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Widukinds Wölfe
 
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Widukinds Wölfe [Taschenbuch]

Jörg Kastner
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404144058
  • ISBN-13: 978-3404144051
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Minden in Westfalen anno 785. Nach langen Jahren erbitterten Widerstands gegen die Christianisierung läßt sich der Sachsenherzog Widukind taufen. Einer seiner Unterführer, Wolfhard, bringt es jedoch nicht fertig, den alten germanischen Gottheiten abzuschwören. Er widersetzt sich der Taufzeremonie und flieht. Asmund, Widukinds Gegenkandidat bei der Sachsenwahl, macht Wolfhard für seine Niederlage verantwortlich, da Wolfhard mit seiner -der entscheidenden- Stimme gegen ihn für Widukind gestimmt hatte. Obwohl er bereits Wolfhard in den Tod gehetzt hat, übt er an dessen Sohn Wolfger und seiner Familie grausame Rache. Asmund stiftet zwei seiner Schergen dazu an, die fränkische Kaufmannstocher Gisla gerade an dem Abend zu vergewaltigen, an der Wolfger sich mit ihr zu einem vielversprechenden abendlichen Treffen verabredet hat. In glühendem Zorn sucht Wolfger, sowohl seine geliebte Gisla als auch seinen Vater zu rächen.

Über den Autor

Jörg Kastner wurde 1962 in Minden an der Weser geboren. Er studierte Rechtswissenschaften mit der Befähigung zum Richteramt, entschied sich aber, freier Schriftsteller zu werden. Er machte sich mit fantastischen Erzählungen und historischen Romanen einen Namen. Seine Bücher zeichnen sich durch genaue Recherche und packende Erzählkunst aus.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Es wird ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft im Umbruch gezeichnet. Dabei werden die Gewalt und Grausamkeit der Franken unter Karl dem Großen gegen die Menschen und ihren Glauben nicht geschönt aber sicherlich auch nicht übertrieben dargestellt. Es geht um das letzte Aufbegehren der untergehenden Kultur der Sachsen. In diesem Buch tritt wieder einmal deutlich zu Tage, wie sich das Christentum, wie so oft in der Geschichte, mit blindem Hass, Fanatismus und Gewalt gegen Andersgläubige durchgesetzt hat.
Wer in Handlung oder Personen des Buches braunes, faschistoides Gedankengut hineininterpretiert, hat irgendetwas in der Geschichte falsch verstanden. Ein Volk muss sich seiner Wurzeln nicht schämen (und dass ist nicht faschistisch gedacht !) Nur weil das dritte Reich diese frühe deutsche Geschichte für ihre Zwecke missbraucht hat, darf nicht automatisch ein Buch, dass sich mit dieser frühmittelalterlichen Episode deutscher Geschichte befasst, in die "Nazi" - Schublade gesteckt werden. Hier muss einfach differenziert und unvorbelastet gedacht werden. Für mich gehört die Thematik des Buches einfach zur Weltgeschichte. Ohne die Grausamkeiten der Nazis vergessen oder beschönigen zu wollen sollte man meiner Meinung nach nicht jederzeit mit dem hypersensiblen "braunen Zeigefinger", einer jungen Generation die Fehler ihrer Vorfahren aufbürden.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Empfehlenswert!!!!!! 21. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch beschreibt sehr gut das Geschehen vor und nach dem Sieg Karls.Es stellt das Leben der Sachsen und Franken mit- und gegeneinander, wie auch immer es geartet ist da.Der Bettlerkönig, der sich nachher als Widukind herausstellt,erinnert,solange man nicht um die wahre Identität weiß,stellenweise an den Wanderer(Wotan).Die Ereignisse am Schwert des Saxnot sind gut beschrieben,aber leider wird nicht klar,wo sich dieser Ort befinden könnte,denn es schweben einem die Externsteine vor Augen,aber diese befinden sich nun mal im Teutoburger Wald und nicht im Wiehengebirge.Als Sachse ,geboren bei Osnabruggi kann man dieses Buch sehr schön miterleben!Aber auch für die,die nicht aus der Gegend stammen,ist das Buch sehr empfehlenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieser Roman ist packend von der ersten Seite an und läßt einen nicht mehr los.
Eine unterschwellige braune Gesinnung wie hier in einer Rezession erwähnt konnte ich nicht feststellen.Ich freue mich auf die anderen Bücher von Jörg Kastner
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Die neuesten Kundenrezensionen
faszinierend und spannend
Das Buch ist erzählerisch spannend und geschichtlich interessant geschrieben. Faszinierend ist es auch eine uralte spirituelle Religion eines alten Volkes aus der Versenkung... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Eheleute Weß veröffentlicht
Spannend, aber nicht neu
Jörg Kastner beherrscht es zweifelsohne, mich immer wieder zu fesseln. Ich habe allerdings vor kurzem das Buch "Anno 1074" von ihm gelesen, und mußte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2003 von Mjoelnirson
Licht in einer dunklen Zeit
Ein Buch mit geschichtlichem Bezug. Die Sachsen unter Widukind verehrten vor dem Christentum, Odin/Wotan und mit den germanischen Göttern auch die sog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2003 von Thorsten Wiedau
Spannendes Märchen vor historischem Hintergrund
Ähnlich spannend geschrieben wie die ersten beiden Bücher der Arminiusreihe. Braune Untertöne konnte ich nicht entdecken. Lesen Sie weiter...
Am 17. Dezember 2001 veröffentlicht
Ein peinliches Machwerk!
"Widukinds Wölfe" von Jörg Kastner ist ein peinliches Buch! Langweilig, stets vorhersehbar, voller Klischees und Stereotype. Lesen Sie weiter...
Am 11. Mai 2001 veröffentlicht
Absehbare Story
Die Thematik des Buches und der historische Hintergrund sind an sich ziemlich gut. Mit der Zeit wird die Handlung allerdings ziemlich absehbar und die ganze "Spannung"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2000 von "dssifhsduigfdfg"
Spannendes Werk - leider schwaches Ende
Das Buch fesselt ungemein, ist spannend geschrieben - jedoch teilweise stillistisch übertrieben, ständig wird "zu spät" gehandelt in Auseinandersetzungen. Lesen Sie weiter...
Am 2. Oktober 2000 veröffentlicht
Spannend, aber auch pathetisch
Das Jörg Kastner spannende Romane schreiben kann, hat er schon bewiesen. Vor einem historischen Hintergrund, entfaltet er eine Geschichte, in der sein Held fast schon zu viel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2000 von sapperlot
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