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A Widow for One Year: A Novel (Ballantine Reader's Circle) (Englisch) Taschenbuch – 23. März 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Ballantine Books; Auflage: Reprint (23. März 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345424719
  • ISBN-13: 978-0345424716
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,9 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (422 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

John Irving wurde 1942 in Exeter in New Hampshire geboren. Als Berufsziele gab er schon sehr früh an: Ringen und Romane schreiben. Irving lebt und schreibt heute abwechselnd in New England und Kanada.

Produktbeschreibungen

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Dieser Titel ist in englischer Sprache.
John Irving-Fans dürfte es wohl kaum verwundern, daß A Widow for One Year eine weitläufige Mischung aus Farce und Tragödie ist, in der es nur so wimmelt von Schriftstellern. Gleich zu Beginn ertappt die 4jährige Ruth Cole ihre melancholische Mutter Marion in flagranti mit dem 16jährigen Eddie, nachdem dieser Ted -- Ruths liebestollen Vater, dessen Ehe mit Marion nur noch auf dem Papier existiert -- nach einer von Teds Sauftouren wieder einmal nach Hause gefahren hat.

Eddie schreibt den Rest seines Lebens Romane wie "Sechzig Mal", seinen Schlüsselroman über die 60 Mal, die er Marion verführt hat. Ted ist ein gescheiterter Romanschriftsteller, dem die auf Ruths Gute-Nacht-Geschichten basierenden Kindermärchen, wie z.B. "Die Maus, die zwischen den Wänden krabbelt", zu Reichtum und Ruhm verholfen haben. Marion verläßt Ruth, Ted und Eddie und entpuppt sich schließlich als erfolgreiche, unter einem Pseudonym schreibende Schriftstellerin. Von all den vorkommenden Schriftstellern ist Ruth am Ende jedoch die erfolgreichste, dank Ted, der sie frühzeitig in die Kunst des Schreibens eingeweiht hat. Er erzählt ihr nicht nur Märchen, sondern hilft ihr auch dabei, ihre eigenen Geschichten zu erfinden, die die vielen Photos in ihrem Haus erklären, auf denen ihre Brüder zu sehen sind, die in einem Autounfall ein Jahr vor ihrer Geburt ums Leben gekommen sind. Der Schmerz über den Verlust ihrer Söhne ist der Grund für Marions Unfähigkeit, Ruth zu lieben.

Äußerst gelungen ist die Figur der Ruth, Irvings erste weibliche Hauptfigur. In beiden Rollen -- der des phantasievollen Kindes, das in dem Versuch, mit seiner Familie ins reine zu kommen, stark an die Werke Salingers erinnert, und der der Erwachsenen, die die Beweggründe ihrer Mutter zu verstehen oder diese zumindest zu ergründen sucht -- ist sie eine wahre Glanzleistung. Ted ist eine beißend-lustige Karikatur, dessen finstere Art und selbstgerechtes Verhalten in den unmöglichsten Situationen mysteriös und verständlich zugleich wirken. Eddie ist ein liebenswerter Schelm, doch ohne Weichzeichner gezeichnet.

Was für gewaltige Szenen Irving immer wieder zu schaffen vermag! Die Geschichte vom Tod der Jungs ist nicht nur grauenerregend, sie stellt auch auf wirkungsvolle Weise den Charakter Teds dar, der sie erzählt. Der Mordversuch einer abgewiesenen Liebhaberin an Ted ist ebenso rasend komisch wie die VW-die-Marmortreppe-runter-Szene in Owen Meany (die von den Disney-Studios verfilmt wurde), allerdings nicht ganz auf einer Stufe mit der berühmten Episode von "Pension Grillparzer" in Garp und wie er die Welt sah (neu erschienen in einer Jubiläumsausgabe anläßlich des zwanzigjährigen Bestehens des Modern Library Verlags).

Mit seiner Dreistigkeit kommt Irving mit praktisch jeder Szene, die ihm in den Sinn kommt, beim Leser durch: Ruth wird in Amsterdam zufällig Zeugin des Mordes an einer Prostituierten, ein holländischer Detektiv stellt ihr nach (natürlich gerade zu dem Zeitpunkt, als Ruth Marion auf den Fersen ist), und schließlich münden die verschiedenen Handlungsstränge alle in einer Schlußszene, die beinahe mit der Anfangsszene des Buches identisch ist. Erzählt wird die Geschichte im maßlos zufälligen und dennoch absolut realistischen Stil eines Charles Dickens, begleitet von einer reflektierten Scherzhaftigkeit, die an Irvings Mentor, Kurt Vonnegut, erinnert. --Tim Appelo -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“BY TURNS ANTIC AND MOVING, LUSTY AND TRAGIC, A Widow for One Year is bursting with memorable moments.”
San Francisco Examiner-Chronicle

“WISELY AND CAREFULLY CRAFTED . . . Irving is among the few novelists who can write a novel about grief and fill it with ribald humor soaked in irony.”
USA Today

“IRVING’S MOST ENTERTAINING AND PERSUASIVE NOVEL SINCE . . . THE WORLD ACCORDING TO GARP.”
The New York Times

“DEEPLY AFFECTING . . . The pleasures of this rich and beautiful book are manifold. To be human is to savor them.”
Los Angeles Times Book Review

“A POWERFUL TALE TO ADD TO AN ALREADY EXTRAORDINARY BODY OF WORK FROM A GREAT AMERICAN WRITER.”
Richmond Times-Dispatch

“MASTERFUL . . . POWERFUL . . . Irving’s best books are Dickensian in their rich characters, plotting and language—and of course, in moving the reader. On the final page of A Widow for One Year . . . I literally burst out crying.”
—Orlando Sentinel

“A sprawling 19th-century production, chock full of bizarre coincidences, multiple plot lines, lengthy digressions, and stories within stories. . . . An engaging and often affecting fable, a fairy tale that manages to be old-fashioned and modern all at once.”
The New York Times

“[Irving’s] characters can beguile us onto thin ice and persuade us to dance there. His instinctive mark is the moral choice stripped bare, and his aim is impressive. What’s more, there’s hardly a writer alive who can match his control of the omniscient point of view.”
The Washington Post Book World

“In the sprawling, deeply felt A Widow for One Year, John Irving has delivered his best novel since The World According to Garp. . . . Like a warm bath, it’s a great pleasure to immerse yourself in.”
Entertainment Weekly

“Enchantingly balances the haunting tug of grief with the lure of enduring love . . . Irving’s rich narrative and his sense of play result in a delicious collusion between author and reader.”
Raleigh News & Observer

“WONDERFULLY SATISFYING . . . [Irving] tells this story with so much delight that it’s difficult for the reader not to be infected with the same kind of joy in the reading.”
The Dallas Morning News

“As compelling as Garp . . . Which is to say it’s terrific. . . . His most moving book . . . John Irving is one of America’s great storytellers.”
San Jose Mercury News

“Comic and tragic, brilliant, and moving . . . Crammed with all the wonderful characters, quirky situations and memorable coincidences that have made [Irving] so beloved by readers . . . A terrific read that will make you its willing slave, so captivating is its allure.”
Chattanooga Free Press

“A feast . . . One of this storyteller’s richest works. . . . A rich, resonant tale.”
Austin American-Statesman

“Irving is a writer whose keenest sensibilities have always fallen somewhere between Dickensian verbosity and Mad magazine mischief.”
Rocky Mountain News

“Full of humor, heartbreak and lust.”
Newsday

“POWERFUL . . . A MASTERPIECE.”
St. Louis Post-Dispatch

“[A] sprawling, complex family history . . . Wisely and carefully crafted.”
USA Today

A Widow for One Year delivers everything John Irving fans have come to expect from the beloved author of The World According to Garp: a funny, sad, sprawling saga full of oddball yet believable characters.”
Glamour

“There’s only one thing wrong with John Irving novels: They have to end. Readers won’t easily part with the characters in his latest work, A Widow for One Year. . . . [An] exhilarating talent.”
The Tennessean

“Moving and memorable . . . This novel marks a return to the deep but gentle examination of human nature that made Garp so successful.”
San Diego Union-Tribune

“May be Irving’s best book . . . A remarkable achievement.”
Sunday Advocate (Baton Rouge, LA)


From the Paperback edition.

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Einleitungssatz
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fraggle am 16. Februar 2004
Format: Taschenbuch
„Widow for a year" ist meines Erachtens eines der besten Bücher, die John Irving bis heute geschrieben hat, und rangiert direkt neben „The world according to Garp" und „The cider house rules". Es geht um die Mitglieder einer total verkorksten Familie, die am Tod der zwei ältesten Söhne zerbricht und auch Jahrzehnte später den Dreh nicht schafft.
Dieser Roman hat alles, was ein guter Irving haben muß: groteske Szenen noch und nöcher, die trocken und fast schon sachlich erzählt werden und daher nicht in's Schlüpfrige oder Billige abrutschen; und liebenswerte Charaktere, die dank ihrer tollen Beschreibung tatsächlich plastisch wirken, und die eines gemeinsam haben: sie sind allesamt kaputt und jeder hat seine eigene Leiche im Keller. Wie so oft bei Irving ertappt man sich in den schlimmsten Szenen dabei, laut aufzulachen, wofür man sich direkt im Anschluß fast schämen möchte. Nichts ist richtig in diesem Buch- dennoch schafft Irving es, daß man sich (spätestens) zum Schluß mit sämtlichen Charakteren versöhnt und sich schon darauf freut, sich dieses Buch später noch einmal durchzulesen.
Irving auf Englisch zu lesen, lohnt sich übrigens wirklich. Zum einen liest es sich nicht allzu schwer, und zum anderen ist Irving für mich einer der Schriftsteller der heutigen Zeit, die mit der englischen Sprache wirklich meisterhaft umgehen- es macht einfach Spaß, ihn zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Mullin am 15. Juli 2000
Format: Taschenbuch
John Irving has again given us a sprawling, multi-generational saga of personal heartache and how family members come to grips with tragedy. Like many of his other novels, the characters in Widow for A Year suffer extreme loss, and yet this novel does not kill off characters as abruptly and carelessly as some of Irving's former novels (like the plane crash in Hotel New Hampshire, or the devastating car crash in Garp).
Essentially the themes of the novel are grief and sex, not necessarily in that order. The novel begins with 4 year old Ruth Cole walking in on her mother, who is in bed with a teenage writer's assistant hired by her estranged husband Ted, a writer of cildren's books. The mother, Marion, is overwhelmed with grief from the loss of her teenage sons in a car accident that predated the action in the novel, and Irving skillfully fills in a few details about the crash for much of the book, until Ted describes the accident in devastating detail later.
The grief affects Ted and Marion in different ways, and while he goes on with his life and continues writing children's horror stories, Marion simply cannot handle life in the house she shared with her boys. Some of the most effective passages in the novel concern the multitude of framed photographs taken of the late Cole boys scattered on the walls of their house in the Hamptons, and the efforts of sister little Ruth, (who was born after her brothers' death), to reimagine the shots after they are removed by her mom.
Marion ultimately becomes a strangely unsympathetic character, and her forced reappearance toward the end of the novel seems forced and contrived.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von florida-k am 21. September 2003
Format: Taschenbuch
This offering from John Irving is a true tragi-comedy that both fans and readers new to his work will enjoy.
When we first meet the four-year-old Ruth Cole it is the summer 1958: Ruth’s mother Marion is having an affair with the 16-year-old Eddie O’Hare. Eddie has a summer job working as assistant to Marion’s philandering husband Ted, a successful writer and illustrator of scary books for children. At the end of that summer, Marion Cole, unable to deal with the grief over her two dead sons and her husband’s infidelity, walks out on them all, leaving Ruth to be brought up by her story-telling father, and Eddie O’Hare with a life-long obsession for older women.
Ruth goes on to become a successful author, Eddie becomes a not-so-successful author (perhaps because he is only able to write variations on the young-man-falls-for-older-woman theme); in fact, with the notable exception of Sergeant Harry Hoekstra, a Dutch policeman who patrols the red light district of Amsterdam and is a self-confessed reader, all the main characters are writers by profession.
Writing about writers is something familiar from previous Irving novels. In “A Widow For One Year” we find the usual mix of writers, prostitutes, death, loss, sex, love and destiny. And yet despite the often distressing or tragic events in the book – Ted recounting the death of his two sons in a car accident, or the murder of an Amsterdam prostitute which Ruth witnesses – Irving always manages to inject the hope that even in the tragic there is often something absurd, and delivers a wry, humorous and ultimately optimistic story.
Highly recommended!
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