Pressestimmen
"Ein Vorlesevergnügen... Den Übersetzern ist es gelungen, die kunstvolle Schlichtheit und transparente Heiterkeit der Erzählung zu bewahren, die rührenden wie die komischen Töne. ... Fabulierlustig, festlich, farbenfroh: Menschen- und Bärenfiguren bieten zahlreiche Überraschungen im liebevoll erfundenen Detail." Gundel Mattenklott, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Dieser Klassiker unter den Kinderbüchern ist ein Glücksfall SALZBURGER NACHRICHTEN, 16.07.05 Dino Buzzatis Buch "Wie die Bären einst Sizilien eroberten" ist nicht nur ein wunderbares Gesamtkunstwerk, weil es der Italiener selbst illustrierte, es ist auch eine vileschichtige Parabel über Krieg und Machtstreben - und sei damit Kindern und Erwachsenen gleichermaßen zur Lektüre empfohlen. FREIE PRESSE, 24.06.05 (Silvia Halfter) Buzzatis Kinderklassiker ist eine wunderschöne Wiederentdeckung (...) DIE ZEIT, 21.04.05 (Reinhard Osteroht)
Kurzbeschreibung
Eigentlich ziehen König Leonzio und seine Bären von den schneebedeckten Bergen nur ins Tal, um Leonzios Sohn Tonio zu finden, der von Jägern gefangen wurde. Der Bärenkönig weiß, was sie unten erwartet: Die Menschen sind schlecht und werden von einem grausamen Großherzog beherrscht. Die Bären besiegen den Herzog und Leonzio wird ein gerechter König über Bären und Menschen. Doch die Schlechtigkeit ist den Menschen nie ganz auszutreiben und bald passen sich ihnen die ersten Bären an ... Ein Klassiker der italienischen Kinderliteratur!
Über den Autor
Dino Buzzati, geboren 1906 in San Pellegrino, starb 1972 in Mailand. Nach Jurastudium und Offiziersschule arbeitete er als Autor, Maler, Zeichner, Bühnenbildner und war viele Jahre Redakteur des Corriere della Sera.Ralph Dutli, geboren 1954 in Schaffhausen/Schweiz, Studium der Romanistik und des Russischen in Zürich und Paris. Er lebte von 1982 - 1994 in Paris. Er ist Essayist, Lyriker und Übersetzer sowie Herausgeber der zehnbändigen Ossip-Mandelstam-Gesamtausgabe. Mehrfache Auszeichungen, u. a. 2002 der Stuttgarter Literaturpreis. Der Autor lebt in Heidelberg.