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Wie in Schigago. Ein Dresden-Krimi (TatortOst)
 
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Wie in Schigago. Ein Dresden-Krimi (TatortOst) [Taschenbuch]

Stefan B. Meyer
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Mitteldeutscher Verlag; Auflage: 1., Aufl. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898124746
  • ISBN-13: 978-3898124744
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stefan B. Meyer
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Produktbeschreibungen

Rainer Brauer, Live-Rezensent (Bonn)

Raymond Chandler, leicht eingekocht auf die Verhältnisse der Stadt Dresden, lässt aus jeder Zeile grüßen. Unaufgeregt, ausreichend kriminell, mit Mit-Rate-Potential.

Pressestimmen

Es gibt Krimis, die wirft man nach den ersten Seiten gelangweilt in die Ecke und bedauert, sie überhaupt angefasst und gelesen zu haben. Aber es gibt glücklicherweise auch andere Romane, die von der ersten Seite an fesseln. Zu dieser Gattung Krimis gehört WIE IN SCHIGAGO von Stefan B. Meyer, der mit seinem Debüt-Roman besser schreibt, als so mancher alter Hase aus dem Krimi-Genre. WIE IN SCHIGAGO ist ein spannender, unterhaltsamer und witziger Roman, also alles das, was einen guten Krimi ausmacht. Der Held des Romans ist zudem noch aus echtem Schrot und Korn. Ein Detektiv mit den üblichen Lastern, den man nicht nur von der ersten Seite an in sein Herz schließt, sondern mit dem man sich als Leser und Krimi-Fan auch noch richtig identifizieren kann. Was leider in den letzten Jahren im Krimi-Genre eher eine Seltenheit geworden ist. Auch die Stadt Dresden mit ihrem Lokalkolorit, in der der Krimi spielt, wird stilsicher eingefangen und sorgt für krimireife Atmosphäre. Fazit: Ein Geheimtipp, den man sich als Krimi-Fan nicht entgehen lassen sollte!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erstaunlich 12. Dezember 2007
Von K. Anders
Format:Taschenbuch
Ein Privatdetektiv in Dresden? Zweifelnd denkt man zuerst nicht gerade an Marlowe, eher an so etwas wie Wolfgang Stumph. Falsch gedacht. Wie in Schigago ist ein richtiger Krimi  spannend, unterhaltsam, mit wunderbarem Lokalkolorit und einem richtigen Mann als Hauptheld. Stilsicher bewegt sich der Autor durch sein Terrain und fängt trotz der Verpflichtung dem Genre gegenüber mehr von der Dresdener Wirklichkeit ein als ein Tatort. Doch eher Marlowe. Und trotzdem Sachsen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Einen Kritikpunkt gleich zu Beginn: Hans Staiger, die zentrale Figur des Buches raucht auf jeder Seite mindestens eine Zigarette, das nervt etwas. Dafür den Punktabzug. Ansonsten ist das Buch lesenswert. Es werden spritzige Redewendungen verwendet. Die Handlung ist schlüssig und durchdacht. Die Figuren des Buches sind so dargestellt, dass man sie sich gut vorstellen kann. Ich kann nachvollziehen, wie viel Arbeit in dem Buch steckt. Manchen Szenen des Buches merkt man es an, dass sie nur der Feder eines Mannes entsprungen sein können, da Frau nie auf so etwas kommen würde. Das war als Kompliment für den Autor gedacht.
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