Wie das Blatt sich wendet und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Wie das Blatt sich wendet Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2014


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,90
EUR 12,90 EUR 6,07
59 neu ab EUR 12,90 4 gebraucht ab EUR 6,07

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Wie das Blatt sich wendet + Der Distelfink: Roman
Preis für beide: EUR 37,89

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (24. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446243380
  • ISBN-13: 978-3446243385
  • Originaltitel: Change
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 1,5 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Luhan am 19. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Mo Yan den Nobelpreis für Literatur bekam, gab es eine kleine Debatte darüber, ob er ihn auch verdient hat. Es wurde ihm unterstellt, er stünde dem Regime der Kommunistischen Partei zu distanzlos gegenüber. Das trifft, wenn man sie genau liest, schon auf seine großen Romane nicht zu. Dieses kleine, persönliche Buch macht nun vollends deutlich, dass Mo Yan nur einer Sache dient: der Sache der Literatur. "Wie das Blatt sich wendet" eignet sich hervorragend als Einstieg in das Werk eines großen Vertreters der Weltliteratur.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 28. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
China und seine 1,3 Milliarden große Bevölkerung haben innerhalb weniger Jahrzehnte die gravierendsten Veränderungen in der fünftausend Jahre alten Geschichte des Landes vollzogen. Nach verheerenden sozialistischen Experimenten wie der Kulturrevolution hieß es plötzlich Markt statt Plan, Leistung statt politischem Bewusstsein, Öffnung statt Isolation und Individualismus statt Kollektiv. Dass das Aufeinanderprallen eines ungezügelten Kapitalismus mit dem sozialistischen Erbe und der chinesischen Tradition nicht spurlos an der Bevölkerung vorbeigeht, kann man sich dabei lebhaft vorstellen. Denn die politischen und wirtschaftlichen Umbrüche der letzten dreißig Jahre haben nicht nur das gesellschaftspolitische Rahmenwerk in China verändert, sondern auch das Leben in der Familie. Wie leben chinesische Familien heute? Wonach streben Eltern für Ihre Kinder? Unter welchen Bedingungen werden ländliche und städtische Jugendliche groß? Welche Rolle spielen Religion und Traditionen im Familienleben?

Mo Yan hat in dem vorliegenden schmalen Büchlein einen Blick zurückgeworfen. Er setzt sich mit den oben genannten Fragen auf seine ganz persönliche Art und Weise auseinander. Anlass gab ihm die Bitte eines indischen Verlegers, einen Essay zum Thema "Die großen Veränderungen des chinesischen Kommunismus in den letzten dreißig Jahren" zu schreiben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 17. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht selten ist gesellschaftliche Wirklichkeit über Belletristik ebenso gut oder sogar besser zu erfassen als über das Sachbücher. Von Émile Zola zum Beispiel - längst gab es die wissenschaftlichen Enzyklopädisten als er mit "Germinal" eindringlich das Milieu der Arbeiterklasse offenlegte - bis hin zu den "Neuen Leiden des jungen W." von Ulrich Plenzdorf, ein Roman, der Jugendwirklichkeit eindringlicher beschrieb als es die Shell-Jugendstudie je könnte. Durchaus ähnlich ist es mit Mo Yans neuem Buch "Wie das Blatt sich wendet" und dem modernen China. Rätselhaft erscheint dem Europäer die Volksrepublik, jenes riesige Land in dem eine kommunistisch genannte Partei scheinbar unvermittelt neben kapitalistischer Produktionsweise existiert und zuweilen, auf der Ebene der Bereicherung und der Korruption, sogar verflochten ist.

Der Nobelpreisträger Mo Yan geht mit seinem Buch natürlich nicht in die gesellschaftliche Analyse, er schaut sich, am Beispiel des eigenen Weges, einfach die chinesische Lebenswirklichkeit an. Mit den Augen eines staunenden Kindes, scheinbar unbelastet von Ideologie und historischer Dialektik, sitzt er am Ufer des breiten Flusses chinesischer Geschichte und schenkt uns jenes Treibgut köstlicher Geschichten wie jenes von dem Kriegsfilm der 60er Jahre, der alle Jungen seines Dorfes veranlasste in den Besitz weißer Handschuhe zu gelangen: Ein chinesischer Geheimdienstheld im Koreakrieg hatte in amerikanischer Uniform mit weißen Handschuhen (!) hinter den feindlichen Linien operiert: "Wie unheimlich lässig unser Geheimagent darin aussah!
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 24. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Yu Hua schrieb mal, dass man in China nur literarisch erfolgreich sein kann, wenn man mindestens einen literarischen Ziegelstein zusammenschriebt und veröffentlicht bekommt. Wer Mo Yan letzte Titel kennt weiß deswegen, dass dieser in China sehr anerkannt ist.

Dieser kleine Band aus der Reihe "What was Communism?" beschreibt, wie Mo Yans Schule in seiner Kindheit ausgesehen hat und warum er diese schon in frühen Jahren verlassen musste. Danach wird aufgezeigt, wie er langsam immer mehr Literatur erfuhr und dann schließlich ' als Schulabbrecher sonst chancenlos ' Mitglied der Volksarmee wurde, wo er zunächst einen wenig prestigeträchtigen Job innehatte.

Dieser wandelte sich mit der Zeit aber, so dass ‚ohne Sprache‘ – wie Mo Yans Pseudonym ins Deutsche zu übersetzen ist - erst indirekt eine weiterführende Schulbildung erhielt und schließlich sogar lehrend tätig gewesen ist. Und in dieser Zeit begann er dann als Autor tätig zu werden.

Wer Mo Yans Werk kennt, wird in diesem Buch viele lieb gewonnene Ideen, Konzepte und Figuren als Archetypen wieder finden können. Die Aufmachung des Buches selbst ist niedlich bis kommunistisch-kitschig und zeigt deutlich eine Spannung zwischen traditionellem chinesischem Denken, dem Denken in der kommunistischen Ära und die Umorientierung im Zuge einer zunehmend Ankopplung an die Globalisierung.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden