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Wie Gott in Deutschland: Eine Liebeserklärung Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2003

4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 271 Seiten
  • Verlag: Econ (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430132622
  • ISBN-13: 978-3430132626
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.071.917 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Goeudevert, geboren 1942 in Reims, galt als »Paradiesvogel« unter den Topmanagern. Der Literaturwissenschaftler hat 25 Jahre lang in Deutschland gelebt und eine außergewöhnliche Karriere gemacht. Er war Vorsitzender der deutschen Vorstände von Citroën, Renault und Ford sowie Mitglied des Konzernvorstands von VW. Nach seinem Ausscheiden aus dem Management stand er dem Green Cross International als Vizepräsident vor und war Berater des Generaldirektors der UNESCO. Seine Bücher >Wie ein Vogel im Aquarium<, >Mit Träumen beginnt die Realität< und >Das Seerosen-Prinzip< wurden zu Bestsellern.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Ex-Chef von Ford und VW -- Franzose und beliebter Talkshow-Gast -- denkt über die Deutschen nach. Und er tut dies gemeinsam mit seiner aus Dortmund stammenden Frau. Zu lesen bekommt man einen klugen Essay und nebenbei eine Liebesgeschichte.

Falls Sie Dialoge mögen: Hier ist Ihr Buch. Immer wieder hält der erfolgreiche Automobil-Manager Zwiesprache mit der Frau an seiner Seite, seiner -- zunächst unglücklichen -- Jugendliebe, die er nach Jahrzehnten wieder getroffen und geheiratet hat. Man darf also dem Ehepaar Goeudevert zuhören beim Nachdenken über unsere deutschen Stärken und Schwächen.

Lob und Tadel stehen auf einem sympathischen Fundament: Goeudevert liebt das Land, in dem er so lange gelebt hat. Deutschland ist seine zweite Jugendliebe: Als Junge war er einst wegen Deutsch sitzen geblieben und hatte anschließend voller Ehrgeiz die Sprache zu seinem Lieblingsfach gemacht. Jetzt, am Abend des Lebens, denkt er über deutschen Identitätswahn nach, über die eigenartige Rolle, die die Vergangenheit bei uns spielt, über unsere Autoverrücktheit und darüber, dass wir Deutschen zu oft leben, ohne wirklich zu leben. Auch die merkwürdige Art, wie deutsche Männer ihre Frauen lieben, kommt zur Sprache.

Klug das alles, selten mag man widersprechen, bloß: Wirklich neu und originell ist nichts davon. Was für ein sympathischer Typ, denkt man die ganze Zeit, aber warum setzt er sich nicht einfach hin und erzählt aus seinem aufregenden Leben? Nur da, wo er über seine beiden Jugendlieben plaudert, einfach Anekdoten erzählt und sie klug kommentiert, wird dieses Buch der Liebe wirklich liebenswert. --Michael Winteroll

Klappentext

Warum sind die Deutschen ein Volk, das mit sich überhaupt nicht zufrieden ist? Sie mögen sich im Urlaub nicht begegnen, mögen anderswo nicht als Deutsche erkannt werden, schämen sich ihrer Vergangenheit und der vermeintlichen Großmannssucht ihrer Landsleute. Ein Selbstbild, so der Franzose, Ex-Manager und Bestsellerautor Daniel Goeudevert, das viel negativer und unzutreffender ist als das Bild, das man im Ausland von »den Deutschen« hat. In diesem sehr persönlichen Buch räumt er mit so manchem Klischee auf und ermutigt uns zu einem neuen Selbstverständnis - eine Liebeserklärung an Land und Leute.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Ralf von Einem am 16. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Sind wir Deutschen so, wie andere Europäer uns häufig beschreiben? Oder besser, warum verhalten wir uns anders, als z.B. Engländer, Polen oder Spanier? Es ist zu bemerken, bei internationalen Einsätzen der Bundeswehr oder in global agierenden deutschen Konzernen ist Deutsch-sein hoch anerkannt und geschätzt. Auf der anderen Seite legen wir uns eine große Zurückhaltung vor Ort und im Umgang mit unseren Leistungen im Ausland auf. Eine deutsche Projektarbeit tritt, im Vergleich mit anderen, zurückhaltender auf. Sicher, eine Regel zu formulieren ist gewagt, und doch ist ein Muster erkennbar.

Aus einem sehr lesenswerten Blickwinkel auf die Deutschen wirft der ehemalige VW-Manager Daniel Goeudevert seine Blick. Der Franzose hat 25 Jahre in Deutschland verbracht und dieses kennengelernt. Ein Blick von außen in unser Land und unser Verhalten, das stolz wie nachdenklich macht.

Ralf von Einem für Unternehmerwerk.com -
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Rohde am 27. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Mei o mei, was kann man langatmig und langweilig schrieben! Das bringt Goeudevert auf über 100 Seiten fertig. Allerdings wird der Leser dann durch die Kritik von Goeudeverts Frau entschädigt, denn sie hilft dem Autor die Kurve zu dem zu kriegen, dass er selbst erlebt hat. Und das ist ein Unterschied.
Das anfängliche anstudierte Geschwätz macht das Buch zur schweren Lektüre. Sobald Goeudevert aber aus seinem Leben, von seinen eigenen Erfahrungen schreibt, wird das Buch leicht lesbar und wertvoll, teilweise spannend.
Eine Liebesgeschichte, seine eigene zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und gibt ihm eine ganz besondere Note - eine ehrliche, anrührende, angenehme, behutsame. Die politischen oder wirtschaftlichen Dimensionen aller Aussagen werden dadurch relativiert, werden deswegen nicht unwichtig, aber in ihrer scheinbaren Größe zurecht gestutzt.
Goeudevert beschreibt einen deutschen Ist-Zustand, der eine Reihe von Bezügen zur deutschen Geschichte der letzten 200 Jahre hat. Er macht keine oder nur wenige Vorschläge für die deutsche Zukunft, hilft aber dem deutschen Leser Stärken und Schwächen zu erkennen. Diese aber muss man verstehen, wenn man sich auf einen Veränderungsweg begeben will. Er macht einen Vorschlag, wo er sehr deutlich wird: Die Ergebnisse der Pisastudie zeigen für ihn überdeutlich, dass das deutsche Halbtagsschulen System überholt ist. Ein vielleicht wichtiger Hinweis um in Deutschland etwas grundsätzlich zum Besseren zu wenden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Wolf am 22. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Ich fand c Buch äußerst sympathisch. Es ist eine Liebeserklärung an Deutschland, aber vor allem an seine Frau, von der er mit tiefer Anerkennung und anrührender Zuneigung spricht.
Das Buch war für mich besonders wertvoll, da der Autor interessant gängigen Klischees über die Deutschen die rote Karte zeigte. Er beschrieb, wie man dieses Land, seine Kultur und seine Menschen von außen sehen kann, eine äußerst liebenswerte Betrachtungsweise, wie sie den Deutschen seit Auflösung des Deutschen Bundes 1866 nur noch selten zuteil wurde.
Auch sein Lebensweg, aus dem Nichts durch Zufall, natürlich aber auch Talent und Leistung zu einem der mächtigsten Männer der deutschen Wirtschaft zu avancieren, gibt Hoffnung und Optimismus.
Einziges Manko dieses Buches war für mich die teilweise etwas überflüssig scheinende Ausbreitung von Themen. Hier muss man aber für Goeudevert als Franzosen gleiches Verständnis haben, wie er für die deutschen Eigenheiten - allein die französische Sprache und somit auch das Denken verführt zu einem für deutsche Verhältnisse starken Neigung zum "Schwafeln", ohne dem Wort einen negativen Inhalt zu geben. Deshalb statt 5 Sterne, "nur" 4.
Insgesamt ein lesenswertes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eikem am 16. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Es ist die Liebeserklärung an Deutschland, ausgesprochen von einem großen Entscheider der Wirtschaft. Müssen wir diesen Gedanken glauben schenken, ist motivierendes Reden nicht langsam wieder out?

Ein pures Stück an Lobesgesänge ist dieses Buch nur zu Teil, denn als Qualitätsreferenz werden überall in der Welt bekannte Tatsachen wie der geregelte deutsche Straßenverkehr und die Liebe der Deutschen zu ihren Autos herangezogen.
Haben wir dies nicht schon einmal irgendwo gehört und brauchen wird diese Worte wirklich?

Mehrmalig wirkt es auch so als würde der Verfasser die Bundesrepublik mit seinen Problemen von oben herab belächeln und als großer französischer Schulmeister agieren.

Der Autor nervt zudem den Leser oft mit der etwas kitschigen Beschreibung der Liebe zu seiner deutschen Frau, was ihm als Grundlage für einen Vergleich der politischen Deutsch/Französischen Beziehungen, mit alle ihren Klischees und Tugenden dient.

Weiterer Negativpunkt: Teilweise gerät der Autor in das unermessliche Ausholen eines Themas, was allzu oft für manch langweilige Textpassage sorgt.
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