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Wie ein wilder Stier [Blu-ray]
 
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Wie ein wilder Stier [Blu-ray]

Robert De Niro , Cathy Moriarty , Martin Scorsese    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci, Frank Vincent, Nicholas Colasanto
  • Regisseur(e): Martin Scorsese
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Polnisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Bulgarisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 1980
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001MYXFNW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.306 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie ein wilder Stier, der im Jahr 1980 entstandene Film von Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Casino) hat sich in den folgenden Jahren als einer der großartigsten Filme Hollywoods herausgestellt, und dies ist leicht nachvollziehbar. Robert de Niro (Heat, Taxi Driver) gewann einen hoch verdienten Oscar für seine Darstellung des Faustkämpfers Jake La Motta, jenes extrem schwierigen New Yorker Boxers, der mit seinen eigenen Launen und seiner Eifersucht zu kämpfen hat, ebenso wie mit dem organisierten Verbrechen und dem Box-Business. Joe Pesci (GoodFellas, Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück verkörpert hervorragend La Mottas leidenden Bruder, und Cathy Moriarty (Mambo Kings, Casper) gab hier ihr beeindruckendes Debüt auf der Leinwand in der Rolle der glamourösen Ehefrau des Muskelprotzes. Dieser in höchst kontrastreichem Schwarzweiß fotografierte Film besitzt eine solche Reichhaltigkeit, Textur und Sensibilität, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hierzu tragen auch Scorseses beeindruckende Schnittarbeit (zusammen mit seiner Cutterin Thelma Schoonmaker, die ebenfalls einen Oscar gewann) bei und natürlich de Niros konzentrierte, tragische Darstellungskunst. --Tom Keogh

Produktbeschreibungen

Wie ein wilder Stier ist die meisterhafte, in schwarzweiß gedrehte filmische Biografie des Boxers Jake La Motta. In einer eindringlichen psychologischen Studie zeigt Regisseur Martin Scorsese den Aufstieg und Fall des Weltmeisters. Der aus bescheidenen Verhältnissen in "Little Italy" stammende La Motta (Robert De Niro) gewinnt die Weltmeisterschaft im Mittelgewicht. Doch der Boxer verkraftet den Ruhm nicht, und sein trauriger Abstieg beginnt. Seine Gewalttätigkeit, die ihm im Ring zum Sieg verhalf, beginnt sein Leben außerhalb der Boxarenen zu

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
GENIAL 30. Juni 2003
Format:DVD
In diesem Film merkt man wieder einmal die grandiose Zusammenarbeit von Scorsese und de Niro. De Niro spielt ein weiteres Mal wahrlich fanatisch seine Rolle, so dass man den Charakter nachvollziehen muss. In beeindruckenden schwarz/weiß Aufnahmen zeigt Scorsese den Aufstieg und Fall des Boxers Jake LaMotta. Die Darstellung von de Niro zeugt von Weltklasse und der Oscar für diesen Film für ihn war mehr als verdient. Vom großen Boxer hin zum lächerlichen Alleinunterhalter werden hier alle Facetten von LaMottas gnadenlos aufgezeigt. Mitleid muss man bekommen, vor allem, wenn er allein in seiner Zelle gegen die Wand boxt, und symbolisch gegen sich selbst. Genauso ist es, wenn er im Ring blutüberstömt in den Seilen hängt und seinen Gegner weiter anstachelt.
Scorsese, der zu diesem Film von de Niro überredet werden musste, zeigt sein ganzes Können, das von der Academy bis heute nicht gebührend anerkannt wurde.
Dieser Film ist ein Genuss, den man sich mehrere Male anschauen muss.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Widmete sich Martin Scorsese in "Taxi Driver" einem, an der Umwelt zerbrechenden Einzelgänger, in "Hexenkessel" zwei Freuden wie sie unterschiedlich nicht sein könnten; so konzentriert er sich in diesem, in eindringlichen Schwarz-Weiß photografierten Drama, dem ehemaligen Box- Weltmeister Jake LaMotta.

Was an "Wie ein wilder Stier" alles Geschmacksache ist, muss nicht diskutiert werden, der Film ist aber alleine wegen Robert De Niro absolut sehenswert. De Niro trainierte monatelang mit dem echten Jake La Motta, studierte seine Kampfstile, seine Aussprache sowie die Mimik. Dieser Aufwand, gepaart mit seinen darstellerischen Künsten, lässt nur eine Aussage zu: De Niro i s t Jake La Motta.
Scorsese drehte den Film, wie gesagt, in Schwarz- Weiß. Eine gewagte Entscheidung, denkt man alleine an den Beleuchtungsaufwand. Rein Handwerklich ist der Film aber trotzdem überragend. Gleitet das Bild zuerst einige Male über De Niros blutigen, von harten Schlägen bearbeiteten Kopf, so breitet sich ein Gefühl aus, als ob man direkt davor stehen würde, als ob man selbst einen Schlag nach dem anderen einstecken müsste. Die Box- Szenen sind unglaublich realistisch, packend und zugleich abstoßend. Was hier alles gezeigt wird ist atemberaubend, zumahl die ausgezeichnete, aber sehr traurige Musik hier ihr übriges tut.
Der Großteil besteht aber aus "Pseudo- Familienszenen", wo La Motta seinen Bruder, oder seine Frau misshandelt. Diese Sequenzen sind unglaublich gut gespielt, aber die Indifikationsfigur ist schlicht und einfach ein Ekel. So muss man sich erst einmal überwinden, der "Held" der Handlung ist nähmlich kein angesehener Wissenschaftler, der eines Tages mit seiner Familie auf der Straße steht, sondern eine agressive Figur.
Der Streifen wurde von den Kritiken teilweise als "verstörend abgestuft", was man auch verstehen kann. Wer will nur einen Film über einen brutalen Versager sehen? Aber hier liegt gerade der Reiz. Beginnt der Film mit Boxkämpfen wo sich La Motta zum Weltemister hinaufkatapultiert, so endet er mit der Einstellung eines alten Fettsackes, der seine Klagen durch einen Spiegel ruft.

Diese "Special Edition" ist jedoch nicht ihr Geld wert, zumahl der auf einem Sticker großartig angekündigte "Audio Kommentar" nicht vorhanden ist. Auf diesem Sticker wird dann auch noch eine Dokumentation angekündigt (das gebotene ist zwar bei weitem nicht schlecht, aber unter einer Dokumentation verstehe ich ein einstündiges Filmchen, das ganz nebenbei auch einen Schauspieler, geschweige denn einen Regisseur zu Wort kommen lässt). Normalerweise sind Menüs egal, aber so etwas unfreiwillig komisches und ohne geringsten Aufwand erstelltes Machwerk ist einfach eine Frechheit. Nur das ausführliche Booklet rettet die DVD ein bisschen. Das Bild ist gut, der Ton rauschfrei, die "Hidden Features" unnötig, das Filmchen "Jakes Jokes" nur noch lächerlich.

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Widmete sich Martin Scorsese in "Taxi Driver" einem auseinanderbrechenden Einzelgänger, in "Hexenkessel- Mean Streets" zwei Freunden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten; so konzentriert er sich in "Wie ein wilder Stier" auf den Boxer Jake La Motta.

Storytechnisch sind durchaus Verbindungen mit anderen Werken Scorseses zu erkennen. Dies sticht besonders durch den Aufbau seiner Hauptcharaktere hervor; in "Taxi Driver" stellt die Figur des Travis Bickle einen Aussenseiter dar, der an der Umwelt langsam zugrunde geht und sich nur mehr durch Gewalt zu helfen weiß. Ähnliches gilt für den Schläger Johnny in "Mean Streets". Diese Figur besitzt ein ebenso selbstzerstörerisch dominiertes Bild wie Jake La Motta, der seine Brutalität auch außerhalb der Boxarena nicht kontrollieren kann. Alle genannten Charaktere werden von Robert De Niro verkörpert, der hier zweifellos die Rolle seines Lebens verkörpert.
Für die Dreharbeiten an "Wie ein wilder Stier" trainierte er wochenlang mit La Motta persönlich, studierte dessen Mimik, Sprache und Fortbewegungsart genau, was für seine atemberaubende Darstellung Grundsteine lieferte.

Die Boxszenen demonstieren die handwerkliche Vollkommenheit des Streifens. Rauch wird in die Sets gepumpt um Unwirklichkeit, Tiefe und Surrealismus in die Schwarz- Weiß Bilder zu tauchen. Schläge donnern auf Köpfe ein, der Ton wird durch schwache Bassgeräusche ersetzt um Agression, Kampflust zu symbolisieren.

Scorsese hat hier wirklich ein visuelles Glanzstück abgeliefert, die hervorragende Kameraarbeit, die Schnittkunste (die den zweiten Oscar bescherten), sowie die kongeniale Musik: alles passt perfekt zusammen.

Das Problem des Films besteht darin, dass er das Leben einer Person zeigt, mit der man nicht einmal "angemalt sein will". Jake La Motta ist ein Ekel, eine grausame Figur. Viele Filmkritiken meinen, dass der Film "nur dazu gut sei, seinen Betrachter zu verstören". Scorsese selbst wollt zum damaligen Zeitpunkt auch mit dem Filmemachen aufhören, es war im egal ob der Streifen etwas einspielen würde. Aber gleichermaßen liegt hier der gewisse "Reiz" von "Wie ein wilder Stier".
Der Film war ein visuelles Glanzstück, eine phsychologische Studie und wird immer ein Meisterwerk bleiben.

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Ein absoluter Klassiker.
Ein absoluter Klassiker. Besser kann man einen Film zum Thema nicht machen. Robert de Niro in Höchstform - nicht nur körperlich... Absolute Empfehlung!
Vor 2 Monaten von Andreas Jansen veröffentlicht
Wie ein wilder Stier
der Film ist eigentlich nicht schlecht,wobei ich es bei der Bestellung leider nicht bemerkt habe das er in Schwarz/Weiss ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von SirBenji1985 veröffentlicht
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"Wie ein wilder Stier" ist einer der Höhepunkte in Robert De Niro's Karriere. Ausgezeichnet mit 2 Oscars für den besten Schnitt und den besten Hauptdarsteller zeigt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2009 von Ronny Klement
RAGING BULL - Kein Boxfilm
Wer sich diesen Film ansehen sollte:
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Am 3. Februar 2004 veröffentlicht
Meisterhaft!!!
Spätestens nach diesem Film muss man zugeben: Robert De Niro ist einer der Besten,wenn nicht der beste Schauspieler unserer Zeit!!! Lesen Sie weiter...
Am 25. März 2003 veröffentlicht
De Niro ist der Beste - Vergesst Rocky !!
Dies ist der mit Abstand beste Boxerfilm, eigentlich ist es sowieso mehr ein autobiographischer Film, der je gedreht wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2003 von Exciter30
Ein Jahrhundertwerk
Ein Jahrhundertwerk mit einem Robert de Niro in seiner ganzen schauspielerischen Größe! Beeindruckende Darstellung auch oder gerade der Schattenseiten von Ruhm und... Lesen Sie weiter...
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Der Beste Sportfilm aller Zeiten
Dieser Film ist ganz kurz ausgedrückt der beste Boxfilm ever. De Niro verkörpert einen aufsteigenden und wieder fallenden Boxstar so überzeugend das er dafür... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2001 von MrGray
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