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Wie Siddhartha zum Buddha wurde: Eine Einführung in den Buddhismus Taschenbuch – 1. März 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423340738
  • ISBN-13: 978-3423340731
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.650 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Einführung des vietnamesischen Zen-Meisters in den Buddhismus bringt dem Leser die Weltreligion nahezu spielerisch näher. Keine trockene Theorie, sondern die poetisch erzählte Lebensgeschichte des Siddhartha Gautama.

Dieses Buch eignet sich hervorragend für die ganze Familie zum Lesen und Vorlesen.

Dieses Buch macht verstehbar, warum der Buddhismus heute, hier im Westen, immer mehr Menschen fasziniert.

Der Verlag über das Buch

»Die Einführung des vietnamesischen Zen-Meisters in den Buddhismus bringt dem Leser die Weltreligion nahezu spielerisch näher. Keine trockene Theorie, sondern die poetisch erzählte Lebensgeschichte des Siddhartha Gautama.« Salzburger Woche

»Dieses Buch eignet sich hervorragend für die ganze Familie zum Lesen und Vorlesen.« Ursache & Wirkung

»Dieses Buch macht verstehbar, warum der Buddhismus heute, hier im Westen, immer mehr Menschen fasziniert.« wegweiser


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von filbiacci am 13. März 2005
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch führt der bekannte buddhistische Lehrer Thich Nhat Hanh in die geistige Welt des Buddhismus ein. Dabei schildert er die ganze Lebensgeschichte des Siddharta Gautama, der diese Lehre vor 2500 Jahren begründete, und der den Ehrentitel Buddha, was "der Erwachte" bedeutet, trägt. Hanh beschreibt die sorglose Jugend des Siddharta, der an einem Königshof von Luxus umgeben aufwächst; seinen späteren Schmerz über das allgegenwärtige Leiden in der Welt; seine Bemühungen, den Weg zur Aufhebung des Leidens durch Askese und Meditation zu finden; seine Erleuchtung, was die Ursachen des Leidens sind und wie sie überwunden werden können, und schließlich seine Lehrtätigkeit, die er bis zu seinem Tode ausübt.
Dabei schildet der Autor das Leben des Buddha nich in Form eines Sachtextes, sondern in romanhaften Episoden und poetischer Sprache, was mir gut gefallen hat, da einem die Person des Buddha und seine Lehre auf diese Weise viel näher gebracht werden als durch eine rein wissenschaftliche Betrachtungsweise. Doch auch wenn das Buch aus einem sehr persönlichen Blickwinkel heraus geschrieben ist, ist es keineswegs fiktiv oder gar leichte Esoterik-Kost. Der Autor beschreibt das Leben und die Lehre des Buddha sehr authentisch, er orientierte sich dabei an Texten der buddhistischen Tradition.
Das Buch war für mich das erste, das ich zum Thema Buddhismus gelesen hatte, und es hat mir den Einstieg in die Thematik sehr erleichtert. Die Lehre, das Dharma, wird sehr verständlich und klar beschrieben.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
In einer packenden Erzählung lässt Thich Nhat Hanh den historischen Buddha vor unserer Vorstellung wiedererstehen und erzählt verschiedene Episoden aus dessen Leben, welche auf klassischen Werken der buddhistischen Literatur basieren. Ganz nebenbei wird der Leser so mit den wichtigsten Lehren des Buddhismus vertraut, einer Religion die auch in den westli-chen Industrienationen immer mehr Interesse und Anhänger findet. Bei Thich Nhat Hanh ist Buddha kein abgehobener Gott oder Heiliger, sondern ein Mensch, der anderen Menschen die Fragen beantwortet, die uns tagtäglich umtreiben. Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird genauso thematisiert, wie die Frage nach dem Ursprung von Hass und Leid. Thich Nhat Hanhs Erzählungen fordern vom Leser kein asketisch-abgehobenes Leben (sofern sie über-haupt fordern), sondern stellen eine Einladung dar, im Trubel des Alltags einmal innezuhalten und behutsam Entscheidungen zu treffen. Ein hervorragendes Buch auch für Leser, die fest in einer anderen Religion verwurzelt sind, denn viele der Einsichten, die in diesem Buch geäu-ßert werden, übergreifen Religionen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 2. April 2006
Format: Taschenbuch
... hat der berühmte Mönch Thich Nhat Hanh hier vorgelegt.
In einfachen und bewegenden Worten schildert er den Lebensweg des Buddha vom verwöhnten Königssohn zum Begründer einer Weltreligion, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leid und Leiden aller Menschen hier und jetzt auf friedlichem Weg zu beenden.
Das Buch ist freigehalten von Legenden und Wundertaten, liest sich spannend und die Geschichte des Gautama Buddha wirkt unglaublich modern. Wenn man die Schwierigkeiten sieht, denen der Buddha bereits beim Finden und Verbreiten seiner Lehre ausgesetzt war, kommen einem die vielen Konflikte dieser Zeit nur allzu bekannt vor. Auch damals gab es schon Intrigen, Habgier, Feldzüge, Generationskonflikte, Religionskriege und Vorurteile, die sich von den heutigen kaum unterscheiden.
Metaphysische Probleme werden in Buddhas Lehre ganz pragmatisch ausgeklammert mit der Begründung, daß diese beim Bewältigen des Alltags nicht hilfreich sind. Stattdessen werden einfache Übungen und Praktiken vorgestellt, die im täglichen Leben zu Frieden und Harmonie führen. Teilweise sind die Einsichten, die der Buddha bei seiner Erleuchtung erlangte, sehr nahe an den neuesten Entdeckungen der modernen Wissenschaften. Ich freute mich auf jedes neue Kapitel und empfehle, das Buch in die Hausbibliothek aufzunehmen, denn einfacher kann man die Lehre des Buddhismus nicht kennenlernen als durch die klaren Worte Thich Nhat Thans, dessen dichterische Begabung und ehrenwerte Denkweise außer Frage stehen.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Wer die Lebensgeschichte des Siddhartha Gautama - der später zum Buddha wurde – kennen lernen möchte, liegt mit dem Buch von Thich Nhat Hanh „Wie Siddhartha zum Buddha wurde“ genau richtig. In diesem Buch gibt es kein schales Aufzählen von Regeln und buddhistischen Lehrsätzen: Hier wird der Buddha als Mensch gezeigt.
Der Autor beschreibt sowohl die Gemeinschaft der Buddhisten – die Sangha – als auch die Kindheit des jungen Buddha. Wie kam er zum spirituellen Weg? Welche Motive bewogen ihn dazu, die Erleuchtung zu suchen? Wann hätte Siddhartha fast aufgegeben, wann hat er neue Wege eingeschlagen?
Während viele Siddhartha als harten Asketen beschreiben, zeigt Thich Nhat Hanh auf, dass dieser sagte: „Für Euch und alle Wesen gehe ich nun weiter“ bevor er in die Wildnis ging, um zu meditieren. Antriebsfeder des Buddha war demnach Mitgefühl. Nicht aber der Wunsch, andere mit seinem spirituellen Weiterkommen und seiner Askese zu beeindrucken.
Später belehrt der junge Buddha Kinder, die einen Flusskrebs die Scherenhälften ausreißen: „Wusstet ihr, dass Krebse den Schmerz genauso fühlen wie ihr?“ Anhand von Beispielen, die zu Herzen geht, skizziert Thich Nhat Hanh den Buddha und seine Lehre.
Der Autor, Thich Nhat Hanh, lebt seit vielen Jahren in „Plum Village“, Frankreich. Als vietnamesischer Flüchtling kennt er selbst die Schrecken von Angst und Krieg. Er tritt weltweit ein für Frieden, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit.
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