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Wie durch ein Wunder [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Zac Efron, Amanda Crew, Donal Logue, Ray Liotta, Charlie Tahan
  • Regisseur(e): Burr Steers
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Russisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Koreanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Chinesisch, Griechisch, Isländisch, Portugiesisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (171 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0046EJILS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.693 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Durch einen tragischen Autounfall kommen der 15-jährige Charlie und sein kleiner Bruder Sam ums Leben und schwören sich in den Momenten danach, auf immer zusammenzubleiben. Die Wiederbelebungsmaßnahmen eines Notarztes holen allerdings Charlie wieder zurück und auch nach 5 Jahren hat er die Vergangenheit nicht vergessen können. Er arbeitet auf dem Friedhof, auf dem sein Bruder begraben wurde, und hält sich tatsächlich an das Versprechen Sam niemals alleine zu lassen. Dank seiner Gabe Geister sehen und mit ihnen sprechen zu können, besucht er seinen Bruder fast jeden Abend und spielt mit ihm. Doch dann begegnet er der abenteuerlustigen Tess und das erste Mal seit dem Unfall scheint Charlie aus seinem zurückgezogenen Alltag zu erwachen. Als die mutige Seglerin nach einer Ausfahrt in einem Sturm vermisst wird, trifft er sie erneut auf ungewöhnliche Weise und damit beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit. Charlie muss sich entscheiden, ob er bereit ist, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen und an eine Zukunft zu glauben.

Movieman.de

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Filme sich Vorhersehbarkeit zum Konstruktionsprinzip machen. Im Fall von "Wie durch ein Wunder" ist nicht mehr von Nöten, als sich den Trailer anzuschauen und schon sollte man absehen können, auf welch triefenden Kitsch man sich bei einem Kinobesuch einlässt. Es warten so gut wie keine Überraschungen auf den Zuschauer und so werden bei diesem Film lediglich ausgeprägt romantische Seelen auf ihre Kosten kommen. Die Story ist schnell erzählt und genau so läuft sie auch ab. Ein Junge verliert bei einem tragischen Autounfall seinen kleinen Bruder. Da er in der Lage ist, Tote zu sehen, trifft er sich fortan jeden Abend mit dem Geist seines Bruders. Als er sich schließlich verliebt, beginnt das Mädchen eine wichtige Rolle in seinem Leben zu spielen. Schließlich kann er sich vom Zwang, jeden Tag die Geisterwelt besuchen zu müssen, lösen. So simpel wie die Story gestrickt ist, sieht sich auch das Personal des Filmes aufgestellt. Kim Basinger ("9 ½ Wochen", "L.A. Confidential") gibt eine vollkommen eindimensionale und nichts sagende Mutter, die viel Arbietet und wenig Zeit für ihre Söhne hat. Das Dialogmaterial zwischen Sohn Charlie und Mutter beschränkt sich dabei auf Plattitüden wie "Mum, du siehst wunderschön aus." Charlies kleiner Bruder Sam nervt mit den immer gleichen Phrasen. Er bleibt darauf beschränkt, seinem Bruder permanent Vorwürfe zu machen, warum er zu spät zum täglichen Treffen kommt und bangt ausdauernd darum, dass er ihn eines Tages vergessen wird. Charlies einziger Freund und Kollege Alistair gibt nicht mehr als dumme Sprüche von sich und der Rettungssanitäter Florio gibt nichts geistreicheres von sich, als dass Gott für jeden eine zweite Chance bereit hält. Einzig die beiden Hauptrollen, die mit Zac Efron ("CSI: Miami", "High School Musical") und Amanda Crew ("Matchball für die Liebe", "Final Destination 3") besetzt sind, bieten ein wenig Tiefgang an. Zac Efron für die Hauptrolle auszuwählen, ist eine gute Idee gewesen. Der 23jährige spielt überzeugend den zwischen Bruderliebe und erster Verliebtheit zerrissenen Außenseiter. Für seine Rolle hätte er kaum mehr hergeben können, denn Efron spielt seinen Part zu jedem Zeitpunkt voll aus und kontrolliert die Szenerie so deutlich, dass alle anderen Rollen banal und relativ unachtsam ausgeführt wirken. Ein Film, in dem die Hauptfigur ihr gesamtes soziales Umfeld in den Schatten stellt, kann deshalb auch nicht unbedingt gut funktionieren. Die junge Tess an Charlies Seite hat zwar eine gute Präsenz, ihr Person bleibt aber leider auch recht unterbelichtet, da lediglich auf den Wunsch, die Welt zu umsegeln, beschränkt. Das Segelmotiv sorgt dafür, dass die Produktion mit wundervollen Bildern ausgestattet ist. Sportliche Segelboote in den wilden Wellen zwischen den Inseln vor Vancouver erfreuen die Augen des Zuschauers. Da entgeht dem ein oder anderen fast schon, dass sich die Weltumsegler kaum mit dem Meer auszukennen scheinen. Tess segelt bewusst in einen Sturm, um für ihren Segelturn nach Afrika zu "üben". Weder würde eine ausgebildete Seglerin bewusst in ein Unwetter hinein segeln, noch würde sie eine Weltumseglung beginnen, wenn sie keine Unwetter-Manöver beherrscht. Auch Charlie vertraut beim Navigieren auf See auf Sterschnuppen, anstatt sich an Karten und Kompasse zu halten. Gerade die übersinnlichen Elemente, die der Film zuhauf verwendet, bleiben unaufgeklärt und verkitscht in den Raum gestellt. Die Melodramatik, in der hier deutlich zu ausgiebig gebadet wird, geht dem Zuschauer schnell auf die Nerven. Nicht nur die romantischen Szenen, sondern praktisch jede Begegnung, jedes Ereignis, jeder Dialog quillt über vor Kitsch, was zum Gesamtkonzept von Vorhersehbarkeit und dem bedingungslosen Verwenden von üblichen Muster natürlich hervorragend passt. Lediglich eine leicht überraschende Wendung in der Mitte des Filmes sorgt dafür, dass der Zuschauer nicht frühzeitig den Saal verlässt. Man sollte also schon ein bedingungsloser Romantiker mit extragroßen Tränendrüsen sein, wenn man sich diesen Schmus, der zudem von einem hoffnungslos übertrieben dramatsichen Score begleitet wird, gefallen lassen will. Fazit: Einzig Zac Efrons Leistung rettet diese Schnulze vorm kompletten Schiffbruch.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind kräftig, schön gesättigt, aber nie überzogen. Das Grün der Wälder und Wiesen, das Blau des Himmels und des Meeres, Hauttöne, all das wird hier mit sehr viel Feinschliff dargeboten. Die tollen Locations erwachen in diesem Transfer zum Leben. Sie sind es, die den Film zumindest optisch schön werden lassen. Wenig Rausch, guter Kontrast und eine Schärfe, die auch einzelne Haarsträhnen herausstechen lässt. Was das Bild betrifft, kann man bei dieser Blu-ray nicht klagen. Der Film ist frontlastig gestaltet und lebt von den Dialogen. Umgebungsgeräusche werden immer wieder mal eingebaut, aber Effekte, die Wirkung zeigen, sind selten vorhanden, so etwa bei dem Autounfall. Es gibt einen Audiokommentar von Regisseur Burr Steers, der szenenspezifisch ist und ein paar Infos bietet, so etwa in Bezug auf Probleme mit der Boot-Eröffnungsszene, aber zu oft in Schweigen verfällt. Sieben entfallene Szenen sind vorhanden, eine mit Kim Basinger hätte im Film ganz gut funktioniert, der Rest ist überflüssig. Eine Featurette beschäftigt sich mit Zac Efron und den Dreharbeiten - beides recht oberflächlich. "Zwischenwelt" beschäftigt sich mit dem übernatürlichen Element des Films, aber auch des zugrundeliegenden Buchs. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephie am 7. März 2012
Format: DVD
Wie durch ein Wunder ist ein sehr bewegender Film, der es schafft, den Zuschauer wirklich zu fesseln und auch zu überraschen. Besonders rührend ist natürlich zu aller erst einmal die Beziehung zwischen Charlie und seinem Bruder Sam. Beide sind so eng verbunden, dass sie einander nicht loslassen können und geradezu verdammt dazu sind, für immer auf der Stelle zu treten. Charlie, weil er seine ganze Zukunft, ohne sichtbare Erklärung für andere, weggeworfen hat und Friedhofswärter geworden ist um jeden Tag bei Sam zu sein. Sam, weil auch er nicht loslassen bzw. ins Licht gehen kann, wo er aber eigentlich hingehört.

Doch der Film bietet noch mehr als diese schöne Beziehung, denn dann kommt Tess ins Spiel. Anfangs denkt man sich nicht weiter dabei, außer dass Charlie sich eben in sie verliebt und ihn das von seinem Bruder entfernen könnte. Aber es steckt noch sehr viel mehr dahinter und als man das schließlich erfährt, ist man total schockiert, weil man mit so etwas nicht gerechnet hätte. Von da an verfolgt man die Handlung noch gespannter und kann die Spannung kaum noch aushalten.

Die Geschichte selbst ist zwar in ihren Grundzügen nichts Neues, denn sowohl Charlies Fähigkeit ist schon bekannt aus anderen Werken, wie z.B. Ghost Whisperer oder The Mediator von Meg Cabot, als auch der Rest der Handlung, der viele Parallelen zu Solange du da bist von Marc Levy aufweist. Dennoch ist die Umsetzung wirklich gut gelungen und kann begeistern und unterhalten.

Auch die Schauspieler wurden gut gewählt. Man spürt eine gewisse Chemie zwischen den beiden Brüdern, gespielt von Zac Efron und Charlie Tahan, als auch zwischen Charlie und Sam, gespielt von Amanda Crew.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 13. Februar 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Wer normalerweise meine Rezensionen kennt, weis, daß ich nicht auf den Inhalt einer Bluray eingehe, aber hier mache ich mal eine Ausnahme, weil es der Film
verdient hat, näher beschrieben zu werden.

Eine Geschichte voller Hoffnung und Liebe nach dem bekannten Bestseller.
Ich bin kein Fan von Zac Efron, aber in diesem Film zeigt er, daß er als
Schauspieler ernstgenommen werden darf.

Story:

Charlie (Zac Efron) verliert durch einen tragischen Unfall seinen kleinen Bruder.
Er gibt sich und sein Leben auf und zieht sich in eine Zwischenwelt zurück, um dort seinem Bruder nahe zu sein. Wie das Leben so spielt lernt er Tess (Amanda Crew) kennen und sein Leben gerät ungewollt in Bewegung. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinem Versprechen an den Bruder und den Gefühlen zu Tess.
Es ist schön anzusehen auf welche emotionale Art sich der Film und die Charaktere entwickeln und wie er an den Punkt kommt, sich die Frage zu stellen: Halte ich
an der Vergangenheit fest oder schaue ich nach vorne und lebe mein Leben?
Besonders geprägt wird der Film von Ray Liotta, der Charlie bei dem Unfall reanimiert. Die Szene im Cafe, als er Charlie zufällig trifft, ist einfach traumhaft, denn er gibt ihm die Hoffnung mit auf den Weg, mit dem Tod eines Menschen umzugehen.
Meine Frau hat ebenfalls einen sehr lieben Menschen verloren und dieser Film berührte sie daher ganz besonders! Der Film hat ihr aber auch geholfen, etwas besser mit dieser Situation umzugehen, denn man muss eine Entscheidung treffen.
Entweder man trauert ein Leben lang oder man schaut nach vorne und versucht trotzdem sich am Leben zu erfreuen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bibii am 6. Juli 2012
Format: DVD
Ich habe mir den Film zum alleresten Mal im Kino mit einigen meiner Freundinnen im Kino angesehen. Wir waren so sehr begeistert von diesen Film, dieser Film hat uns alle so sehr emotional berührt.
Der Film hat mir auf eine bestimmte Weise geholfen mit einen Tod einer Person fertig zu werden, weil diese These "Ein Leben nach dem Tod" hat mich nachdenklich gemacht.

"Wie durch ein Wunder" gehört einer zu meinen Lieblingsfimen ich könnte mir in tausend Male ansehen, weil die Handlung des Filmes zeigt wie stark eine Bindung zwischen Geschwistern oder vielleicht sogar zwischen zwei Menschen sein kann, dass man sie nach ihrem Tod noch immer bei sich spürt.

Ich würde jedem empfehlen sich diesen Film anzusehen!!!
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Jacobs VINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2010
Format: DVD
Viele mögen es nicht hören wollen oder wahr haben, aber Zac Efron ist nicht mehr der Teenager, der in den drei "High School Musical" Filmen rumgetänzelt ist und gesungen hat. Er ist erwachsen geworden, was man nicht nur an seinem Erscheinungsbild sieht, sondern auch an seiner Rollenauswahl. Im letzten Jahr spielte er zum Beispiel im von Kritikern gelobten Drama "Ich und Orson Welles" mit, für das er Lob einheimsen konnte. Zwar ist "Wie durch ein Wunder" nun auch verschrieen als Teenie-Kost für Fans des 23-jährigen, aber das stimmt nicht ganz. Der Film hat aber mit ganz anderen Problemen zu kämpfen wie zum Beispiel mit langweiligen Passagen und der Wendung im letzten Drittel des Films.

An dieser Stelle sei mal nicht verraten, was die "grandiose" Wendung des Films ist, denn wenn man ein wenig drüber nachdenkt, kommt man vielleicht sogar drauf, spätestens aber, wenn man den Film sieht. Die Überraschung ist also keine, tragisch ist sie aber schon im gewissen Maße, ebenso wie die ersten zehn Minuten des Films, die wirklich unter die Haut gehen. Dann wird der Film aber etwas fad, fast sogar langweilig und kitschig, weil so gut wie nichts passiert. Das ändert sich jedoch gegen Ende, wo dann doch noch etwas Spannung aufkommt und man hoffen kann, das alles ein gutes Ende nehmen wird.

Leider wurde durch einige Schwächen im Drehbuch aus Ben Sherwoods gleichnamigen Roman ein Weichspühlfilm, dem es oftmals an Tiefe fehlt. Ebenfalls hätte es nicht geschadet, wenn der Film ein wenig düsterer geworden wäre. Bei der Thematik vielleicht angebracht.

Bekannte Gesichter wie Donal Logue, Kim Basinger und Ray Liotta haben zu wenig Zeit auf der Leinwand, um ihre Leistung als positiv zu bezeichnen.
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