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Wie das Christentum die Welt veränderte: Menschen - Gesellschaft - Politik - Kunst [Broschiert]

Alvin J. Schmidt , Harald Seubert , Roderich Nolte , Andreas Zweininger , Friedemann Lux
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

1. April 2009
In Europa findet ein starker kultureller Wandel statt. Dies nicht nur vor dem Hintergrund einer multikulturellen Gesellschaft, sondern auch weil uns die enge Verzahnung der europäischen Kultur mit dem Christentum immer weniger bewusst ist. Gerade Errungenschaften, die als modern und aufgeklärt gepriesen werden, wurzeln meist in christlichem Gedankengut und unterscheiden aus diesem Grund die europäisch geprägten Kulturen von anderen Kulturen der Welt. Diese Erkenntnis ist deshalb wichtig, weil sich in offenen Gesellschaften Kulturen ändern, doch es ist entscheidend von welcher Basis und in welche Richtung Veränderungen erfolgen. Deshalb sind die Forschungsergebnisse des amerikanischen Soziologen Alvin J. Schmidt, der am Illinois College gelehrt hat, besonders aufschlussreich. Schmidt beschreibt den Einfluss des Christentums im Kontext mit der geschichtlichen Entwicklung und belegt, in welchen Bereichen das Christentum die abendländische Kultur geprägt hat. Gerade im Vergleich der Situation zur Zeit von Jesus und heute, z. B. bei den Menschenrechten, der Moralvorstellungen, des Ehe- und Frauenverständnisses und der sich durch das Christentum ergebenden tiefgreifenden Veränderungen, wird die revolutionäre Wirkung der Botschaft von Jesus deutlich, die an ihrer Sprengkraft nichts eingebüßt hat, sondern im Gegenteil. Entsprechend haben sich auch die Gesellschaftsordnung und das Recht geändert. Aber Schmidt geht weiter. Er zeichnet auf, wie das Weltverständnis des Christentums wissenschaftlicher Forschung breite Bahn brach, und wie Kunst, Architektur, Musik sowie Literatur durch das Christentum geprägt wurden. In seinem Einführungskapitel verdeutlicht er an Hand einiger markanter Beispiele, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit durch die Annahme dieses Glaubens verändert haben. Ein solcher Gedanke ist nicht unwichtig, geht er doch auf das Eigentliche des Christentums ein und verdeutlicht, dass es Menschen und nicht anonyme Mächte sind, die mit ihrer Haltung und Gesinnung Kulturen prägen. Das betrifft nicht nur karitative oder soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kindergärten und Waisenhäuser, sondern auch die Einführung der allgemeinen Schulpflicht für Jungen und Mädchen, die Bildung durch Universitäten sowie die Abschaffung der Sklaverei. Wer sich die heute drängenden Fragen stellt, wie eine Wirtschaftsordnung gestaltet sein sollte, findet gerade im Christentum die entscheidenden Fundamente: Freiheit, Verantwortung und Arbeitsethos. Trotz der sorgfältigen Recherche und des wissenschaftlichen Anspruches liest sich dieses Buch eher wie ein spannender Roman. Dem Leser wird deutlich, auf welchem Fundament unsere Kultur steht. Das ist wichtig, wollen wir tragfähige Antworten für die Zukunft finden. Auch der Nichtchrist wird den unschätzbaren Wert des Christentums auf unser tägliches Leben erkennen, weil viele als modern und säkular gepriesenen Werte der christlichen Botschaft entstammen. Bei einem Verkennen dieses Zusammenhanges und einer Preisgabe der christlichen Grundlage werden fatale Folgen nicht ausbleiben. Denn wenn wir nicht mehr wissen, warum manches so sein sollte, wird es aufgegeben. Schmidt bringt auch dafür zahlreiche Beispiele.

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Produktinformation

  • Broschiert: 494 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 1. Auflage 2009 (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935197586
  • ISBN-13: 978-3935197588
  • Originaltitel: How Christianity Changed the World
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Dieses große, aber dennoch leicht und eingängig lesbare Werk des amerikanischen Soziologen Alvin J. Schmidt unternimmt den wichtigen Versuch, in einer nichttheologischen, einer eher soziologischen, dennoch für den Nichtwissenschaftler nachvollziehbaren Sprache das Christentum im Kontext seiner geschichtlichen Entwicklung zu beschreiben.
Das Buch liest sich wie ein Roman, obwohl es überaus sorgfältig recherchiert ist und allen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Seine These ist, dass die gesamte abendländische Kultur ohne den Einfluss des Christentums nicht denkbar wäre. Insbesondere die Ethik des Jesus von Nazareth etwa in Bezug auf die Menschenrechte, das Verständnis von Ehe und der Rolle der Frauen braucht den Vergleich mit emanzipierten Ethiken der Gegenwart nicht zu scheuen. Ja, sie ist auch ihnen gegenüber geradezu revolutionär, nach wie vor, nach 2000 Jahren.

In einem großen theologiegeschichtlichen und kulturgeschichtlichen Abriss zeigt Schmidt, wie das Weltverständnis des Christentums der wissenschaftlichen Forschung zum Durchbruch verhalf und wie besonders die Kunst, die Architektur, die Musik und die Literatur durch das Christentum geprägt wurden.

Unsere Kultur steht auf dem Fundament des Christentums. Noch. Wir dürfen das nicht vergessen, obwohl es sicher möglich ist, insbesondere in Europa auch andere Kulturen, etwa die islamische zu respektieren. Vergleiche dazu besonders: Navid Kermani, Was ist wir ? ,C.H. Beck 2009.

Doch wir dürfen nicht zulassen, das die Wurzeln vergessen werden.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ast, auf dem wir sitzen 19. Dezember 2010
Von MMMary333
Format:Broschiert
Von allen Büchern, die ich hier rezensiere, halte ich dieses für das allerwichtigste.

Warum? Weil es zeigt, wie sehr unsere Kultur, unsere ganze westlich geprägte Gesellschaft auf der Basis der christlichen Lehre steht, auch wenn wir das nicht mehr bewusst wahrnehmen. Es ist alles so selbstverständlich geworden! (Gott sei Dank.) Beispielsweise ...

- dass wir alle Menschen für wertvoll halten, Mann und Frau gleichermaßen
- dass das Leben geschützt werden muss
- dass Sex bestimmten Regeln folgen sollte, die dem Schutz der Schwachen dienen
- dass Kranke gepflegt werden, wenn sie nicht arbeiten können
- dass die Starken und Reichen arme und alte Menschen, Witwen und Waisen unterstützen sollten
- dass Kinder ein Recht auf Schulbildung haben, und zwar auch Mädchen, und Kinder der Menschen, die nicht viel Geld besitzen
- dass wir an der Natur forschen
- dass wir Arbeit als ehrenhaft betrachten
- dass man ein Recht auf Privateigentum hat
- dass es keine Sklaverei geben sollte

Der Autor macht klar und belegt an zahlreichen historischen Fakten, dass es das Wirken überzeugter Christen war, mit dem all diese Errungenschaften erkämpft wurden, und dass die Botschaft Jesu ihnen die Grundlage und Motivation dafür lieferte. Dank ihnen sind wir heute so frei, dass wir sogar die Basis unserer Freiheit in Frage stellen können ... Erinnern wir uns daran, damit wir nicht versehentlich den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A. J. Schmidt, Wie Christentum Welt veränderte 7. Oktober 2009
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ausführliche Darstellung der Veränderungen in Gesellschaft, Politik usw. durch die neue Ethik, die durch das Evangelium entstanden ist und dadurch das Denken und Empfinden der Menschen geprägt hat.
Der Verfasser beschreibt die Veränderungen sehr ausführlich mit vielen Quellenangaben. Dennoch ist das Buch spannend zu lesen und leicht verständlich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht übel, aber konservative US-Sicht 22. September 2011
Format:Broschiert
Also, dieses Buch ist gut. Es verschafft dem Leser einen Überblick und bezieht die wichtigsten
Bereiche ein. Wem Francis Schaeffers "Wie können wir denn leben?" zu schwierig ist, greife zu Alvin J. Schmidt. Man sollte halt wissen, daß der Autor lutherischer Pastor in den USA war.
Als solcher hat er defintiv keinen Draht zur modernen Musik. Wer in den 70er oder 80er Jahren zum christlichen Glauben gefunden hat und stark von der Musik dieser Zeit geprägt ist, wird mit Kapitel 13 "Die Religion, die Musik macht" seine Probleme haben. Da liest man besser Steve Turners "Imagine" aus dem sympathischen Down to earth-Verlag. Aber sonst ist das Buch gut. Wirklich!
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