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Wie Neues entsteht Broschiert – 1995


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Produktinformation

  • Broschiert: 298 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1995)
  • ISBN-10: 3499199149
  • ISBN-13: 978-3499199141
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.530.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

[Peter Eisenhardt: Wie Neues entsteht - Die Wissenschaften des Komplexen und Fraktalen Taschenbuch (Akzeptabel) Rowohlt 1995 ]

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas G. am 14. März 2004
Format: Broschiert
Das Buch versucht die Brücke zu schlagen zwischen Philosophie und Wissenschaft und "nebenbei" noch eine neue Theorie aufzustellen: Die der Emergenz (Entstehung von neuem). Meiner Meinung nach gelingt dies dem Autor jedoch nur sehr schlecht. Man wird das Gefühl nicht los, den entscheidenden Punkt nicht zu erreichen, vorausgesetzt es gäbe ihn. Der Autor wirft in vielen Kapiteln mit Fachbegriffen um sich, bei denen mir zweifelhaft ist, ob er ihren Sinn überhaupt durchdrungen hat. Auch entsteht keine wirklich neue Theorie. Vielmehr geht er immer wieder auf Zenon's Paradoxien, sowie die Leibnizsche Theorie ein. Seine wesentlich neue Grundaussage ist die: Lässt sich eine Struktur nicht durch einen Morphismus (strukturerhaltende Abbildung) in eine andere Struktur transformieren, so war die Transformation emergent. Na ja. Sowas.
Nicht wirklich eine Theorie, oder? Das Buch wird aufgelockert durch diverse Dialoge zwischen verschiedenen berühmten Wissenschaftlern, denen die Worte des Autors in den Mund gelegt werden.
Im großen und ganzen werden alle diejenigen, die sich für die Wissenschaft des Fraktalen oder die Synergetik interessieren enttäuscht werden. Kennzeichnend für das ganze Buch stand für mich folgende Passage über das kosmische Bild (S. 238):
"... Was leistet nun unsere Minimal-Metaphysik? Nichts. Sie öffnet keinen operationalen Zugang zu irgend etwas, sie analysiert nichts, erklärt nichts, sagt nichts voraus, begründet nichts. Sie ist ein Bild aber kein Bild des Seins ..."
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