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Wie in einem Spiegel


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Produktinformation

  • Darsteller: Harriet Andersson, Gunnar Björnstrand, Max Sydow, Lars Passgard
  • Komponist: Erik Nordgren
  • Künstler: Sven Nykvist, Ingmar Bergman, Allan Ekelund
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Schwedisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 25. August 2006
  • Produktionsjahr: 1961
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GB72EA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.328 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Arthaus Wie in einem Spiegel, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 25.08.06

VideoMarkt

Auf einer fast menschenleeren Insel verbringt die gerade aus der Psychatrie entlassene Karin ihre Ferien mit ihrem Mann Martin, ihrem 17-jährigen Bruder Minus und ihrem Vater David, einem Schriftsteller, der gerade in der Schweiz seinen letzten Roman beendet hat. Die Probleme, die vor allem Vater, Tochter und Bruder miteinander haben, werden zugespitzt, als Karin anfängt, in einem Zimmer ihres Hauses Stimmen zu hören, und glaubt, Gotteserscheinungen ausgesetzt zu sein.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Akamas am 4. Oktober 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ingmar Bergman gilt als einer der wichtigsten Regisseure des europäischen Kinos und "Wie in einem Spiegel" ist sicherlich ein guter Weg in sein umfangreiches Werk (mehr als 40 Filme) einzusteigen. Gemeinsam mit hervorragenden schwedischen Schauspielern wie Max von Sydow und Gunnar Björnstrand hat Bergman hier ein faszinierendes Kammerspiel erschaffen, das die Frage stellt, worauf man im Angesicht der totalen Katastrophe noch hoffen darf.

Der Film ist der erste Teil einer Trilogie, die sich mit dem Glauben an Gott auseinandersetzt (die anderen beiden Teile sind: "Licht im Winter" und "Das Schweigen") Dieser erste Teil zeigt, laut Bergman, den "Glauben als Gewissheit". Allerdings ist er in diesem Film die letzte Hoffnung, die den von schweren Leid geprüften Charakteren noch bleibt, in einem Dasein, das unüberwindbare Gräben zwischen den Menschen entstehen lässt. Der Titel bezieht sich übrigens tatsächlich auf eine Bibelstelle: Der erste Korintherbrief des Apostels Paulus: Kapitel 13/12: Wo es heißt, dass der Mensch auf dieser Welt nur in einen Spiegel schaut, während die größere Erkenntnis erst mit dem Eingehen ins Göttliche kommen wird.

Mit diesem Bezug zum Apostel Paulus ist die Grundstimmung des Filmes tatsächlich sehr gut getroffen, denn die vier Hauptfiguren sehnen sich intensiv nach einer tieferen Erkenntnis, kommen aber über sich selbst und ihre Schwächen nicht hinaus.

Interessanterweise beginnt der düstere Film mit Gelächter: Eine Familie beim gemeinsamen Schwimmen und Fischen auf einer abgeschiedenen Insel.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Drewitz am 18. Februar 2013
Format: DVD
Der Film (Originaltitel: Såsom i en spegel 1961, 86 Minuten) schildert 24 Stunden aus dem Leben der unheilbar psychisch erkrankten jungen Frau Karin. Handlungsort ist ein Haus auf der Insel Fårö, die später zu Bergmans Heimat werden sollte.
Hier verbringen Karin (Harriet Andersson), ihr Mann Martin (Max von Sydow), von Beruf Arzt, ihr Vater Gunnar Björnstrand, ein erfolgloser Schriftsteller, der gerade aus der Schweiz zurückgekehrt ist, und ihr 17-jähriger Bruder Peter (Lars Passgård)(„Minus“ im schwedischen Original) ihre Sommerferien.
Karin, aus einer psychiatrischen Klinik entlassen, latent schizophren, wird ständig in eine "andere Welt" gelockt, in der sie Gott erwartet.
Bergman hatte zunächst als Titel „Tapete“ vorgesehen. „Die Grenzlinie, die sie überschreiten muss, sind die sonderbaren Muster der Tapete.“ (Bergman) in dem Raum, den Karin immer wieder aufsucht.
Der endgültige Titel ist dem ersten Brief des Paulus an die Korinther entlehnt: „Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht…..Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe...". Der Regisseur nutzte das Zitat erneut als Titel für "Von Angesicht zu Angesicht" (1976).
Karin erfährt, als sie heimlich im Tagebuch ihres Vaters liest, dass sie unheilbar krank ist und dieser die Krankheitsgeschichte literarisch verarbeiten will. Ihr Ehemann konfrontiert David auf einer Bootsfahrt mit ihrer Entdeckung und beschuldigt diesen der Gefühlskälte. Doch David offenbart, dass in der Schweiz versucht hat, Selbstmord zu begehen.
Im Bauch eines Schiffswracks am Strand verführt die „andere Karin“ ihren Bruder.
Statt Gott erscheint ihr eine bösartige Spinne.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider am 21. Januar 2007
Format: DVD
...und womöglich erkennen wir uns ein wenig wieder. "Wie in einem Spiegel" gehört zur "Kammerspiel-Triologie" Bergmas (siehe auch Rez. zu "Licht im Winter"!).

Der Film kommt mit nur 4 Darstellern aus und wird trotzdem nie langweilig.

Man sieht altbekannte Geichter wieder:

Max von Sydow, Harriet Andersson und Co.

Nun, worum geht es in "Wie in einem Spiegel" eigentlich?

Ganz einfach (kompliziert):

Der Schriftsteller David ist mit seinem 17jährigen Sohn und seiner Tochter und deren Mann aufs Ferienhaus gefahren. (Die Geschichte beginnt bereits dort und sie spielt auch ausschließlich dort).

Davids Tochter leidet an einer unheilbaren psychischen Krankheit, der auch seine Frau vor Jahren zum Opfer gefallen war...

Die Krankheit von Davids Tochter bringt eine Menge Komplikationen und Aufregung auf die ruhige, verschlafene Insel und hält den anderen (drei) Personen einen Spiegel vors Gesicht, in dem sie ihre eigene Unzulänglichkeit schonungslos erkennen müssen.

Kurz: ein typischer Bergman-Streifen, vielleicht der typischste überhaupt...

Mein Resümee: GUT, aber nicht glänzend.

Einige Dialoge sind SPITZE. Die Kamera saugt alle Elemente behutsam und (wie gewohnt) perfekt auf. Über die Schauspielleistung brauche ich ja wohl weiters nichts zu sagen - 4 Darsteller genügen, wenn sie gut sind, um einem 90-Minuten-Streifen Fülle zu geben - SEHR GUT.

Besonders hervorheben möchte ich dabei "Peter" (Davids 17jähriger Sohn) - eine außergewöhnlich gute Darbietung eines jungen Schauspielers (dessen Name mir leider entfallen ist).

Bergman hat so viele Filme gemacht, die für die Filmgeschichte von enormer Bedeutung sind, dass ich "Wie in einem Spiegel", verglichen mit anderen Bergman-Werken, "nur" 4 Sterne geben kann.

ABER keine Frage: SEHENSWERT!!
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