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Wie Spucke im Sand: Roman (Gulliver) Taschenbuch – 4. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 392 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: Neuausgabe mit neuem Einband (4. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407789831
  • ISBN-13: 978-3407789839
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus Kordon wurde 1943 in Ostberlin geboren und musste schon in jungen Jahren schwere Verluste verkraften: Sein Vater fiel im Krieg, die Mutter starb 1956. Kordon wuchs in Kinder- und Jugendheimen auf. Bevor er an der Abendschule das Abitur nachholte und in einem Fernstudium Volkswirtschaft studierte, war er u. a. Transportarbeiter. Er distanzierte sich immer mehr vom politischen System der DDR und unternahm schließlich 1972 einen Fluchtversuch, der scheiterte: ein Jahr "Stasihaft" war die Folge. 1973 wurde er von der Bundesrepublik freigekauft und ging nach Frankfurt am Main. Hier verfasste er 1977 sein erstes Buch, den Jugendroman "Tadaki" (heute: "Der Weg nach Bandung. Tadakis Geschichte") (1977). Klaus Kordon lebt heute wieder in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kordon zeichnet in dem fesselnden Abenteuerroman das facettenreiche Bild des heutigen Indien. Er gibt bewundernswert tiefe Einblicke in die Vielfalt der Lebensbedingungen und in die Rolle der Frau in der indischen Gesellschaft." Heribert Beigel, Die Zeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Kordon, geb. 1943, gehört zu den renommiertesten Jugendbuch-Autoren. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste und den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.

Peter Knorr, geboren 1956 in München, lebt als freier Illustrator in Nierstein am Rhein. Er gestaltet die Einbände zahlreicher Bücher und illustriert viele selbst.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jane am 31. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Hätte ich mir diese Frage vor dem Lesen des Buches gestellt, hätte ich sie wohl nicht beantworten können. Mir war garnicht klar gewesen, wie wenig ich über dieses Land und seine Menschen wusste, bis ich diesen Roman zu lesen begann.
Ich bin wirklich froh, ihn gelesen zu haben. Ich habe so viel über Indien gelernt!Jetzt habe ich zumindest einen Eindruck davon, wie das Leben eines indischen Mädchens aussehen mag, oder wie es in einer größeren indischen Stadt zugeht. Über Religion und Gesellschaft in Indien weiß ich jetzt auch einiges, und das KastenSystem ist kein Fremdwort mehr.
Ich glaube es ist wichtig dieses Buch einmal gelesen zu haben. Es hat mir auch durchaus Spaß gemacht, und gelernt habe ich auch noch dabei. Genau die Art Buch, die mir gefällt.
In Zukunft werde ich die Augen für ähnliche Exemplare, auch über andere Länder, offen halten!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
"Wie Spucke im Sand" zeigt schonungslos das harte Los einer jungen Frau in den ländlichen Gebieten Indiens, deren einzige Chance auf ein eigenständiges Leben darin liegt, daß sie ihre Familie und ihre Heimat hinter sich läßt. Als ihre Familie sie zu der Heirat mit einem grausamen, gewalttätigen Mann zwingen will, verläßt Munli mit ihrer Freundin das Dorf, und schließt sich einer Rebellengruppe an, die unter Führung einer Frau in den Bergen haust. Dort trifft sie auf Menschen, wie sie sie noch nie zuvor gesehen hat: Leprakranke, Unberührbare, Huren. Doch das Leben unter den Rebellen ist nichts für die sanfte Munli - so landet sie in der Stadt, wo sie sich über Wasser zu halten versucht und schließlich durch andere Frauen und Mädchen noch eine Chance bekommt. Der Roman zeigt die Schwierigkeiten, die sich in der indischen Gesellschaft für Frauen, aber auch für bestimmt Kasten ergeben, und wie hoffnunslos die Lage für viele junge Frauen ohne Ausbildung ist. Er ist aber auch ein Roman, der Mut macht, etwas zu verändern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska am 22. November 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch schon vor längerer Zeit gelesen und erst jetzt,da wir dieses Thema in der Schule durchgenommen haben,wieder daran erinnert.Dieses Buch enthält alles was man braucht.Es bringt einen zum weinen,lachen und mitfiebern.Es enthält Ängste,eine Liebesgeschichte und nebenbei auch noch die Sitten und Bräuche in Indien.Ich finde es schrecklich das es dort so etwas gibt wie die Harijans oder auch Parias,die Unberührbaren.Auch wenn die Unberührbarkeit mit dem kastenwesen schon 1949 abgeschafft wurde,hat es im Dorfbereich doch noch ihre Bedeutung
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sueske" am 15. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich las also dieses Buch ohne jegliche Erwartung von Irgendwas .Nein, besser gesagt ich verschlang es.
Dieser gelungene Roman von Kordon ist nicht nur ein Jugendbuch, es führt in die indische Kultur, sowie in den Hinduismus ein.
Spannend, mitreißend und mitfühlend durchlebt man die harten Jahre eines jungen Mädchens dass realistisch, aber unbewusst auf der Suche nach sich selbst ist.
Ein Muss nicht nur für Jugendliche oder kulturell-interessierte Menschen. Wirklich famos.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steni18 am 6. November 2004
Format: Taschenbuch
Wie Spucke im Sand beschreibt das Leben der dreizehnjährigen Munli, die um einer Zwangsheirat zu entgehen, von zuhause ausreißt, um sich den Rebellen in den Bergen anzuschließen.
Dabei beschreibt Kordon in leicht verständlicher Schreibweise die Kultur Indiens und die Konsequenzen der Entwicklung zum Schwellenland aus der Perspektive der Landbevölkerung.
So erhalten auch junge Leser Einblicke in die sozialen und gesellschaftlichen Gegensätze Indiens sowie über die Schwierigkeit der einfachen Bevölkerung aus dem Teufelkreis von Leibeigenschaft und Armut auszubrechen.
Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Buch, das für jede Altersklasse geeignet ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. September 2004
Format: Taschenbuch
Ich (13) hab das Buch als Schullektüre gelesen und bin sehr glücklich darüber. In dem Buch erfährt man viel über das Land und nach ein paar Seiten konnte ich mich richtig in Munli hineinversetzen. Das Buch ist außerdem sehr schön aber auch traurig und etwas spannend geschrieben und eignet sich auch für Erwachsene. Also: Kann ich nur weiteremfehlen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 1999
Format: Taschenbuch
Hallo! "Wie Spucke im Sand" von Klaus Kordon ist ein wunderschönes Buch, das den Leser sehr gut über die schlechte Position der Frau in Indien aufklärt. Da ich selbst weiblich bin, hat mich dieses Buch sehr mitgenommen und ich konnte mich bestens in die Hauptdarstellerin hineinversetzen. Klaus Kordon schildert alles so genau, dass man denkt man wäre selbst in Indien. Dieses Buch war das erste Buch, das ich von Klaus Kordon gelesen habe; seitdem bin ich ein absouluter Klaus Kordon-Fan!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Mai 2004
Format: Taschenbuch
In dem Abenteuer-Roman "Wie Spucke im Sand" geht es um das Mädchen Munli, das ein besseres Leben will und deshalb aus seinem Dorf wegläuft. Munli stellt sich häufig die Frage, ob es außer "Tiger" oder "Lamm" noch einen anderen Lebensweg gibt.Sie möchte nämlich weder töten noch getötet werden. Als sie in die Stadt kommt und Aruna kennen lernt, findet Munli den dritten Weg, den Weg des Wissens.
Der Autor Klaus Kordon erzählt aus der Sicht von Munli, die alles, was sie erlebt hat, aufschreibt. Das Buch fesselt seine Leser und lässt sie in Munlis Welt eintauchen. Da immer wieder ein szenischer Wechsel zwischen dem, was Munli am selben Tag, und dem, was sie vor vier Jahren erlebt hat, stattfindet, kann man die Munli von "damals" und die von "heute" kennen lernen. Leider entstehen dabei manchmal Unklarheiten darüber, ob sie gerade zu ihren Freundinnen spricht, oder aufschreibt, was passiert ist. Gerade am Anfang des Buches wird der Leser dadruch verwirrt.
Das Buch beruht zwar nicht auf einer wahren Begebenheit, aber dennoch geht es den Mädchen in Wirklichkeit dort genauso schlecht und nicht alle haben so viel Glück wie Munli. Schade ist, dass am Ende des Buches noch viele Fragen offen bleiben. Kehrt Munli in ihr Dorf zurück? Wie reagieren ihre Eltern und die anderen Dorfbewohner?
Leider gibt es keine Fortsetzung, deshalb hätte ich mir keinen offenen Schluss, sondern eine vollendete Geschichte gewünscht.
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