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Wie durch ein dunkles Glas: Commissario Brunettis fünfzehnter Fall
 
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Wie durch ein dunkles Glas: Commissario Brunettis fünfzehnter Fall [Gebundene Ausgabe]

Donna Leon
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257065736
  • ISBN-13: 978-3257065732
  • Originaltitel: Through a Glass Darkly
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Donna Leon
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Giftmüll in der Lagune von Venedig! Doch wer ist der Verursacher? Ist es wirklich das Kraftwerk auf dem Festland? Und warum musste ein Mensch sterben?

Der Commissario hilft einem Bekannten seines jungen Kollegen Vianello, einem Umweltaktivisten, aus der Patsche. Dieser ist mit der Tochter eines Glasbläserpatriarchen aus Murano verheiratet, der seinem Schwiegersohn unverhohlen mit dem Tode droht. Dann stirbt wirklich ein Mensch. War es ein Unfall? War es Mord? Brunetti nimmt die Ermittlungen auf und tappt zunächst im Dunkeln. Bei seinen Recherchen stößt er auf ein Exemplar von Dantes Göttlicher Komödie, das mit geheimnisvollen Anmerkungen versehen ist. Es sind verschlüsselte Botschaften, die einen Hinweis geben könnten auf den mysteriösen Tod.

Diesmal also bilden Murano, die kleine Insel nordöstlich von Venedig, und seine Glasbläsereien den pittoresken Hintergrund für die Ermittlungen Brunettis. Ansonsten hat Donna Leon die bewährten Zutaten gewählt: Wie immer reibt sich Brunetti an seinem Vorgesetzten, dem Vice-Questore Patta. Wieder wird der Leser mitgenommen zu den Brunettis nach Hause, wo die Ehe mit Paola wie ein guter Wein mit den Jahren immer besser zu werden scheint -- trotz einer originellen Szene, in der der Commissario wegen der Zubereitungsart eines Abendessens darüber spekuliert, ob Paola schon auf gepackten Koffern sitzt und mit dem Fleischer durchbrennen wird.

Knisternde Spannung wäre nicht die richtige Charakterisierung für Wie durch ein dunkles Glas. Passender ist wohl, das Buch als Sittengemälde der venezianischen Gegenwart zu beschreiben. Der Autorin, seit Jahrzehnten Wahlvenezianerin, liegt ihre Stadt am Herzen. Und so geht die Bedrohung eher von gesellschaftlichen Problemen wie der Umweltverschmutzung aus als beispielsweise von Massenmördern und Psychopathen. Damit wird die Leonsche Prosa immer auch universell. Und das Sujet kann man sich als Abwandlung eines kauzigen Fernsehkrimis à la "Polizeiruf 110" vorstellen, in dem das Verbrechen und dessen Aufklärung bisweilen zur Nebensache werden.

Der Leser jedenfalls darf gespannt sein, wie es weitergeht mit dem älter -- und auch ein bisschen philosophischer -- werdenden Brunetti, und hoffen, dass der Leon der Stoff nicht ausgehen möge. -- Mathias Voigt, Literaturtest

Kurzbeschreibung

Tod vor dem Brennofen. Ist ein Familienzwist zwischen dem Fabrikbesitzer und seinem Schwiegersohn schuld? Oder mußte der Nachtwächter der Glasmanufaktur dafür büßen, daß er ein fanatischer Umweltschützer und Leser ist? In einer Ausgabe von Dantes Inferno entdeckt Brunetti die entscheidende Spur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin großer Brunettifan und lese jedes Buch aus dieser Reihe - egal wie schlecht die Kritiken vorher ausfallen. Laut vieler Rezensionen sollte der fünfzenhte und bisher aktuellste auch der langweiligste Fall von Commissario Brunetti sein. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen, da die Qualität der Geschichten im Laufe der Zeit tatsächlich etwas abgenommen hatte und schon der vierzehnte Fall (Blutige Steine) mich nicht unbedingt vom Hocker gehauen hat.
Ich musste das Buch natürlich trotzdem lesen.

Es ist kein an sich schlechtes Buch. Aber es ist ein vergleichsweise "ruhiges". Man könnte auch "langweilig" sagen, aber Brunetti-Romane sind für mich einfach nie langweilig. Ein Mord, den es aufzuklären gilt, passiert dann "endlich" nach fast zwei Dritteln des Buches, was bei 340 Seiten Gesamtumfang schon sehr weit hinten ist. Vorher ermittelt Brunetti ein bisschen hier und ein bisschen dort, er isst gut und gerne zu Mittag und streift durch Venedig. Das ist zugegeben nicht eben spannend, und auch der "Fall" an sich, die Ermittlungen vor dem Mord aus eher privatem Interesse des Kommissars, strotzden nicht eben vor Spannung oder Esprit.
Das Buch war für mich ein nettes Wiedersehen mit meinem literarischen Lieblingskommissar, aber mehr leider auch nicht. Es ist schade, dass Frau Leon nicht wirklich das rüberbringt, was ihre Romane normalerweise ausmacht. Ich vermisse Signorina Elettra, die in diesem 15. Band zur profanen Nebenfigur verkommen ist, ich vermisse Brunettis Auflehnen und Trotzen gegen Vice Questore Patta, ich vermisse Ispettore Vianello, dem in diesem Band ein ähnliches Schicksal zuteil wurde wie Elettra. Ich vermisse so vieles, was diese Bücher sonst so lesenswert macht. Ich habe 15 Brunetti-Bücher gelesen, einige mehrmals. In diesem fünfzehnten war mir auf einmal alles fremd.

Von dem Fall mal ganz zu schweigen, der nun wirklich nicht eben spannend erzählt wurde. Es plätschert alles so dahin. Lustlos und lieblos, sowohl die Erzählweise als auch die Handlungen der Romanfiguren. Am schlimmsten war die Auflösung. Das passierte auf den letzten paar Seiten und war so hanebüchen, dass mans kaum glauben will. Als hätte Frau Leon plötzlich keine Zeit mehr gehabt, weiterzuschreiben.
Ich glaube, dieses Buch kann man nur als Kenner und Liebhaber der Brunettireihe noch halbwegs mögen oder sagen wir: verzeihen. Wer vorher keine Bücher aus deiser Reihe kennt, der wird vermutlich auch keine weiteren mehr anfassen. Das ist schade, denn so entgehen einem wahre Perlen wie zB Venezianisches Finale (grandios!!), Acqua Alta oder Nobilita.

Ich hoffe, der 16. Band wird wieder besser (schlimmer gehts aber auch kaum noch). Der kommt im Juni raus, und den werde ich selbstverständlich ebenfalls lesen.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
173 Seiten lang passiert garnichts - nicht mal bei ihm zu Hause. Kein gutes Essen wie sonst, keine Debatten mit Raffi und Chiara. Brunetti kauft nicht mal Obst oder sonst was zum Nachtisch ein. Im Gegenteil: Er vergisst Mahlzeiten und kommt nicht nach Hause. Ich werde den Verdacht nicht los, dass da ein Ghostwriter am Werk war. Das Buch entspricht auf keinster Weise den anderen vierzehn Bänden. Nur ein Kommentar (und das fast am Ende des Buches) über Signora Elletras Outfit. Blumen scheint sie auch keine im Büro zu haben. Jedenfalls werden sie nie erwähnt. Was ist passiert, Frau Leon? Seit wann ermittelt Brunetti in einem nicht vorhandenen Fall 173 Seiten lang so akribisch genau? Hatte er nichts anderes zu tun? Mir war das "Vorspiel" deutlich zu lang. Es ergibt einfach keinen Sinn so lange wegen einer vermeintlichen Morddrohung zu forschen. Schade, denn ich habe förmlich auf dieses Buch hingefiebert und bin nun bitter enttäuscht. Lieber kein Buch schreiben, wie so eins, Frau Leon.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geduldsprobe 11. Januar 2009
Von Sonnentau
Format:Broschiert
Da ich beruflich mit Büchern zu tun habe, kenne ich Donna Leon und ihre Beliebtheit. Umso mehr freute ich mich, als ich ein Buch von ihr geschenkt bekam. Das war ein Zeichen - das sollte ich lesen!
Das erste, dass ich von ihr gelesen hatte, und wohlmöglich auch das letzte.
Der Schreibstil ist derart langweilig ausgeführt, dass man schon fast einschläft wenn man die Dialoge liest.
Außerdem ist die Handlung des Buches extrem in die Länge gezogen. Das Hauptthema in "Wie durch dunkles Glas" ist ein Mord in einer Glasmanufraktur. Nur passiert dieser Mord erst auf Seite 193. Somit sind viele Vorgeschichten gegeben, die dem Buch eigentlich nur eines zugute kommen lassen - pure Langeweile.
Ich habe dann auch nach ca. 220 Seiten aufgehört zu lesen, weil mir dann schlussendlich klar wurde, dass dieses Buch völliger Schwachsinn ist.
Schade!
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Langweiliger Serienkrimi
Dieser Serienkrimi spielt um 2005 in Venedig. Commissario Brunetti muss den Tod eines Nachtwächters in einer Glasbläserei aufklären und kommt dabei einem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marko Schlichting veröffentlicht
Eher schwacher Brunetti
Mir ist klar, der Mord muss nicht schon auf Seite 1 passieren. Mir ist klar, der Mörder ist nicht immer der Gärtner. Das ist das Gute an den Brunetti-Krimis. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Holger TSFSI veröffentlicht
Gemütlich, eigentlich gar kein Krimi
15. Roman um Commissario Brunetti: Brunetti hilft dem Kollegen Vianello dabei, dessen Bekannten Marco Ribetti aus Polizeigewahrsam zu befreien. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Diesch veröffentlicht
wie durch ein dunkes glas
manchen rezensionen kann ich leider überhaupt nicht beipflichten.war zwar nicht ihr bestes,aber für mich eine erhohlung, nach den venedig buch von thomas mann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von monaco
Es plätschert so dahin ...
Dieser Brunetti ist etwas lahm und passt deshalb zu einer lauschigen Sommernacht. Die Geschichte plätschert so dahin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von Merle
Frau Leon lässt nach...
Die ersten Bücher von Donna Leon aus der Brunetti-Reihe habe ich gerne gelesen-sie waren spannend und die Darstellung des italienischen Lebens war neu und interessant, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2009 von anonym
Etwas lahm
Leider war dieser Band etwas lahm - es war die Hälfte nur Erzählung, bevor der eingentliche Fall losging... sehr seicht und nicht sehr spannend
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von Cornelia Loeffler
Super schnelle Lieferung, alles Bestens.
Buch habe ich verschenkt, Beschenkte ist begeisterter Fan von Donna Leon.
Mehr kann ich dazu nicht schreiben, da nicht selbst gelesen.
Veröffentlicht am 27. Mai 2009 von TanjaSchmidt
Sehr langweilig...
...fand ich den 15. Band der Brunetti-Reihe. Es fehlt dem Buch an Spannung, Charme, Witz und vor allem an Emotionen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2009 von Emilia Schmidt
wunderbare Schilderung von Venedig
Dieser Band hat mir bisher am besten gefallen; mag auch die Spannung in den neueren Bänden nicht überborden,wirkt ein alternder, nachdenklicher Brunetti doch vor dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2009 von Navis
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