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Wie fließendes Wasser: 33 Zen-Geschichten aus Korea - erzählt von Zen-Meisterin Daehaeng Taschenbuch – 10. März 2008

4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort


Ich kam zum ersten Mal nach Südkorea im November 1973. Damals war ich gerade als stellvertretender Generaldirektor zur Internationalen Atombehörde der Vereinten Nationen nach Wien berufen und wurde gleich beauftragt, nach Südkorea zu reisen, da man dort mit dem Aufbau der ersten Kernreaktoren begann. Als sich mein Flugzeug Seoul näherte, wurde mir klar, dass ich über das Land, das ich jetzt besuchte, kaum mehr wusste, als dass es geteilt war (wie damals auch Deutschland) und dass es einen schweren Krieg hatte erdulden müssen.
Zu jener Zeit kannte ich einen einzigen Koreaner, der drei Jahre in meinem Universitätsinstitut in Hannover gearbeitet hatte und dann dort seinen Doktorgrad erhielt. Jetzt empfing er mich am Flughafen, und in den nächsten Tagen lernte ich dank der typischen Gastfreundschaft der Koreaner noch ein paar Dutzend Menschen kennen. Wie mein früherer Doktorand waren sie fast alle Buddhisten. Einige von ihnen waren Physikprofessoren wie ich. Wir diskutierten die Frage, wie weit die Wissenschaft in der Lage wäre, auch das Wesen des Menschen mit ihren Mitteln zu erklären. Einer von ihnen meinte, dass man dazu wohl etwas anderes brauche als Physik, Chemie und Biologie. Er kenne eine berühmte buddhistische Lehrerin, die zehn Jahre lang völlig einsam in der Wildnis gelebt hätte und jetzt mehr über den Kern des Menschen, über das »Ich« wisse als irgendein Wissenschaftler. Sie lebe mit einer großen Zahl von Schülern in einem Tempel in Anyang, nicht weit von Seoul entfernt.
Dann hatte ich das große Glück, dass die Tochter eines meiner neuen Freunde als Sekretärin bei der US-Army arbeitete. Sie würde mir vielleicht als Dolmetscherin helfen können, wenn ich den Tempel in Anyang einmal besuchen wollte. Die Gelegenheit dazu ergab sich bei einer weiteren Dienstreise nach Korea im Frühjahr 1974.
Als ich bei diesem Besuch die erwähnte Dolmetscherin - sie war eine regelmäßige Besucherin des Hanmaum-Zen-Zentrums in Anyang - kennenlernte, war ich überrascht von der Ruhe und Ausgeglichenheit dieser jungen Frau. Sie meldete mich bei der Leiterin des Zentrums, der berühmten Lehrerin Daehaeng Kunsunim, an, und so stand ich an einem Vormittag ein wenig aufgeregt vor der Tür des Raumes, in dem Daehaeng Kunsunim gerade einigen Nonnen Unterweisungen gab.
Das Gefühl, das ich dann hatte, als ich ihr gegenüberstand, lässt sich schwer beschreiben.
Hatten schon vorher die Dolmetscherin und die anderen Mönche und Nonnen diese eigentümliche Ruhe und Gelassenheit ausgestrahlt, so war mir jetzt sofort bewusst, dass ich mich nun an der Quelle von alledem befand. Kein äußerer Schmuck und Prunk, der sich in diesem Raum befunden hätte, trug zu der unbeschreiblichen Güte und Würde bei, die man an dieser Frau spürte. Ihre Haltung im Lotussitz war gänzlich entspannt und natürlich, ebenso ihr Sprechen, von dem ich zunächst leider nur den Klang der Stimme vernahm, das mir dann aber übersetzt wurde.
Sie begrüßte mich ganz ungezwungen und freundlich und fragte mich nach meiner Tätigkeit in Korea und auch nach meinem Zuhause in Deutschland. Bei den meisten Menschen dauert es einige Zeit, bis man sich gegenseitig ein wenig kennengelernt hat. Daehaeng Kunsunim aber scheint vom ersten Augenblick an genau zu wissen, wen sie vor sich hat, und so fühlte ich mich verstanden und innerlich irgendwie erwärmt.
Ich musste an meine Begegnungen mit sogenannten Gurus denken, die ich gelegentlich in Indien gehabt hatte. Welch ein himmelweiter Unterschied zwischen der Gespreiztheit und angemaßten Würde einiger dieser Leute und der Schlichtheit und Natürlichkeit dieser Frau. Sie ließ durch eine Nonne Obst und koreanisches Gebäck hereinbringen und für mich einen gemütlichen Sitz herrichten. Ich glaube, ich habe fast eine Stunde bei diesem ersten Besuch bei ihr zugebracht, und verließ sie in einer glücklichen, gelösten Stimmung.
In den folgenden Jahren bin ich noch mehr als dreißigmal nach Korea gereist und habe Daehaeng Kunsunim, wenn sie nicht gerade außerhalb Anyangs weilte, jedes Mal besucht. Für mich ist diese einzigartige Frau der Inbegriff des koreanischen Buddhismus geworden.
Prof. Dr. Hellmut Glubrecht
Gründungsdirektor des Instituts für Solarenergieforschung Hameln-Emmerthal ISFH


1.


Der Gelehrte und der Regent


Ein kleiner Gelehrter vom Lande kam zum Palast von Dae-Uon Gun, dem mächtigsten Herrscher jener Zeit. Der Gelehrte, der über eine Seitenlinie mit dem Herrscher entfernt verwandt war, hegte schon lange den Wunsch, seinen berühmten Verwandten einmal direkt zu begrüßen. Einige Jahre waren ins Land gezogen, bis er die notwendigen Mittel zusammengespart hatte, aberschließlich war es so weit, und er machte sich auf in die Hauptstadt. Nach tagelangem Marsch endlich beim Palast angekommen, wurde er jedoch aufgrund seines ärmlichen Aussehens nicht zu Dae-Uon Gun vorgelassen. Stattdessen führte man ihn zum Quartier für das niedrige Gesinde und hieß ihn dort warten, bis er gerufen würde. Mehrere Tage vergingen, ohne dass etwas geschah. Trotz solcher Missachtung harrte der kleine Gelehrte geduldig aus. Unbedingt wollte er seinen großen Wunsch erfüllen und den Regenten begrüßen.
Endlich kam das Zeichen der Palastwache. Rasch ordnete der Gelehrte seine Kleider. Dann begab er sich festen Schrittes zu Dae-Uon Gun und warf sich, wie es der Sitte entsprach, dem Regenten zu Füßen. Obwohl er sich mit aller Hingabe niederwarf, schenkte ihm der Regent jedoch keinerlei Beachtung. Vielmehr unterhielt er sich mit einem Diener an seiner Seite über Palastangelegenheiten, ohne seinen von weither gekommenen Untertan auch nur einmal anzusehen. Daher warf sich der Gelehrte abermals nieder. Im gleichen Moment schrie Dae-Uon Gun ihn an: »Seht diesen Kerl hier! Er wirft sich zweimal vor mir nieder, als ob er einen Toten begrüßen würde!« Der Regent brüllte, dass die Wände erzitterten. Augenblicklich wurde es so still im Saal, dass man ein Reiskorn hätte fallen hören. Jeder der Anwesenden wusste, dass man sich nur einmal niederwarf, um einem lebenden Menschen Ehre zu erweisen, der Buddha hingegen mit drei Niederwerfungen geehrt wurde. Zwei Niederwerfungen aber galten einzig und allein dem Zweck, die Toten zu ehren.
Nun befand sich der Gelehrte in einer äußerst heiklen Situation. Die Ordnung am Hof zu stören, galt als schweres Vergehen, und mancher Unglückliche hatte ein Fehlverhalten schon mit seinem Leben bezahlt. Doch ohne in Bedrängnis zu kommen, versuchte der Gelehrte freimütig lächelnd dem Regenten sein Verhalten zu erklären: »Erlauchter Herr! Ihr schient so beschäftigt, nur deshalb habe ich mich zweimal niedergeworfen. Mit der ersten Niederwerfung wollte ich Euch begrüßen. Mit der zweiten wollte ich mich von Euch verabschieden. Warum seid Ihr so wütend auf mich?« So sprach der unscheinbare Gelehrte vom Land. »Darf ich mich nun entfernen? Mögt Ihr in Frieden leben!« Damit ging er.
Wie vor den Kopf geschlagen blieb der Regent zurück. Nach kurzem Nachdenken gab er den Befehl, den Mann zurückzuholen. Bald darauf stand der Gelehrte wieder vor dem Thron und verbeugte sich erneut. Mit blitzenden Augen musterte ihn der Regent von oben bis unten, dann fuhr er ihn lachend an: »Ho, ho, ho, du Schurke! Glaubst du wirklich, ich hätte nicht bemerkt, dass du dich zweimal verbeugt hast? Und dann besitzt du sogar die Frechheit, mich anzuschwindeln, um das Blatt für dich zu wenden ...« Prüfend schaute er dem Gelehrten in die Augen. »Wenn ich aber sehe, wie kühn und ruhig du geblieben bist, so scheinst du mir ein rechter Mann zu sein. Ein Mann, der auch etwas Großes und Aufrechtes zustande bringen könnte. Ich berufe dich zum Ausbilder meines Heeres in deiner Heimatprovinz. Bitte sei meinen Soldaten ein guter und weiser Anführer!«


Ist dieser Gelehrte nicht mutig, ist er nicht weise? Genau wie bei...


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Dieses Buch erzählt von vielen Lebenssituationen. Von Ursache und Wirkung. Von Zusammenhängen. Von Wärme und Lieb. Offenheit und tiefem Sinn. Umfassend. Ob damals oder heute. In kleinen Geschichten. Stück für Stück gehe ich weiter und die Welt wird größer. Und so viel Wahrheit.....
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Format: Taschenbuch
So wie das Wasser fliesst, sich jeden Moment anders zeigt und verhält - so sind auch diese kurzen buddhistischen Geschichten der koreanischen Zen-Meisterin Daehaeng Kunsunim. Kleine Kostbarkeiten, die man je nach persönlicher Lebenssituation immer wieder neu wahrnehmen und verstehen kann. Das Buch ist ein schöner Einstieg in den Zen-Buddhismus mit hilfreichen kurzen Interpretationen der einzelnen Fabeln der Zen-Meisterin und wunderschönen Tuschezeichnungen von Seung Hyun Lin. Für jeden Anlass ist es ein besonderes Geschenk in wunderbarer Aufmachung und mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Buch das mich immer wieder neu beglückt und die buddhistischen Gedanken für den Laien schön veranschaulicht: die Möglichkeit Dinge zu verändern liegt stets in uns selbst! (Maike R.)
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Format: Taschenbuch
Ein sehr schönes Buch! Wunderbare Geschichten, schön erzählt, aus denen der Duft Koreas herüberweht. Auch aus den herrlichen Tuschemalereien...
Was das Buch so besonders wertvoll macht, sind die leise angehängten Kommentare der Zen-Meisterin Daehaeng. Das ist endlich mal keine abstrakte Zen-Belehrung! Es sind für mich Worte, die mich sofort im Herzen berühren. Klar und einfach und irgendwie sehr direkt. Davon würde ich gerne mehr lesen. Eins ist sicher: Dieses Buch wird mich lange begleiten!
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Format: Taschenbuch
Meine Frau, sie ist Koreanerin, hat mir dieses Buch mit Zen-Geschichten aus ihrer Heimat geschenkt.
Leider habe ich nicht viel Zeit zum lesen, aber mit diesem Buch hat meine Frau das richtige Geschenk für mich gefunden.
Das Buch besteht aus vielen kleinen "Märchen?" der Zen-Meisterin Dae-Haeng Kunsunim,
die von ihr anschließend kurz erläutert werden.
Ich habe noch nicht alle gelesen, aber ich kann jetzt schon sagen:

Ein wirklich schönes Buch
- kurzweilig und lehrreich -
mit schönen koreanischen Illustrationen.

Kann ich nur empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Ein neues Buch über Zen und buddhistische Traditionen in Korea?
Ja und Nein !!!
Das Herz aller Religionen ist eins (!!!) - und genau das findet man in dem wunderschönen Band der koreanischen Zen-Meisterin auf wahrhaft fundamentale Weise bestätigt.
Denn liest man darin - aufmerksam und offenen Herzens, dann kann es ganz unvermittelt geschehen, daß einem Tränen in die Augen treten. Dann hat etwas, - ohne den Umweg über den (zwischen Christentum und Buddhismus) unterscheidenden Verstand, ganz tief innen unser eigenes Herz berührt. -
Was kann es Schöneres geben!
Deshalb wohl erzählt und erklärt uns Dae Haeng Kun Sunim diese alten Geschichten noch einmal, voller Wärme und Liebe. Weil es eben nicht nur um Buddhismus und Tradition in Korea geht, sondern weil sie die verborgensten Tiefen eines jeden menschlichen Herzen ansprechen können.
Auch, wenn wir vielleicht manches kaum glauben, uns nicht vorstellen können, geschweige denn selbst erlebt haben, - es gibt eine Stimme in uns, die sagt ganz leise: ja, das stimmt, da ist etwas dran... .
Und mag man eine der Geschichten gelesen und vielleicht im ersten Moment überhaupt nicht verstanden haben, - keine Sorge: es kann tatsächlich gut möglich sein, daß ihre Bedeutung auf wundersame Weise klar wird, liest man sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal...
Eine Augenweide sind die schlichten Tuschemalereien von Seung Hyun Lim!
Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
33 kurze Geschichten und Fabeln, die durch den Kommentar der Zenmeisterin Daehaeng die volle Bedeutung erschließen. Dazu gibt es beziehungsreiche wunderschöne koreanische Tuschezeichungen. Dieses qualitativ aufwendig hergestellte Buch ist unbedingt empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Ein wunderschönes Buch! Die Kommentare der Zen-Meisterin Dae Haeng bieten immer wieder überraschende Einsichten und helfen, Weisheit im Alltag zu leben. Unbedingt empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Ich habe einige Bücher über dem Buddhismus gelesen, in keinem aber wurde die Lehre des Siddhartha Gautama so bildhaft und praktisch dargestellt. In kurzen Geschichten werden die grundsätzlichen Aussagen des Buddhismus erläutert und dank dem Kommentar der Meisterin Daehaeng, auf unser tägliches Leben bezogen.

Das Buch ist nicht nur ein perfekter Einstieg für alle Buddhismus Interessierte, das Buch ist aber auch ein sehr gutes Nachschlagewerk, zu dem man immer wieder greifen wird.

Ein Buch das uns weise macht, ein Buch das uns zeigt, wo der Schatz vergraben ist, nur graben danach, das müssen wir schon alleine ;)
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