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Wie der Soldat das Grammofon repariert: Roman [Gebundene Ausgabe]

Sasa Stanisic
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. August 2006
Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen. Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad. Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und "die Zeit, als alles gut war" wieder herbei.

Aleksandar wächst in der kleinen bosnischen Stadt Višegrad auf. Sein größtes Talent ist das Erfinden von Geschichten: Er denkt gar nicht daran, sich an die Themen der Schulaufsätze zu halten, viel zu verrückt sind die Erntefeste bei seinen Urgroßeltern, viel zu packend die Amokläufe betrogener Ehemänner und viel zu unglaublich die Geständnisse des Flusses Drina. Als der Krieg mit grausamer Wucht über Višegrad hereinbricht, hält die Welt, wie Aleksandar sie kannte, der Gewalt nicht stand, und die Familie muss fliehen. In der Fremde eines westlichen Landes erweist sich Aleksandars Fabulierlust als lebenswichtig: Denn so gelingt es ihm, sich an diesem merkwürdigen Ort namens Deutschland zurechtzufinden und sich eine Heimat zu erzählen. Seinen Opa konnte er damals nicht wieder lebendig zaubern, jetzt hat er einen Zauberstab, der tatsächlich funktioniert: seine Phantasie holt das Verlorene wieder zurück. Als der erwachsene Aleksandar in die Stadt seiner Kindheit zurückkehrt, muss sich allerdings erst zeigen, ob seine Fabulierkunst auch der Nachkriegsrealität Bosniens standhält.

Mit "Wie der Soldat das Grammofon repariert" hat Sasa Stanisic einen überbordenden, verschwenderischen, burlesken und tragikomischen Roman über eine außergewöhnliche Kindheit unter außergewöhnlichen Umständen geschrieben, über den brutalen Verlust des Vertrauten und über das unzerstörbare Vertrauen in das Erzählen.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag; Auflage: 3. Auflage. (28. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630872425
  • ISBN-13: 978-3630872421
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.588 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Beim Klagenfurter Bachmann-Wettbewerb 2005 lag er in der Publikumsgunst ganz vorn. Dennoch machte Am Seil, Thomas Langs “Kammerspiel auf der Tenne” (Jurymitglied Heinrich Detering), das Rennen. Nun winkt dem Publikumsliebling auch noch der renommierte Deutsche Buchpreis. Saša Stanišiæ? Wer ist das? Was ist passiert? Nicht viel. Ein junger Bosnier hat lediglich uns Deutschen auf deutsch ein kleines Meisterwerk vorgelegt. Vom heiter-sentimentalen bosnischen Familienidyll zum blutigen Massaker und Verlust der Heimat. Eine solche Erfahrung lässt sich offenbar nur träumend und fabulierend bewältigen. Saša Stanišiæ tat dies, in einer Sprache, in der sich Wehmut, Verlustschmerz, Erinnerungswonne und der Kinderblick auf den Wahnwitz einer tollwütigen Welt aufs Schönste vereinigen. Man kann sich gut und gerne in ihr verlieren.

Verantwortlich für Aleksandars (Sašas alter ego) Überlebenswerkzeuge war Opa Slavko, der kurz vor seinem Tod seinem Enkel Zauberhut und Stab vermacht hatte. Erfindung und Fantasie, so der Opa, seien die wertvollsten Gaben. „Merk dir das und denk dir die Welt schöner aus“. Und war gestorben, schnell wie Carl Lewis, der im Fernsehen gerade in Tokio den 100-Meter-Weltrekord brach. Was auf den ersten Blick lächerlich wirkt, waren simple aber mächtige Instrumente. Die Erinnerungssterne, mit denen Aleksandar fortan seinen Zauberhut beklebte, wandelten sich zu Schreckensbildern, als der 14-Jährige 1992 mitansehen musste, wie serbische Truppen in seine Heimatstadt Višegrad einfielen und sie dem Erdboden gleichmachten. Hier half auch kein Zauberstab.

Eine Restfamilie und ihr zukünftiger Autorensohn fand damals Zuflucht in Deutschland. Essen, dann Heidelberg. Welch anheimelnde Neue Heimat! Und doch wurde auch in der merkwürdigen Kältezone namens Deutschland Aleksandars Zauberhut mehr als nötig. Wegträumen. Bilder aufkleben. Nicht verdrängen, spielend verarbeiten. Aleksandars Briefe an die zurückgebliebene Freundin Asija zerreißen fast das Herz. Saša Stanišiæ studierte die deutsche Sprache. Wie sehr ihm dies gelang, liegt nun vor uns. Ein Kind als Spielball zwischen massakrierenden Horden, gefangen im Epizentrum der Kriegsgräuel und Unmenschlichkeit. Und die poetische Reise in eine Heimat die einst Jugoslawien hieß, zurück zur quirligen Tante Taifun, zurück an die Drina, den ewigen Schicksalsstrom, zurück in eine Zeit, als alles gut war. Was Aleksandars Zauberstab berührt, bleibt für immer am Leben. Und ist -- man darf es sagen --, eindringlicher als manche Kriegsberichterstattung. --Ravi Unger

Pressestimmen

Deutscher-Buchpreis-Gewinner der Herzen. (Tagesspiegel)

Wir aber können uns freuen über die Ankunft eines jungen, hochbegabten Erzählers in der deutschen Literatur. (FAZ)

„Sasa Stanisic ist da ein einfühlsamer, poetischer Roman über einen Heranwachsenden gelungen, in dessen Alltag die Gewalt einbricht.“ (Leipziger Volkszeitung)

"Es ist ein Buch gegen das Vergessen, das keinen gleichgültig lässt." (Pustertaler Zeitung)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser tragikomischer Schelmenroman 3. April 2007
Von Floetelei TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist der schönste und beste Beweis dafür, dass exzellente Literatur manchmal mehr leisten kann als -zig Sachbücher und Nachrichtensendungen. Die Konflikte im ehemaligen Jugoslawien sind doch an den meisten von uns vorbei gerauscht - zu kompliziert, zu traurig, zu beängstigend.

Mit seinem Aleksandar und seinen anderen Figuren hat Stanisic "Helden" geschaffen, die in der Lage sind, Herzen von Lesern weltweit zu bewegen - gerade, weil sie so in ihrer Heimat verwurzelt sind - im Guten wie im Bösen.

Nun sind "gut" und "böse" simple Kategorien und simpel ist Stanisic Roman keinesfalls, auch wenn er Züge eines Schelmenromans à la "Simplicissimus" aufweist. Denn wie bei jenem grandiosen Epochengemälde aus dem 30-jährigen Krieg, liegen auch bei Stanisic das Heitere, das Groteske und das Schreckliche eng beieinander.

Einige Szenen werden den Leser nie mehr verlassen, etwa das Fußballmatch, das sich Serben und Bosnier während einer Gefechtspause auf dem Schlachtfeld liefern.

Meisterhaft beschreibt Stanisic wie Hass und Krieg in eine scheinbare Idylle eindringen. Eine erste Vorahnung gibt es schon bei einem fröhlichen Fest auf dem Lande, als einer der serbischen Gäste sich über den "türkischen Zigeunerdreck" ereifert, den die Musiker spielen.

Ein Qualitätsmerkmal eines wunderbaren Buches ist, dass es nie, wie ein Schundroman, alle Fragen beantwortet, sondern die richtigen Fragen offen lässt. Mich hat dieses Buch so bewegt, dass ich nun zum Beispiel gerne mehr darüber wissen möchte, wie ein Arzt und Psychiater wie Radovan Karadzic sich zu einem Kriegsverbrecher entwickeln konnte.

Ich wünsche Stanisic tragikomischen Roman noch viele Leser, die sich nicht von der Thematik abschrecken lassen sollten. Sie werden mit der Lektüre eines grandiosen Buches belohnt, das sie nicht mehr vergessen werden.
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Geschichtenerzähler liefert sein Debut ab 6. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Auf Seite 16 habe ich das erste Mal geweint. Auf Seite 20 habe ich herzhaft gelacht. Später habe ich gelacht und geweint und gelungene Bonmots und Wortspiele laut vorgelesen. Gänsehaut hatte ich und einen Kloß im Hals. Gelesen, bis ich nicht mehr wusste ob die Bilder in meinen Kopf Buch oder Traum sind.

Großartig ist der spielerische Umgang des Autors mit der Sprache, die genüßlichen Wortspiele, die feinsinnige Ironie und der kilometerweite Abstand zu blöden Floskeln. Großartig auch die Art, wie die Sinnlosigkeit des Krieges durch die Kinderaugen deutlich wird.

Ein fantastischer Roman mit unbedingter Leseempfehlung.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Lebensweisheit gibt Opa Slavko seinem Enkel Aleksandar am Tag seines Todes mit auf den Weg. Und Aleksandar hält sich daran. Fortan findet er alles Abgeschlossene unnötig, unglücklich und unverdient und versucht sich als "Fähigkeitenzauberer". Er erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten seiner Kindheit, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad, zuweilen brüllend komisch.

Als 1992 der Bürgerkrieg ausbricht, lässt er uns in seiner naiv-altklugen Kindersicht daran teilnehmen. Angst spielt dabei eine geringe Rolle. Politische Hintergründe werden fast vollständig ausgeblendet, Kriegsereignisse lediglich beschrieben, ohne sie zu interpretieren. Es ist vielmehr die Ungläubigkeit der großen Kinderaugen, die lediglich die Fakten benennt, ohne sie in einen großen Zusammenhang zu stellen.

Hier wird deutlich, wie kindliche Beobachtung funktioniert.

Immer nüchterner wird der Erzählstil, als der junge Aleksandar mit seinen Eltern nach Deutschland flieht. Zu stark waren die traumatischen Erlebnisse, zu kühl die Atmosphäre in dem neuen Land und immer "erwachsener" wird er. Zwischenzeitlich flieht er in frühe Kindheitserinnerungen, "als alles noch gut war", was sich sogar in den Kapitelüberschriften widerspiegelt (sie sind jetzt wesentlich kleiner dargestellt)

Erst bei einem Besuch seiner geliebten Heimat nach zehn Jahren Exil kommt die Fabulierfreude wieder zum Vorschein, obwohl ihn das immer noch traumatisierte Land und seine verbliebenen Bewohner stark erschüttern.

"Wie der Soldat das Grammofon repariert" ist ein märchenhaft schönes und wahrlich beeindruckendes Meisterwerk.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Vielzahl von Geschichten münden in einer Legende 17. September 2006
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch folgt in seinem Ablauf den Eckdaten der Biographie des Autors. Diese Eckpfeiler sind die Vorkriegszeit, der Krieg und die Flucht. Sasa Stanisic beschreibt in einer bildhaften Tonlage eine heile, schöne Kindheit. Es beeindruckt außerordentlich, wie ein junger Mann in der Lage ist, für weit Zurückliegendes solche Bilder zu finden.

Er berichtet von einer Familie in der es wunderbare und skurrile Gestalten gibt. Mit magischen Elementen, einem Schelmenroman ähnlich, beginnen die Geschichten und alles endet dann schließlich in dem „Ungeheuerlichen“ des Krieges. Es folgt die Flucht, die Initiation in Deutschland. Alles scheint zunächst nur eine kurze Schutzsuche zu sein, in der Erwartung, der Krieg könne jede Woche vorbei sein. Die Eltern wandern schließlich nach Amerika aus, der Protagonist Alexander bleibt in Deutschland, um die Schule abzuschließen.

Es werden wahnsinnig viele Geschichten erzählt und es ist eigentlich nur die zeitliche Chronologie, die das ganze Buch zusammenhält. Als Alexander auf Seite 158 mit dem Erzählen anfängt, hat man das Gefühl einer Doppelung, als würde der Roman noch einmal anfangen.

Das biographische, das traumhaft schöne an dem Buch sind die Briefe, die an jemanden geschrieben werden, von dem nicht bekannt ist, ob er noch lebt. Mit einfachen Mitteln stellt der Autor Tragik, Sentimentalität, Sorge, Kummer, Fernweh und Heimweh dar. Die Geschichten werden nach und nach komplizierter, sie werden länger und sie bekommen eigene Erzählstränge. Sie sind auf den einen entscheidenden Punkt fokussiert, hören dann auf als die eigentliche „Inspirationsfigur“, der geliebte Opa stirbt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Buch
Seine Art, Geschehnisse so zu erzählen, dass sie Wirklichkeit werden, macht dieses Buch zu einem sehr schönen Leseerlebnis. Ich werde es weiterempfehlen!
Vor 15 Tagen von John Hatley veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hab's sehr gerne gelesen
Ungewöhnlich, manchmal sperrig geschrieben, mit teils endlosen Auflistungen (die aber auch oft unterhaltsam sind). Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von micha04 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht Perfekt
Man kann diesen Roman nicht als abschreckenden Kriegsroman bezeichnen. Denn er beschreibt nicht die Grausamkeit der Schlachtfelder, sondern Konzentriert sich vielmehr auf das Leid... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Strauch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Debut
Ein toller Roman von einem tollen Autor. Ich habe ihn auf einer Lesung in Jena erlebt und sein Debutroman daraufhin schon dreimal verschenkt, es kam jedes Mal gut an
Vor 8 Monaten von LinguArts veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein KUNSTwerk
DAS Buch "Wie der Soldat das Grammophon reparierte" kann ich voll und ganz empfehlen zu lesen, wenn man gerne literarische Werke mag, die durchaus Niveau haben. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Wagner Rebekka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniale Lesung eines tollen Textes
Was habe ich mich mit diesem Hörbuch geplagt. Nicht, weil es nicht gut ist - ganz im Gegenteil. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Xirxe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP!!!
Ein hervoragendes Buch das feselt. Gibt auch starke einblicke in den Balkan-Pulverfass!!! Eine rührende Geschichte welche für einen Deutschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von Drazen Baric
3.0 von 5 Sternen Gute 3 Sterne, aber leider nicht mehr
Ich kann mich den teils überschwenglichen Rezensionen leider nicht anschliessen. Das Buch ist teilweise sehr gut gelungen, gerade bei den Geschichten in der Jugend vor dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2011 von buecheroeli
5.0 von 5 Sternen Wie der Soldat das Gramaofon reparierte, Hörbuch
Am Anfang dachte ich dies ist eine der üblichen Blödel CD. Aber die Erzählung entwickelte sich zu einer einfühlsamen und mitfühlbaren Schilderung über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2010 von Jürgen Müller
5.0 von 5 Sternen eine einfühlsame modern erzählte Geschichte
Am Anfang hatte ich die Befürchtung es handelt sich um eine der üblichen Geschichten vom leicht verblödeten fremden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2010 von Jürgen Müller
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