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Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand Taschenbuch – 9. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 381 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. Auflage (9. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527504311
  • ISBN-13: 978-3527504312
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 2,4 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 215.557 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Krause, geboren 1956, studierte Geschichte und arbeitet heute als Regisseur. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Nikola Tesla, er drehte den Dokumentarfilm »All about Tesla-the research« und hat inzwischen die weltweit umfangreichste Sammlung von Texten, Zeichnungen, Büchern und Filmen zu Nikola Tesla.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roadrunner TOP 1000 REZENSENT am 15. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Biografie über einen so richtungsweisenden Erfinder wie Nikola Tesla muß aus meiner Sicht auch fundiert über seine Erfindungen berichten und diese einordnen. Leider merkt man immer dann, wenn es an die harten Fakten geht, daß der Autor wenig Einblick in die physikalischen Theorien und Hintergründe hat. So bleiben Erklärungen zum Mehrphasen-Wechselstrom auf niedrigstem Niveau und die Versuche Teslas Äther mit der Teilchenphysik zu verheiraten wirken geradezu lächerlich. Wer Fakten will, wird sie in diesem Buch nicht finden - außer die Anzahl der Glühbirnen auf einer Weltausstellung oder wieviel Dollar sich Tesla bei wem gliehen hat - das findet man in epischer Breite.

Negativ sind auch die auffallend wenigen Fotos. Ob da am Geld für Rechte gespart wurde? Es ist schon seltsam, einen kompletten Abschnitt "Teslas Blue Portrait" zu widmen und dann kein Bild davon abzudrucken. Und natürlich sind auch kaum Bilder der Erfindungen zu sehen, höchstens mal ein schlecht lesbarer Auszug aus einer Patentschrift. Da hätte man sehr viel mehr zeigen können und meines Erachtens auch müssen.

Insgesamt lernt man eine Menge über den Menschen Tesla (wenn denn alles wirklich so stimmt, denn Quellenangaben sind selten), seine Familie, seine wenigen Freunde, seine Geldgeber und Geldsorgen und sehr wenig über die Erfindungen des Genies.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Völckers TOP 500 REZENSENT am 24. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist eine umfangreiche Biografie eines der wichtigsten Pioniere der Elektrotechnik. Michael Krause schreibt lebendig und verständlich sowohl über die Persönlichkeit von Nikola Tesla als auch über seine Erfindungen und die gesellschaftlichen Verhältnisse am Ende des 19. Jahrhunderts.

Den Titel "Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand" empfand ich zunächst als übertrieben. Waren es denn nicht eher Edison (elektrisches Licht) und Bell (Telefon), deren Erfindungen das 20. Jahrhundert definierten? Doch das Buch argumentiert überzeugend: Mit Edisons Gleichstrom wäre ein flächendeckender Einsatz der Elektrizität nicht möglich gewesen. Teslas Wechselstrom war ein entscheidender Durchbruch. Das rotierende Magnetfeld in den Turbinen und im Elektromotor sowie der Transport der Energie über weite Strecken sind heute selbstverständlich. Mit jeder Steckdose nutzen wir Technik, die von Tesla stammt.

Doch auch die Funktechnik verdankt Tesla wesentliche Beiträge. Er erwartete, dass Menschen in der Zukunft mit westentaschengroßen Geräten weltweit und blitzschnell kommunizieren würden. Auch von der Atombombe hatte er eine Vorstellung. Schon vor über hundert Jahren war Tesla klar, dass die Verbrennung von Fossilien eine Sackgasse für die Menschheit bedeutet. Das war visionär und ist heute aktuell. In der Biografie wird deutlich, welch ein Technikschock auf die Menschen in den 1890ern wirkte. Nachdem Tesla das weltgrößte Stromkraftwerk an den Niagarafällen installiert hatte, erschien fast jedes Zukunftswunder möglich.

Warum kennt dann kaum jemand Tesla?
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32 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Markert am 19. April 2010
Format: Taschenbuch
Im Klappentext heißt es: "Michael Krause trennt Fakten von Mythen." Man fragt sich, wie er dies angestellt haben will. Das Buch ist frei von Quellenangaben, positioniert sich in keiner Weise zu irgend einer Form von Forschungsstand und ist damit die Reinkarnation von 'Mythistory' schlechthin: Wie auch John O'Neills Tesla-Biographie gibt es damit keinerlei Bewertungsmaßstäbe für das Gesagte, das einzige Organisationsprinzip bleibt die Chronologie und die völlig willkürliche,Auswahl von 'Fakten' für eine absolute Erzählung macht den Text für eine wissenschaftshistorische Auseinandersetzung absolut unbrauchbar. Das ist schade, da Tesla für die Wissenschaftsforschung ein herausragendes Themenfeld darstellen könnte - würde sich nur endlich mal jemand mit den Geschichten über ihn, deren gesellschaftlicher Funktion und Wirkung ernsthaft auseinandersetzen; statt uns weiterhin eine beliebige story als endgültige Wahrheit verkaufen zu wollen. Aus diesem kindlichen Traum sind Geschichte und Wissenschaftsgeschichte schon lange erwacht.
Das wirklich neue und außergewöhnliche ist damit die Tatsache, dass dieses Buch von Wiley verlegt wurde. Wenn es einen "Beweis" für eine Tesla-Verschwörung gibt, dann diesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Steiner am 8. September 2012
Format: Taschenbuch
Die Lebensgeschichte von Tesla, und die Tragik dahinter sind spannend. Das Buch von Michael Krause überzeugt jedoch nicht immer (obwohl das Thema überaus spannend ist). Jegliche Literaturhinweise fehlen. Insgesamt ist für mich das Buch einfach auf dem Niveau einer guten Website oder eines Bloggs. Der Autor fordert die Leser auf, das Gelände von Wardenclyffe Tower zu besichtigen und warnt dann auch gleich vor der Polizei dorthin, da diese oft Kontrollen machen. Dieses kleine Detail zeigt, das Buch hat für mich nicht ganz ein gutes Nivea, es ist eher passend für ein Amateur-Blogg von einem TESLA-Bewunderer. Dennoch gibt das Buch einen Überblick über das Leben von Tesla, sofern der Inhalt überhaupt stimmt.
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