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Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht: Roman Gebundene Ausgabe – 1. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Piper (1. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492050816
  • ISBN-13: 978-3492050814
  • Originaltitel: Par une nuit où la lune ne s'est pas levée
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 632.836 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein poetisches Meisterwerk über das unergründliche China.«, Woman, 20.11.2009

»Dai Sijie verwebt eine zarte Liebesgeschichte mit der spannenden Kultur Chinas. Zauberhaft!«, Cosmopolitan, 28.09.2009

»Dai Sijie lässt in seinem Roman zahlreiche schöne und traurige (Liebes)Geschichten anklingen und vermittelt dem Leser zugleich viel über die chinesische Geschichte und Kultur.«, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 23.11.2009

»Aller gelehrten Exkurse zum Trotz lässt Dai Sijie seine aus den beiden ersten Romanen bekannten ironischen, humorvollen Kapazitäten aufblitzen: sei es bei der Beschreibung chinesischer oder französischer Alltagsabsurditäten.«, Deutschlandradio, 11.05.2010

»›Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht‹ ist poetisch, geheimnisvoll, anrührend und – versöhnlich.«, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10.10.2009

»So gelingt, stets gespiegelt im Blick der Europäer, ein Panorama chinesischer Geschichte, in der Grausamkeit und Gewalt untrennbar verbunden scheinen mit der Schönheit der Kunst und der so alten und erhabenen Kultur. Und noch lange bleibt man gebannt von der heiter strahlenden Gedankentiefe des am Ende vollständigen Sutras.«, Stuttgarter Zeitung, 13.10.2009

Poetisch, geheimnisvoll, anrührend und versöhnlich., Westfälische Rundschau

»Einfallsreich und elegant führt der Roman in einen poetischen Kosmos.«, Neue am Sonntag, 11.10.2009

Manchmal treffen die Sätze mitten in die Seele., Münchner Merkur -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dai Sijie, geboren 1954 in der Provinz Fujian in China, wurde von 1971 bis 1974 im Zuge der kulturellen Umerziehung in ein Bergdorf geschickt. Nach Maos Tod studierte er Kunstgeschichte und emigrierte 1984 nach Paris. »Balzac und die kleine chinesische Schneiderin«, sein erster Roman, wurde ein großer internationaler Erfolg und in einer französisch-chinesischen Produktion erfolgreich verfilmt. Zuletzt erschien von ihm auf deutsch »Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 19. November 2009
Format: Audio CD
In Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht" verbindet der chinesische Schriftsteller Dai Sijie auf mehreren Erzählebenen kunstvoll Liebesgeschichte und Sinnsuche mit der historischen und kulturellen Vergangenheit und Gegenwart Chinas. Man muss von vorneherein sagen, dass dieser Roman viel weniger linear erzählt wird als Sijies vielbeachtetes wunderbares Buch Balzac und die kleine chinesische Schneiderin". Die Geschichte wirkt traumhafter, fast ebenso zerrissen und mysteriös wie die Sutrenrolle; der Autor springt von Ereignis zu Ereignis, wechselt Zeit und Ort, lässt aus den letzten Tagen des letzten Kaisers erzählen, schwenkt dann um ins Traumgleiche, wenn die Sinologiestudentin einen visionären Traum über den französischen Forscher Paul d'Ampère - den Vater von Tumschuk - hat, und kehrt wieder zurück in die Gegenwart. Diese Art des Erzählens muss einem durchaus liegen. Zweifellos ist Dai Sijie ein wunderbarer Erzähler, der stets den richtigen Ton trifft und der vor allem in seinen Ausführungen zur Vergangenheit Chinas den Hörer zu fesseln weiß.
Insgesamt wirkt der Roman aber etwas sprunghaft und zerfasert; bisweilen ist es schwer, dem roten Faden zu folgen. Sehr gut gelöst ist die vielschichtige Erzählstruktur in dieser Hörbuchfassung durch die drei Sprecher: Während Svenja Wasser sehr angenehm und unprätentiös die Rolle der Ich-Erzählerin übernimmt, spricht Werner Rehm mit angemessen tiefer Stimme die historischen Schilderungen (man wünscht sich, noch viel mehr über Pu Yis extremes Leben zu erfahren); Patrick Heppt spricht die Ereignisse aus der Sicht von Tumschuk.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 11. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Für einen Europäer ohne engen Bezug zu Buddhismus und Ostasien liest sich dieser Roman nicht einfach, und er eignet sich ganz gewiss nicht dazu, einen ersten Kontakt zu China und seiner Literatur und Kultur herzustellen. Dazu wirkt der Roman zu zerrissen, es treten zu viele scheinbar unbedeutende Figuren auf, die Szenerien wechseln ständig, und man gewinnt gelegentlich den Eindruck, der Autor verzettle sich - dies zum Beispiel, als die französische Ich-Erzählerin aus Trotz ihr Interesse an ostasiatischen Sprachen gegen die afrikanischen eintauscht und eine für den Fortgang des Romans völlig unerhebliche, doch ausführlich geschilderte Reise nach Afrika antritt.
Wenn es sich wirklich um ein Sichverzetteln und einen wenig strukturierten Roman handelt und nicht um gewisse künstlerische Freiheiten, die man einem renommierten Autor wie Dai Sijie spätestens seit seinem Werk "Balzac und die kleine chinesische Schneiderin" zugestehen wird, so ist dies zumindest sehr charmant ausgearbeitet.

Echtes buddhistisches Gedankengut und die Eigenheiten einiger wichtiger ostasiatischer Länder und Regionen wie China, Tibet und Myanmar vermischt sich mit Imaginärem, denn das Land Tumschuk und seine Sprache sowie der berühmte Orientalist Paul d'Ampère sind "und ist es auch nicht wahr, so doch gut erfunden" und, wie der Autor in Interviews angab, als Hommage an die Geschichte Chinas und Ostasiens sowie an engagierte europäische Forscher zu verstehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Preacher am 2. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ein "Traum". Im wahrsten Sinne des Wortes. So wie man nachts schläft und verwirrende Bilder und Darstellungen wechseln mit klaren Handlungen. Und am Ende wacht man auf, ist verstört und braucht Zeit, um einen Sinn in allem zu entdecken oder es auch zu lassen. Je nach Veranlagung. Wer den Film "Der letzte Kaiser" gesehen hat, wird sich vergeblich erinnern an einen Sumoringer, der Chinas letzten Kaiser beim Einschlafen geholfen hat. Der Leser wird entrückt in Chinas politische Geschichte des 20.Jahrhunderts und seiner Jahrtausendalten Vergangenheit.
Stets erscheint neben großer poetischer Zartheit auch die rohe Gewalt. Die Französin, die den chinesischen Gemüsehändler liebt und romantische Momente mit ihm verbringt und zeitgleich die Ermordung ihres weißen Stallhasens. Gewalt und zarte Poesie laufen permanent einher wie die zarte Seide der Sutra, die doch mit Macht Menschen gefangen nimm und sie in endloses Suchen verstrickt. Und immer taucht uns Europäern die Fremdartigkeit Chinas auf.
Dieses Buch lädt meines Erachtens nicht dazu ein, China zu verstehen. Sondern eher das Gegenteil. Es lädt ein, sich einzugestehen, dass man als Europäer dieses Land nicht so einfach verstehen kann. Es ist zu alt, zu geheimnisvoll, zu fremd selbst für den, der seine Sprache auf der Universität lernt. Und doch lädt es ein, sich mit China zu beschäftigen und Land und Leute mit Achtung zu begegnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sybille Peper am 7. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
interessante Geschichte mit übrraschendem Schluß.
Jedoch nicht sehr spannend. Nur für Leser mit langem Atem. Der Schluß ist überraschend und enthält eine Lebensweisheit.
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