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Wie die Franzosen die Liebe erfanden: Neunhundert Jahre Leidenschaft [Gebundene Ausgabe]

Marilyn Yalom , Michaela Meßner
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Dezember 2013
Neurotisch, leidenschaftlich, höfisch: Die Franzosen kennen fast so viele Spielarten der Liebe wie Käsesorten. Von den Minnesängern bis Dominique Strauss-Kahn: Immer wieder verblüffen sie den Rest der Welt. Wurde die Liebe in Frankreich erfunden? Marilyn Yalom, die große Romanistin und Feministin der ersten Stunde, geht dieser unterhaltsamen Frage anhand berühmter Meisterwerke der Literatur nach – offenherzig, fundiert und mit viel Humor. Nicht umsonst sind Wörter wie Rendezvous, Tête-à-Tête, Ménage-à-trois, Amour fou überall auf der Welt ein Begriff. Von der raffiniert-bösartigen Erotik der Gefährlichen Liebschaften bis zur berechnenden Sinnlichkeit einer Madame Bovary, von der offenen Ehe zwischen Sartre und Beauvoir bis zum exotischen Liebhaber der Marguerite Duras – am Ende steht immer die uralte Frage: Was macht die Liebeaus? Trieb oder Gefühl? Seele oder Intellekt? Für Kenner der Literatur ist dieses Buch ein Fest, bei dem man alte Freunde unter neuen Vorzeichen wiedertrifft. Alle anderen werden große Lust aufs Lesen bekommen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Graf Verlag (2. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862200388
  • ISBN-13: 978-3862200382
  • Originaltitel: How the French invented Love
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 544.666 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marilyn Yalom, emeritierte Professorin der Stanford University, gehört zu den herausragenden Gelehrten ihrer Generation. Die Proustianerin veröffentlichte zahlreiche Werke, die sich durch provokante Thesen und ihren frischen, mitreißenden Stil auszeichnen. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Psychiater und Bestseller-Autor Irvin D. Yalom, in Palo Alto, Kalifornien. Michaela Messner lebt in München und übersetzt aus drei Sprachen u. a. Alexandre Dumas d. J., Anne und Emily Brontë, César Aira und Jean Baudrillard. Sie erhielt den Raymond-Aron-Preis für »Narziß oder die Leere« von Gilles Lipovetsky.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Ohne Liebe bin ich nichts.

Selbst wenn ich in allen Sprachen der Welt,

ja mit Engelszungen reden könnte,

aber ich hätte keine Liebe,

so wären alle meine Worte hohl und leer,

ohne jeden Klang, 

wie dröhnendes Eisen oder ein dumpfer Paukenschlag."

Die beste "Definitionen" zum Thema Liebe findet sich tatsächlich in der Bibel im 1. Korinther 13. Ansonsten ist dieses psychische Phänomen nicht nur im eigenen Erklären, sondern auch den spezifischen und heute bekannten naturwissenschaftlichen Forschungsmethoden äußerst schwer zugänglich. Das bedeutet im Umkehrschluss allerdings nicht, dass über die Liebe deshalb nichts Allgemeingültiges ausgesagt werden könnte. Die Trefferquote bei einer Google-Suche liegt im Millionen-Bereich. Jeder hat offensichtlich darüber seine ganz eigene Meinung, die sich aus dem eigene Erleben speist. Erlebnisse lassen sich nun mal sehr schlecht im Labor mit Instrumenten messen. Aber man kann über sie beschreibend berichten. Und das tun wir Menschen schon seit Jahrhunderten. Vor allem in der Literatur nimmt ihre Interpretation einen großen Stellenwert ein. Es gibt kaum einen Autor, der die Liebe nicht zum Sujet seiner Beschreibung herangezogen hat. Doch wie und vor allem wo nahm alles seinen Ursprung?

Marilyn Yalom, Professorin für Französische Literatur an der Stanford University, die bereits vielfältige Beiträge und Bücher zur Kulturgeschichte der Frau, mit besonderem Fokus auf Frauen in Frankreich und in den Vereinigten Staaten, geschrieben hat, nimmt sich in ihrem jüngsten Werk diesem großen Thema an.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Angeregt wurde mein Interesse an diesem Buch durch das Cover und den Rückseitentext versprach es doch ein Sachbuch so ganz anderer Art zu sein. Ich erwartete nach dem Prolog ein Buch, das mit Leidenschaft über die Liebe erzählte. Doch irgendwie hat mich die Autorin nicht richtig berühren können.

Es geht von Seite zu Seite von einem interessanten mitnehmenden Erzähl- und Berichtsstil hinüber in einen Stil, wie ich ihn nur von Professoren kenne, die ihre Texte vortragen. Leider bin ich als Leserin dann in einem für meiner Meinung nach trockenem Sachbuch gelandet, wo es doch so wunderbar anfing.

Erst im Epilog findet sich die Leichtigkeit wieder, mit der Marilyn Yalom dieses Buch begann, und das finde ich sehr schade. Wäre das Buch mit dieser zauberhaften Leichtigkeit von Seite zu Seite gehüpft, hätte ich es geliebt. So, aber habe ich irgendwann durch die Seiten gequält und wäre nicht immer wieder über "die Prinzessin von Cleves" gestolpert, die scheinbar in fast jede Epoche der französischen Liebe hineinpasst laut Autorin.

Ein interessantes Thema für mich allerdings zu trocken aufbereitet. Von der "wissenschaftlichen Fundiertheit" laut Innenklappentext habe ich viel gelesen und auch gemerkt, dass Marilyn Yalom ihr Fachgebiet die Französische Literatur beherrscht. Doch die "provokanten Thesen und ihren mitreissenden Stil" die der Innenklappentext ebenfalls offerierte, habe ich leider nicht entdeckt. Daher vermutlich, dass zumindest die "provokanten Thesen" eine direkte Übersetzung des amerikanischen Textes (was in Amerika noch provokant ist, ist in Europa längst normal- man denke nur an gleichgeschlechtliche Liebe).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine kleine Rezensionssammlung 1. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Nun, dieses Buch ist in erster Linie der Versuch, zu ergründen, warum die Franzosen lieben, wie sie lieben. Warum sehen sie einen Seitensprung als deutich weniger verwerflich an, als zum Beispiel die Amerikaner? Dass uns die Medien prägen, ist ein immer häufiger behandeltes Thema. machen Computerspiele aggressiv? Werden Menschen durch Horrorfilme zu Mördern? Und wird eine ganze Nation durch die Literatur geprägt? Reichen Bücher aus, um das Liebes- und Sexualleben über 9 Jahrhunderte zu beeinflussen? Zweifellos führt Literatur dazu, dass sich die Sichtweise der Menschheit verändert. Der Buchdruck hat Menschen die Möglichkeit gegeben, an philosophischen und religiösen Fragen teilzuhaben, wie es zuvor nicht möglich war. Dass zunächst die Bibel der Nutznießer war, ist nebensächlich. Viel wichtiger war der Einfluss der gedruckten Sprache auf die Entwicklung der Menschheit. Im vorliegenden Buch geht es also um die Liebe. Oder wie es der Titel gar darstellt, um die Erfindung der Liebe durch die Franzosen. Kann das sein? Kann ein Land entscheidend für die Art sein, wie die Menschen Liebe und Leidenschaft empfinden und ausleben? Ich denke, dass die Auslegung der Autorin dabei zu weit geht. Gefühle wie Liebe sind komplizierte Vorgänge, hormongesteuert, schwer zu begreifen. Überall wo Menschen aufeinander treffen, wird geliebt. Unterschiedlich ist definitiv die Art, diese Liebe auszuleben oder zu zeigen. Dies mag mit kulturellen oder auch geographischen Gründen (am Nordpol läßt sich schlecht mit hautfreier Mode reizen) zusammenhängen. Sehr wahrscheinlich ist, das Kunst und Kultur Auswirkungen auf unser Verständnis für Liebe, Leidenschaft und Begierde haben. Lesen Sie weiter... ›
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