren deutscher Einheit, das ganz ohne Fotos auskommt. Dass die Schauplätze dennoch geradezu abgedreht und sorgsam ausgeleuchtet werden, liegt an Jürgs' nie ermüdender Beobachtung, an einem Reportagestil, der ohne Umschweife ins Dialogische wechselt, Stimmungen aufnimmt und nie in die Requisitenkammer ausschweifender Epik greift, wo dies nicht der Sache dient." (Märkische Allgemeine)

"Eine Bilanz von Fehlern und Erfolgen, Irrtümern und Einsichten. Und ein Blick nach vorn." (Hamburger Abendblatt)

Klappentext

"Der vielleicht vielseitigste deutsche Sachbuch-Autor"
Süddeutsche Zeitung

"Jürgs hat sich aufgemacht zu einer lebendigen, gründlichen Landeserkundigung, die ihn tief in den deutschen Osten, auch in die Abgründe der ehemaligen DDR-Elite führt. [...] Ein substantielles... gar aufrüttelndes Werk... Atmosphärisch dicht."
Spiegel

"Michael Jürgs erschließt sich Ostdeutschland im Gespräch.[...] Was den Reiz dieser Inspektionsreise ausmacht, ist die 'naive' Annährung. Michael Jürgs holt gleichsam in einem Aufwasch in Sachen Ost eine Exkursion für alle Schläfrigen und Ignoranten nach."
Gunter Hofmann, Die Zeit

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfan13 VINE-PRODUKTTESTER am 31. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
M. Jürgs hat auf Grund seiner eigener Erfahrung mit dem Mauerfall - er wurde als Stern-Chefredakteur Anfang der 90er Jahre gekündigt, als seine Kolumne in Bezug auf Ost-West-Befindlichkeiten den damals gewünschten politischen Geist nicht traf - eine emotionale Beziehung zu den Neuen Bundesländern und den Menschen, die dort seit fast 20 Jahren versuchen im Guten wie im Schlechten mit der Veränderung ihrer Lebensverhältnisse klarzukommen. Dieses Buch trifft einen bestimmten Ton, es verführt zum Weiterlesen, ich habe es sehr gemocht, er bewertet nicht - naja, nur selten, dann macht es auch Sinn und er läßt Zeitzeugen zu Wort kommen, bekannte wie de Maiziére, Gysi, Jauch, Berghofer, Modrow, Merkel, aber auch ganz normale Menschen - meist natürlich Ossis, weil die Wessis hat die Wende auch nach 19 Jahren noch nicht ganz erreicht, obwohl jetzt inzwischen mehr als noch vor 10 Jahren. Es ist ein Titel, den man gern verschenkt an Menschen, die Interesse haben an diesem Prozess, der uns alle ereilt hat und das Buch ist sehr gut recherchiert und mit einer langen Titelauswahl zum Weiterlesen versehen, dankeschön. Ich kann es unbedingt weiterempfehlen, aber fast alle seine Bücher haben diesen gut recherchierten Hintergrund und dazu eine große Menschlichkeit.
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Von Hardy22 am 18. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich ganz gut recherchiert, sehr lesbar geschrieben und mit vielschichtigen Hintergründen faktisch unterlegt.
Mir fehlten zwei ganz wichtige Dinge, um mehr Sterne zu vergeben:
1. der Ost-West- Transfer ist sehr einseitig beschrieben:
Die Treuhand Ausverkäufe der ostdeutschen Wirtschaft (=Einnahmen des Bundes) stehen gegenüber den Transfers
des Bundes in den Osten etwa im Verhältnis 1:1 (mein Wissensstand 2010), dazu gibt es einschlägige Statistiken, fehlen aber hier gänzlich.
Die Transferbeschreibungen stützen stark den heute noch verbreiteten Tenor: Wir im westen haben mit unserem Geld
den Osten aufgebaut. Und das ist in dieser Simplizität einfach falsch.
2. Der Autor hinterfragt nicht, woher das Startkapital einiger seiner bewunderten erfolgreichen Gesprächspartner-Ost
so kurz nach der Wende gekommen ist. Woher wohl ?
Hat er sich nicht getraut oder einfach vergessen zu fragen ? Darum ist diese Sektion sehr oberflächlich.
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