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Wie der Nil in der Wüste: Der moderne Feudalismus in Deutschland - Meudalismus (Ergänzungsband 2009) Gebundene Ausgabe – 4. Juni 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (4. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837035026
  • ISBN-13: 978-3837035025
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,7 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.007.564 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Harald Wozniewski, geboren am 25.09.1959 in Frankfurt am Main. 1978 Abitur, Jurastudium in Würzburg und Konstanz, 1985 Abschlussexamen mit Prädikat, danach Assistent an einem Lehrstuhl für öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht und arbeitsrechtliche Dissertation, 1989 Promotion magna cum laude. Seit 1990 selbstständiger Rechtsanwalt, bis 1994 zugleich juristischer Mitarbeiter bei Rechtsanwälten beim Bundesgerichtshof. Durch seine berufliche Tätigkeit vor allem in den Bereichen Bank-, Kapitalanlage- und Insolvenzrecht sowie sein Interesse an wissenschaftlicher Forschung stieß er 1999 auf einige unvermutete Merkwürdigkeiten in unserer Volkswirtschaft. Seither hat er dazu zahlreiche Aufsätze und Essays geschrieben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artikel 20 Grundgesetz am 13. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Zwischen reich und r e i c h ist ein Unterschied

Sie verdienen netto (also nach Abzug von Lohn-/Einkommensteuer und allen Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung) 20.000 oder 30.000 Euro im Jahr? Vielleicht sind Sie überdurchschnittlich "fleißig" und tüchtig und es sind netto sogar 40.000 oder 50.000 Euro?

Wenn es nach einer Befragung von Passanten auf der "Kö" im Rahmen der ARD-Sendung "hart aber fair" (Moderator: Frank Plasberg) geht, dann gehört man schließlich mit einem Nettoeinkommen von 3.500 Euro monatlich (also 42.000 Euro pro Jahr) als Einzelperson schon zu den "Reichen".

Wirklich? Oder sollten Sie nicht einfach noch mal darüber nachdenken und nachrechnen? Sie können doch etwas rechnen? Ist "reich" = "reich"?

1. Stellen Sie sich einfach vor, Sie würden NETTO nicht nur 30.000 oder 42.000 Euro, sondern 100.000 Euro im Jahr (d.h. monatlich netto 8.333 Euro) verdienen und Sie würden davon die Hälfte (= 50.000 Euro) ausgeben und, weil Sie ein besonders sparsamer Mensch sind, die andere Hälfte sparen und langfristig als Termingeld oder in einen Sparbrief usw. anlegen.

Dafür bekämen Sie natürlich Zinsen. Sagen wir 4,0 Prozent p.a. und aus den gesparten 50.000 Euro wären nach Abzug der Einkommensteuer (bzw. der Kapitalabschlagsteuer) und des Solidaritätszuschlages sowie der Kirchensteuer am Ende des 1. Jahres 51.664,28 Euro geworden. Im nächsten Jahr sparen Sie von Ihrem Nettoeinkommen in Höhe von 100.000 Euro wieder 50.000 Euro und im nächsten Jahr und im nächsten Jahr und so weiter.

Nehmen wir an, Sie würden das ein ganzes Leben lang so machen.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Harald Wozniewski am 22. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Harald Wozniewski schildert unsere Welt so, dass sie unzählige Menschen wiedererkennen - in ihrem ganz persönlichen Dasein. Aber sein Weltbild ist völlig anders, als es uns von Medien, Verbandsfunktionären, Politikern, Wissenschaftlern - kurz von unseren Eliten dargestellt wird. Daher wird der Autor es bei ihnen schwer haben.

Schwer hat es auch der Leser, der sich durch die finanztechnischen Details der extremen Vermögensanhäufung kämpft. Doch für den, der hören, lesen und fühlen will, hat Wozniewski seine Thesen klar und verständlich formuliert. Die Botschaft: "Eliten, setzt den Vermögen Grenzen, weil insbesondere gewinnbringender Grund und Boden und gewinnbringendes Industrie- und Gewerbekapital begrenzt sind." Oder Klassengegensätze wie in den 1920ern werden unsere Gesellschaften heute so wenig aushalten wie damals.

Die Geldmenge M1, welche die Deutsche Bundesbank im Februar 2007 mit 914,7 Mrd. € bezifferte, teilt der höchst sachkundige Autor durch die Zahl der deutschen Haushalte, laut Statistischem Bundesamt 39.178.000. So errechnet er die durchschnittliche Kaufkraft pro Haushalt von 23.347 €. Dieser Betrag stünde jedem Haushalt in dem fiktiven Moment der Berechnung zur Verfügung, wäre das Geld gleichmäßig verteilt. Der Autor schreibt:

"Wenn Sie also zur Mittelschicht gehören, dann verfügt Ihr Haushalt in dieser Sekunde ungefähr über 23 347 € in Form von Bargeld und/oder Girokontoguthaben. Wenn Sie (wie etwa 95 % der Bevölkerung in Deutschland) weniger als diesen Betrag haben, dann gehören Sie zu den Verlierern in dieser Gesellschaft. Wenn Sie mehr haben, dann gehören Sie zu den Gewinnern.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Harald Wozniewski am 2. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dr. Jürgen Borchert, Vorsitzender Richter am Hessischen Landessozialgericht in Darmstadt:

"Lieber Dr. Wo,

...
Ich hatte am späten Abend noch den Fehler gemacht, Ihr Buch anzufangen. Hab es dann in einem Zug zuende gelesen. Spät nach Mitternacht hat es mir die Augen geöffnet. Denk ich an Deutschland in der Nacht.... Atemberaubend. Es sollte Pflichtlektüre für unsere politischen Schlafmützen werden.

Beste Grüße Ihr B."
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Frantzen am 29. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Harald Wozniewskis Buch dürfte für die meisten ein Augenöffner sein, findet es doch als eine der bedeutendsten Ursachen der kapitalistischen Krisen (und erst recht der momentanen, durch das nach Anlage suchende Kapital auf den Finanzmärkten entstandenen) die extreme Anhäufung von Vermögen in einigen wenigen Händen und als Lösung nicht etwa eine "klein-klein" gerechtere Besteuerung, sondern eine noch einigermaßen unschädliche Begrenzung der Vermögenshöhe. Im Verhältnis zu den Superreichen ist der hiesige Mittelstand bettelarm, was allerdings durch statistische Beschönigungen wie "Durschschnittsvermögen" oder "Durchschnittseinkommen" kaschiert wird. Denn dieses ist trotz der zweifellos ja auch vorhandenen Niedrigeinkommen und Billigjobs derart hoch, dass man sich selbst als Gutverdiener, erst recht mit Familie, gar nicht zum "Mittelstand" zählen dürfte. Ein aufrüttelndes, scharf analysierendes und wirtschaftswissenschaftlich kompetentes sowie eindrucksvoll belegtes Buch, zudem gut geschrieben. Kompliment!
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