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Wie der Teufel es will
 
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Wie der Teufel es will [Broschiert]

Nina George
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 346 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 2., Aufl. (4. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359617435X
  • ISBN-13: 978-3596174355
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 540.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Anne West
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ihr Outfit ist Kult, ihre Meinung ist Gesetz Helena Levy ist Mitte dreißig und Chefredakteurin der bekannten Frauenzeitschrift FEMME. Sie ist die Königin der Glamourwelt. Aber der Preis, den sie dafür zahlt, ist hoch. Kaum einer ahnt, wie es hinter ihrer perfekten Fassade aussieht. Ihre Selbstzweifel, ihre Angst, den Schönheitsidealen nicht zu genügen und ihre Einsamkeit bekämpft sie mit Alkohol und zügellosem Sex. Aber irgendwann kommt Helena an den Punkt, an dem sie sich entscheiden muss freier Fall oder Mut zur wahren Liebe.

Über den Autor

Nina George, am 30. August 1973 geboren, lebt in Hamburg, glaubt an Universumsbestellungen, Liebe auf den dritten Blick, die Ehe und die Macht erstklassiger italienischer Küche.
Unter ihrem Pseudonym Anne West sind Sachbücher rund um Liebe, Lust und Partnerschaft erschienen. Seit 1993 ist sie als Journalistin tätig - zunächst für Penthouse , dann für das Hamburger Abendblatt . Heute schreibt sie freiberuflich als Kolumnistin u.a. für Cosmopolitan , TV Movie und MISS-Die Junge Wienerin .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Teufel ohne Pferdefuß 29. September 2008
Von M. Wolf
Format:Broschiert
In Ich-Form erzählt die Chefredakteurin einer berühmten Modezeitschrift über sich selbst, ihre Angst zu lieben, ihren enormen Aufwand, eine glänzende Fassade aufrecht zu erhalten und ihre Alkoholsucht.
Obwohl es sich um ein für mich völlig fremdes Milieu handelt, fand ich es spannend und stringent.
Auch, dass sie eine ältere Frau mit Gedächtnisverlust bei sich aufnimmt und von ihr wieder etwas über das Leben lernt.
Ein paar wirklich gute Beobachtungen werden intelligent und witzig wieder gegeben.
Aber ab der Hälfte kippt der Roman.
Die Heldin beginnt sich zu bekehren, als ihr bester Kumpel Krebs kriegt (na klar, ohne Krebs läuft heute kaum noch eine Bekehrung).
Und plötzlich kriegt sie nicht nur alles prima in Griff, wird wieder natürlich, kann lieben, auch ihre Alkoholsucht hat sich in Luft aufgelöst und beruflich kriegt sie die Kurve, indem sie eine völlig neue Art von Frauenzeitung gründet.
Der Teufel war wohl doch nur ein verhinderter Engel.

Ach schade.
Der Anfang war wirklich gut.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
vergnügliche Lektüre 2. Juli 2008
Format:Broschiert
Helene Levy ist die Chefredakteurin eines Frauenemagazins mit dem passenden Titel "Femme" - Vorbild ist vermutlich die "Elle" - außerdem ist sie Wohlstandsalkoholikerin im Endstadium, also nicht weit entfernt vom Kontrollverlust. Ihre Männerbeziehungen sind kurz, heftig und schmerzlos, so ist es jedenfalls vorgesehen in ihrem privaten Lebensplan. Natürlich kommt es anders. Ein Mann berührt Helenes Herz, was sie zunächst zu allerstärksten Abwehrreaktionen reizt. Hier hat sich die Autorin einige wirklich gute und fiese Winkelzüge ausgedacht, die den Roman über weite Strecken unglaublich spannend machen, wobei Sprache und Stil durchaus eigenständig sind und den gängigen Mainstream dieser Literatur weit hinter sich lassen. Eine vergnügliche, leichte und ansprechende Lektüre insgesamt also. Nur der unverhältnismäßig dick aufgetragene Weichzeichner am Schluss stört dann doch. Ich hätte dem Roman ein etwas weniger genretypisches Ende gewünscht und gegönnt, auch wenn die Mehrzahl der Leserinnen das vermutlich anders sehen wird.
Insgesamt eine vergnügliche Lektüre mit Happy-End-Garantie.
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