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Wie Bilder wirken: 52 große Fotografien und was sie einzigartig macht Broschiert – 19. September 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 228 Seiten
  • Verlag: Dpunkt Verlag; Auflage: 1 (19. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898647455
  • ISBN-13: 978-3898647458
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 25,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Kanadier George Barr lebt in Calgary (Alberta). Von Beruf ist er Hausarzt. Seine Hauptleidenschaft aber gilt der künstlerischen Fotografie. Früher stellte George Barr sehr hochwertige Abzüge seiner Fotos in der Dunkelkammer her. Seit er die Dunkelkammerarbeit aufgab, druckt er seine Fine-Art-Bilder mit Tinten-strahldruckern aus. Die Dunkelkammerarbeit erlernte er von Fred Picker und das bewusste Sehen schulte er an Bildern von Hubert Hohn (Edmonton Art Gallery). Er beschäftigte sich mit den mittlerweile seltenen Originalabzügen von Edward Weston, nahm an Workshops teil und arbeitete mit Galerien. Viele seiner Bilder wurden aus-gestellt und in verschiedenen Medien veröffentlicht, so u. a. in 'Black and White Photo-graphy', 'Black and White', 'Focus', 'Lenswork' und der britischen Ausgabe von 'Outdoor Photography'

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von herrjosef am 26. November 2011
Format: Broschiert
Dies ist wieder ein herausragendes Fotobuch von George Barr, der dieses Mal völlig neue Wege bei der Bildpräsentation geht.

Hier werden 52 herausragende Fotografien von unterschiedlichen Fotografen jeweils ganzseitig präsentiert. Dann aber wird es spannend. George Barr analysiert detailliert das Bild aus seiner Sicht und lässt anschließend den Fotograf zu Wort kommen (Man beachte die Reihenfolge!!!). Dadurch öffnet sich das jeweilige Foto dem Buch-Betrachter von 2 Seiten und man erfährt dabei, warum der Fotograf gerade dieses Foto gemacht hat. Barr dagegen schildert es aus der Sicht des professionellen Betrachters, so dass der Leser gut beide Gedanken nachvollziehen kann und sich dabei selbst ggf. eine dritte Meinung erarbeitet.

Anschließend folgt eine Biografie des jeweiligen Fotografen (natürlich mit einem Portrait von ihm), bevor zum Schluss auf die Technik zur Aufnahme eingegangen wird. Jedem Foto werden also insgesamt 4 Seiten gewidmet.

Zur Buchqualität braucht man eigentlich nichts sagen, wenn man weiss, dass es aus dem dpunkt.verlag kommt. Es hat wie immer eine sehr hohe Druckqualität und ist hervorragend gebunden.

Für wen kommt dieses Buch in Frage? Ich denke, es ist für alle Fotografen interessant, die sich wirklich mit einem Bild auseinandersetzen wollen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Kraeuter am 6. Februar 2012
Format: Broschiert
Wie Bilder wirken - von George Barr -

Für mich als ambitioniertem Fotografen, Teilnehmer an Fotowettbewerben und Aussteller eigener Bilder ist es immer wieder faszinierend, aber auch gelegentlich irritierend, zur Kenntnis zu nehmen, wie andere Betrachter Bilder sehen, wahrnehmen und diese interpretieren. Gelegentliches Unverständnis mit der Entscheidung von Wettbewerbsjuroren (nicht nur in eigener Sache), haben in mir den Wunsch geweckt, der Wirkung von Bildern ein wenig auf den Grund zu gehen und so bin ich unter Anderen auch auf das Buch von George Barr gestoßen.
Die interessante Aufmachung des Buches im quadratischen Format mit einem Titel in Spiegelschrift suggerieren dem Betrachter den Blick durch den Lichtschachtsucher einer analogen Mittelformatkamera. Für mich war das ein interessanter 'Eye catcher', aber die zurückhaltende Reaktion jüngerer Fotoenthusiasten und meine diesbezügliche Rückfrage nach dem 'Warum' machten mir dann sehr schnell klar, dass ich, Jahrgang 1953, nunmehr der 'älteren Fotografengeneration' angehöre: die 'jungen Fotografen' haben noch nie durch einen Lichtschachtsucher einer analogen Mittelformatkamera geschaut.
Bei der ersten Durchsicht des Inhaltsverzeichnisses und der damit verbundenen Suche nach Fotos und Fotografen, 'die man kennt', bin ich nur auf Harald Mante und Pete Turner gestoßen, die anderen Fotografen waren mir unbekannt. Das ist allerdings auch nicht ungewöhnlich, wenn man sich die kleine Mühe macht, über den Autor George Barr, seine Intention für sein Buch, sein Alter und seine Herkunft nachzulesen: 'Ein Weißer mittleren Alters in Kanada.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maze100 am 13. Juli 2012
Format: Broschiert
Georg Barr ist zweifellos ein erfahrener und künstlerisch anspruchsvoller Fotograf, der mit seiner langen Berufserfahrung von über 40 Jahren sicherlich ein Recht hat, sich eine Meinung über seine Berufskollegen zu bilden.

Das vorliegende Buch ist eine subjektive Sammlung von 52 Bildern von Freunden und Wegbegleitern Barrs'. Nachdem Barr selbst aus Nordamerika kommt, erklärt dies auch, dass mir als Europäer viele der erwähnen Fotografen schlicht unbekannt sind. Unter den 52 Künstlern sind auch zwei Fotografen aus Deutschland.

Viele meiner Anmerkungen (z.B. vornehmlich männliche Fotografen aus Nordamerika und Canada) nimmt der Autor in seinem Vorwort bereits vorweg, somit hat jeder Käufer auch die Möglichkeit sich über diese Punkte vor den Kauf im klaren zu sein.

Vielleicht beeindrucken mich deshalb dann auch Bilder wie 'Herbstglühen im Wald' von Christopher Burkett oder 'Baumdetail, Herbst' von Charles Cramer nicht, da ich keine Ehrfurcht vor dem mir unbekannten Künstler habe.

Die Auswahl der Bilder ist sehr breit: Es finden sich klassische Portraits, Landschaftsaufnahmen, Tierbilder, Stillleben aber auch Photomontagen oder 'Bilder' die mit einem Scanner aufgenommen wurden.

Der Aufbau der Bilderanalysen ist durchgängig gleich:

Zuerst ist das Bild ganzseitig abgebildet, dann folgt die Analyse von Georg Barr, nun hat der Fotograf die Möglichkeit sein Werk zu beschreiben. Es schließt sich ein biografischer Teil über den Künstler an und zuletzt 'und dies finde ich sehr gut- wird die technische Seite der Aufnahme beschrieben. Bemerkenswert ist, dass sowohl klassisch analog erzeugte Aufnahmen, wie ich moderne Experimente wie z.B.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette Haug am 15. Februar 2012
Format: Broschiert
George Parr hat 52 eindrückliche Bilder zusammengestellt, die modern sind und ein breites Spektrum abdecken. Die Motive reichen von Landschaft über Architektur bis hin zum Stillleben als auch abstrakten Aufnahmen. Die Aufnahmetechniken sind praktisch über das ganze fotografische Gebiet gestreut und werden zu jedem einzelnen Bild erklärt. So findet man Fotografien die mit großformatigen Fachkameras aufgenommen wurden, neben Bildern mit Spiegelreflex und Polaroid, bis hin zu Bilder die auf dem Flachbettscanner erstellt wurden. Erstaunlich fand ich ein großformatiges Landschaftsbild das aus einem Mosaik einzelner Handyaufnahmen am Computer zusammengesetzt wurde. Auch die Mischung der Fertigungstechniken: seien es Direktabzüge oder durch elektronische Bearbeitung optimierte Bilder lassen beim Durchblättern keine Langeweile aufkommen.

George Parr führt uns aus seiner professionellen Sicht sehr gut in das jeweilige Bild ein. Seine Beschreibungen und Erklärungen lesen sich leicht und sind gut verständlich, was auch der guten Übersetzung angerechnet werden kann. Seine Analyse ist immer eine Seite lang und sehr hilfreich beim "Lesen" der Bilder. In große Tiefe geht es dann wenn die Bildautoren ihre Sicht, Gedanken und meist auch den Entstehungsprozess des Bildes beschreiben. Beim aufmerksamen Lesen erfährt man dadurch sehr viel mehr über das jeweilige Foto, entdeckt neue Nuancen, vielleicht sogar eine andere Bildaussage, als wenn man mit dem routinierten Blick und den eigenen gewohnten Gedankengängen das Bild betrachten würde. Und gerade dies birgt auch so manche Überraschung, die durchaus dazu führen kann den eigenen fotografischen Horizont zu erweitern.
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