Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
wunderschöner Film, 6. März 2006
Ich habe vor einiger Zeit den Roman von Nicholas Sparks gelesen - war begeistert und beeindruckt wie immer von Sparks - aber im Vorhinein etwas kritisch gegenüber dem Film eingestellt. Ein Film verliert doch immer gegenüber dem Buch, was kann dieser Film also bringen? Aus irgendeinem Grund hab ich mir dann doch die DVD zugelegt und wurde restlos begeistert. Es ist gelungen, die Gefühle, die im Buch so schön beschrieben wurden, filmisch umzusetzen. Es ist gelungen, die Liebe zwischen Noah und Allie spürbar zu machen. Gute schauspielerische Leistungen wurden mit traumhaften Bildern kombiniert. Fazit: Einer der ganz wenigen Filme, die sich vor dem Buch nicht zu verstecken brauchen! Und ein paar Freudentränen sind wohl vorprogrammiert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Am Rande des Kitsches, aber schön!, 11. Oktober 2007
Georgia 1940: Das Südstaaten-Mädchen Allie aus reichem Hause muss sich entscheiden zwischen der Liebe ihres Lebens mit einem armen Holzarbeiter und ihrem jungen reichen Verlobten der hohen Gesellschaft. Das Ganze ist eingebettet in eine nette Rahmengeschichte in einem Pflegeheim, die heute spielt.
Der Film (orig: "The Notebook") beruht auf der gleichnamigen Liebesschmonzette von Nicholas Sparks. Er ist zugegebenermaßen emotional ziemlich auf-, aber nicht überdreht, ich fand ihn durchgehend realistisch und auch sehr liebevoll gemacht - am Ende fügt sich mit der Rahmengeschichte alles zu einer großen, unendlichen Romanze und die Herzen gehen auf. Hier ist alles wunderbar aufeinander abgestimmt - die Schauspieler, die Handlung, die Landschaft. Wer einen romantischen Film sucht mit viel Gefühl (zugegebenermaßen eher Frauen), der wird hier vollendet bedient!
Ach ja, den Gedanken hatte ich auch noch: die Beziehungen, zwischen denen sich Allie entscheiden muss, entsprechen aus psychologischer Sicht dem "wahren" und dem "falschen" Selbst. Während sie mit Barker ihre gesellschaftliche vorgesehene Rolle perfekt spielen kann, spricht Noah ihr tieferes, wahres Ich an - bei ihm kann sie sie selbst sein, auch wenn das Leben ärmer ist. Die Entscheidung ist lange nicht so einfach, wie sie sich anhört, weil der gesellschaftliche Druck groß ist und sie sich (wie die meisten Menschen) anpassen will. Geld oder Glück? Es sind unbewusste Prozesse, die hier in den Menschen ablaufen, und der Film (bzw. der Autor) haben das sehr geschickt herausgearbeitet. Die besten Zitate kommen von Noah, er ist bodenständig und erkennt die Zwänge, die Allie als "Freiheit" bezeichnet. Das Liebesdilemma von Allie lässt sich auf das (Karriere-)Leben vieler Menschen übertragen - wer lebt wirklich so, wie er es im tiefsten Innern gerne möchte?
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Liebe bewirkt Wunder..., 8. Januar 2005
...das wird in keinem anderen Film so deutlich wie in dieser wunderbaren Geschichte. Bevor ich das Buch las, bevor ich diesen Film sah, hätte ich nicht für möglich gehalten, dass man soviel Emotionen in eine Geschichte bringen kann, ohne zu übertreiben oder gar schnulzig zu werden. Nicholas Sparks hat das in seinem gleichnamigen Roman geschafft und dieser Film ist eine würdige Übertragung auf die Leinwand. Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschliessen, auch bei mir ist kein Auge trocken geblieben. Vor lauter Lob muss ich aber auch mal ein kleines bischen Kritik loslassen. Ich finde es Schade, dass man keine 14 Jahre zwischen die Jugendliebe und das spätere Widersehen gelegt hat (wie bei Sparks). Ich wäre in diesbezüglich auch mit unterschiedlichen Schauspielern zurechtgekommen, denn allein der Zeitraum sagt etwas aus, das nicht unbeachtet bleiben sollte. Naja, dieses kleine Manko ändert aber keinesfalls an meiner Bewertung für diesen Film: Höchstnote.
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