Kurzbeschreibung
Der indische Schöpfungsmythos nach Kabir.
Ein einzigartiges Buch, das die Sicht der Entstehung der Welten schildert.
Ein Klassiker der spirituellen Literatur, genauso wichtig wie Talmud, Bibel und Koran. Mit ausführlichen Kommentaren des kenntnisreichen Übersetzers der englischen Vorlage.
Warum Gott "Kinder" wie Kal = Luzifer erschafft und dann deren "Böses" nicht unterbindet. Wer wirklich diese irdische Welt geschaffen hat. Wie man aus der Verstrickung heraus gelangt. Und sehr Vieles mehr.
Ähnlich wie das 1 Buch Mose mit der Schöpfungsgeschichte, wie der Prolog zum Johannes-Evangelium mit einem anderen Schöpfungsmythos oder auch wie die apokalyptischen Offenbarungen geht es nicht um wissenschaftlich überprüfbare Fakten (aber wie "überprüfbar" ist der Urknall? Und löst er wirklich alle Fragen?), sondern um mythisch-bildhafte Annäherungen an Wirklichkeit.
PS: Gehört Kabir eigentlich nicht nur in die Autorenbenennung (wie oben erfolgt), sondern auch auf den Umschlag? Der Herausgeber und Übersetzer hat sich dagegen entschieden, um Kabir nicht ungefragt zu vereinnahmen - denn er selbst hat nie etwas niedergeschrieben. Seine mythische Schilderung der Schöpfung wurde vielmehr Jahrhunderte hindurch mündlich überliefert, bevor sie von unbekannten Schreibern schriftlich niedergelegt wurde.
Ein einzigartiges Buch, das die Sicht der Entstehung der Welten schildert.
Ein Klassiker der spirituellen Literatur, genauso wichtig wie Talmud, Bibel und Koran. Mit ausführlichen Kommentaren des kenntnisreichen Übersetzers der englischen Vorlage.
Warum Gott "Kinder" wie Kal = Luzifer erschafft und dann deren "Böses" nicht unterbindet. Wer wirklich diese irdische Welt geschaffen hat. Wie man aus der Verstrickung heraus gelangt. Und sehr Vieles mehr.
Ähnlich wie das 1 Buch Mose mit der Schöpfungsgeschichte, wie der Prolog zum Johannes-Evangelium mit einem anderen Schöpfungsmythos oder auch wie die apokalyptischen Offenbarungen geht es nicht um wissenschaftlich überprüfbare Fakten (aber wie "überprüfbar" ist der Urknall? Und löst er wirklich alle Fragen?), sondern um mythisch-bildhafte Annäherungen an Wirklichkeit.
PS: Gehört Kabir eigentlich nicht nur in die Autorenbenennung (wie oben erfolgt), sondern auch auf den Umschlag? Der Herausgeber und Übersetzer hat sich dagegen entschieden, um Kabir nicht ungefragt zu vereinnahmen - denn er selbst hat nie etwas niedergeschrieben. Seine mythische Schilderung der Schöpfung wurde vielmehr Jahrhunderte hindurch mündlich überliefert, bevor sie von unbekannten Schreibern schriftlich niedergelegt wurde.
